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Raumbeschaffenheit, Lautsprecheraufstellung, Hörplatzpositionierung
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Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Autor
Thema: Auf- und Ausbau Musikzimmer (Gelesen 1277 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
hal-9.000
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Auf- und Ausbau Musikzimmer
«
am:
Do, 13. Oktober 2011, 22:51 »
Hallo allerseits,
durch einen Hauskauf bin ich in der glücklichen Lage, mir einen Hörkeller einzurichten und habe dazu ein paar Fragen.
Wie ihr auf dem Bild (erst grobe Idee) erkennen könnt, ist der Raum nicht ganz symmetrisch, durch die zwei "Schrägen" in den hinteren Ecken (Heizung ist eingezeichnet).
Die Maße: 5,69x4,10x2,20m gem. mir vorliegender Zeichnung, ich werde diese noch mal zur Sicherheit kontrollieren.
Aktueller Zustand des Raumes:
kahle geweißte Mauern, Fußboden Beton, Decke Beton
Aufputzinstallation der 3 Steckdosen im Raum, Neonröhre an der Decke
Nun sollen im Raum natürlich noch Steckdosen nachinstalliert werden, Sat/Antenne und LAN ebenfalls. man hat mir nachhaltig davon abgeraten in den Wänden Schlitze zur "Unterputzverlegung" der Kabel zu ziehen und so müssen die Kabel auf der Wand verlegt werden. Da der Raum aber auch irgendwie wohnlich sein soll (lege ich Wert drauf), wurde mir (vom Trockenbauer) empfohlen Dachlatten (4x6cm) direkt auf die Wand mit Schlagdübeln zu setzten und darauf Gipskarton zu schrauben. So würden die Hohlwanddosen, 47mm tief, problemlos passen.
Ich schätze mal, dass die folgenden Dinge nachhaltigen Einfluß auf die Raumakustik haben:
Abstand der Latten zueinander (3 oder 4 je Gipskartonplatte (Standard 1250mm breit)
Stärke der Gipskartonplatten 9, 12, 15 ... mm
Dämmung dahinter ja/nein
ggfs andre Dinge, die mir gerade nicht einfallen
Dass eine Vorwand gesetzt werden muss, steht außer Frage - die Frage ist, was kann/sollte ich dabei beachten, was ist zu empfehlen, was sollte man lassen. Jetzt kann ich es noch steuern.
VG
Mario
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Letzte Änderung: Do, 13. Oktober 2011, 22:55 von hal-9.000
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Mario
moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #1 am:
Fr, 14. Oktober 2011, 09:23 »
Rigips nicht zu dick machen, 12 mm reicht. Lattung so weit wie möglich auseinander mit Hinterfüllung. Eine Akustikdecke bringt viel. Dicker Teppich vor die Boxen.
Bei 2,2 m Höhe nur etwa 3-4 m über den Boxen die Akustikdecke abhängen, sonst wird das zu tief. Viele Difussoren einbringen, können Regale, Möbel usw. sein. Spiegelpunkte Box-Hörplatz mit breitbandigen Absorbern versehen. Mehr erst nach Messung machen.
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Letzte Änderung: Fr, 14. Oktober 2011, 10:34 von moby dick
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Jürgen
hal-9.000
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #2 am:
Fr, 14. Oktober 2011, 11:27 »
Moin,
Danke schon mal, an die Decke hab ich jetzt noch gar nicht gedacht, es ist also sinnvoll, diese ebenfalls abzuhängen? Es gibt ja verschiedene "Lochmuster" bei Akustikdecken, welcher Typ bietet sich an und muss/sollte man die auch (womit) hinterfüllen?
Zitat
Bei 2,2 m Höhe nur etwa 3-4 m über den Boxen die Akustikdecke abhängen
Meinst Du damit 3-4
cm
abhängen oder 3-4m im Quadrat über den LS und wenn, wie tief abhängen?
Sorry fürs blöde Fragen, hab an der Stelle halt wenig/keine Ahnung, ich hab aber einen Bekannten, der eine Trockenbaufirma hat, da könnte ich das entsprechend bestellen und machen lassen.
Auf den Boden kommt recht dicke/hochflorige Auslegware. Ärgerlich ist, dass an einem Spiegelpunkt genau die Türe 'sitzt'.
