Berechnung der ersten Seitenwandreflexion im Stereodreieck
  
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Di, 22. Mai 2012, 21:00
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Autor Thema: Berechnung der ersten Seitenwandreflexion im Stereodreieck  (Gelesen 3642 mal)
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markus
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« am: So, 11. November 2007, 18:24 »

vielleicht kann's jemand gebrauchen:
http://www.mehlau.net/audio/erste_reflexion.html
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asb
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« Antworten #1 am: Mo, 12. November 2007, 08:48 »

Nettes Tool  danke


Grüsse Andy
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Ydope
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« Antworten #2 am: Di, 13. November 2007, 20:11 »

Hi,

wenn du ganz präzise sein willst, muss das Stereodreieck ein kleines Stück hinter dem Kopf zusammenlaufen, sodass die beiden Seiten des Dreiecks sozusagen die Ohren schneiden.

Gruß
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markus
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« Antworten #3 am: Mi, 14. November 2007, 09:56 »

hi ydope,

nachdem jeder lautsprecher beide ohren beschallt, ist die kopfmitte der beste mittelwert. diese form der darstellung wird auch in der literatur verwendet (siehe z.b. sengpiel, blauert).
im endeffekt haben wir es bei den 60° basiswinkel mit einem willkürlich gewählten wert zu tun. nachdem aber in tonstudios mit und für diese aufstellung gemischt wird, sollte man sie nicht verändern. ungewollte änderungen der bühnenposition und erhöhung der mittigen phantomschallquellen wären die folge.
für mehrkanalwiedergabe werden kleinere öffnungswinkel empfohlen, aber darauf bezieht sich meine berechnung nicht.
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rossi
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« Antworten #4 am: Sa, 17. November 2007, 17:10 »

lalala, lilili, lululu ...

hallo  wink

ist doch egal ob vor, im oder hinter dem kopf. die kernaussage der verlinkten seite sagt doch viel mehr über die optimale zeitverzögerung der ersten seitlichen reflexion aus  zustimm

und die ist wie folgt beschrieben: > 2 ms < 10 ms.

überschreitet die erste reflexion bei musik > 80 ms und bei kino > 50 ms, so werden die reflexionen als störendes echo wahrgenommen.

mehr steht da nicht  zustimm

 wink
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alex8529
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« Antworten #5 am: Fr, 03. Oktober 2008, 14:56 »

Hi,

Berechnung zeigt bei mir

re.: 3,75 ms
li.: 8,51 ms

Skizze dazu:



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