VG
Mario
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Letzte Änderung: Fr, 14. Oktober 2011, 11:32 von hal-9.000
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moby dick
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #3 am:
Fr, 14. Oktober 2011, 12:22 »
Suche ein Produkt, das möglichst breitbandig absorbiert. Geeignet und atraktiv ist Rockfon Sonar von Rockwool.
Je tiefer du abhängst, um so besser. Mit einer Steinwolleauflage noch besser.
http://produkte.rockfon.de/?alttemplate=product_config&cfg=6747:7675#6747:7675:1118
:
Optimal wären 20 cm abhängen, da aber der Raum zu niedrig wird, lieber 1/3 - 1/2 der Decke über den Boxen.
Auf die Tür kann man ja auch einen Absorber machen, so was wiegt 3 kg.
Soll es Stereo und/oder Surround sein?
Welche Boxen sind es?
Die Sub sollten 25% von der Rück/Seitenwand Abstand haben, ist günstiger wegen Raummoden.
Seite 221
http://www.scribd.com/doc/40410023/Sound-Reproduction-Loudspeakers-and-Rooms-Floyd-E-Toole-p569
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Letzte Änderung: Fr, 14. Oktober 2011, 13:49 von moby dick
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hal-9.000
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #4 am:
Fr, 14. Oktober 2011, 19:54 »
Hallo,
aktuell sind es aktive Studiomonitore => Dynaudio BM12a (aktueller Stand alte Wohnung):
Die BMC-Ripole werden mit 30cm Chassis bestückt (sind noch nicht gebaut, Chassis und Bauplan vom Herrn Ridthaler hab ich schon da). Da ich da unten nur auf mich Rücksicht nehmen muss, habe ich diese LS -Gefallen bei Hörprobe vorausgesetzt- perspektivisch ins Auge gefasst:
http://www.oaudio.de/product_info.php?language=de&products_id=640
Der Fokus liegt eindeutig auf Stereo, Leinwand ist geplant und Ausbau zu 5.1 nicht ausgeschlossen (Center und hinten dann aber nur mit dem Mittelteil der Triptychon), wobei selbst dann Stereo den Großteil ausmachen wird.
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moby dick
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #5 am:
Sa, 15. Oktober 2011, 10:20 »
Danke für Info. Hoffentlich bist du mit den Ripolen zufrieden. Je nach Raum klappt es mal und mal nicht.
Eigentlich braucht man die nicht bei der Tryptichon, denke ich. Jedenfalls sind solche LS mit mehreren TT übereinander in der Lage, einen sauberen Bass zu produzieren. So was setze ich auch ein, teilaktiv und DSP, im Raum eingemessen.
http://hifiakademie.de/?id=0.3.70&si=MTMxODY2Njc3Ni4zMjI1fDc5LjIyMS4zMy4xMTd8IA
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #6 am:
Sa, 15. Oktober 2011, 22:34 »
Auch sehr schön
, die Ripole sind erst mal da um die Dynaudios zu entlasten/unterstützen, da sie in dem Raum bei entsprechend höherer Basisbreite/Abstand schätzungsweise etwas "brustloser" daherkommen. Schauen/Hören wir mal obs funktioniert. Ich kanns nicht leiden, wenn es untenrum (zu) dünn wird. Wie das nachher mit der Triptychon wird, weiß ich nicht, aber das ist ein Projekt für ca. in einem Jahr.
Die Triptychon soll dann übrigens auch mit Hifiakademie befeuert werden, da OAUDIO mit Hubert kooperiert, gibts für die Triptychon ua. sogar schon fertige Files.
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Letzte Änderung: Sa, 15. Oktober 2011, 22:56 von hal-9.000
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #7 am:
So, 16. Oktober 2011, 08:31 »
Wir haben ja meine Boxen im Raum gemessen. Da fehlt sogar CB und ohne Anhebung nichts untenrum.
Aber warte mal, bis die bei dir stehen. Erst danach würde ich bei Bedarf die Ripole stellen.
Im Anhang die ungeglättete Messung am HP des TT-Zweiges. Raummmoden sind noch erkennbar, aber nicht mehr störend. So ein DSP ist genial.
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Letzte Änderung: So, 16. Oktober 2011, 08:36 von moby dick
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #8 am:
Fr, 21. Oktober 2011, 07:36 »
Moin Moin,
Zitat von: moby dick am Fr, 14. Oktober 2011, 12:22
Suche ein Produkt, das möglichst breitbandig absorbiert. Geeignet und atraktiv ist Rockfon Sonar von Rockwool.
Je tiefer du abhängst, um so besser. Mit einer Steinwolleauflage noch besser.
http://produkte.rockfon.de/?alttemplate=product_config&cfg=6747:7675#6747:7675:1118
:
Optimal wären 20 cm abhängen, da aber der Raum zu niedrig wird, lieber 1/3 - 1/2 der Decke über den Boxen.
gibts auch etwas, was nicht so nach "Bürogebäude" aussieht - also quasi etwas, wo man die Platten nicht einzeln sieht?
Ich würde das gern mit einer indirekten Beleuchtung verbinden, Beispielbild:
Quelle:
http://www.zimmer-renovieren.de/licht-in-der-Wohnung/lichtidee-decke.html
Da könnte man auch eine Leinwand drin versenken.
Ich hab den Eindruck, dass ich leider wenig zielgerichtet im Netz suche und irgendwie nicht wirklich fündig werde.
Eignen sich die hier dargestellten fugenlosen Deckensysteme und wenn ja, welche?
http://www.rigips.de/de/3/288/0/seite_1/Trockenbau/Produktlinien_-%C3%BCbersicht/Akustikdecken/akustikdecken.html#pos1
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #9 am:
Fr, 21. Oktober 2011, 09:30 »
Welches Lochmuster geeignet ist, hängt von den Problemfrequenzen ab. Wenn die unbekannt sind, bretibandig absorbieren mit Tieftonwirkung.
Oder ganz anders im Eigenbau. Holzrahmen, Steinwolle, mit Stoff bespannt:
http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=22237&highlight=decke+absorber&page=3
Kann mit indir. Beleuchtung kombiniert werden.
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hal-9.000
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #10 am:
Fr, 21. Oktober 2011, 20:52 »
wenn ich mir folgende Übersicht ansehe:
http://www.rigips.de/download/rigiton_air.pdf
dann empfiehlt sich mE. Rigiton Air 12-20/66 oder 8-15-20 super (weiß nicht, ob Wände 100% parallel sind, da wäre ein unregelmäßiges Muster besser).
Schätze so 10-15cm kann ich runter, da kann dann auch Mineralwolle rein. Was meinst Du?
Kompletter Selbstbau wäre mir zu umständlich.
Noch ne Frage zur Mineralwolle - hilft viel viel oder sollte man noch Luft lassen?
Falls letzteres - einfach die Wolle auf die Platten legen ('Luft' zur Decke) oder Wolle möglichst an die Decke (also mit 'Luft' zur Rigipsplatte).
Hoffe, ich gehe mit meinem ständigen Fragen keinem auf den Wecker ...
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Letzte Änderung: Fr, 21. Oktober 2011, 21:00 von hal-9.000
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moby dick
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #11 am:
Sa, 22. Oktober 2011, 10:37 »
Wenn du Material sparen willst, dann auf das Rigips legen. Rieselschutz auf das Rigips legen, also zB. Vlies. Steinwolle darf nicht zu dicht sein, etwa 40 kg/m³.
Am besten nimmst du das in 50 mm Dicke, es hat schon die Vliesauflage und reicht völlig. Siehe Absortionswerte. Wenn du den ganzen Zwischenraum füllst, wirkt es etwas besser, lohnt aber kaum.
Ich habe das bei Raab-Karcher gekauft. Also Baustoffhandel, nicht Baumarkt.
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focal 93
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #12 am:
Mo, 26. Dezember 2011, 11:36 »
Hi Freunde,
gelochte Gipskartonplatten haben in aller Regel bereits rückseitig ein Vlies als Rieselschutz appliziert, meistens ein schwarzes, auf Wunsch auch weiß.
Wenn möglich, sollte man immer im Baustoffhandel kaufen, nie im Baumarkt. ( Dort ist der Gipskarton mindestens doppelt so teuer!)
Ahoi
Uwe
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hal-9.000
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #13 am:
Sa, 14. Januar 2012, 19:05 »
Moin,
den Einkauf und die Montage übernimmt ein Trockenbauer - wird Knauf Cleaneo.
Ich hoffe, er weiß welches Material taugt und welches nicht.
Nebenbei hab ich da noch ein anderes Problem:
Da ich die Decke im Bereich der Leinwand dunkel gestalten möchte, suche ich nach einer Möglichkeit, die Decke zu "lackieren/sprühen" - sie zu rollen oder zu streichen, das wird IMHO nicht vernünftig werden, da die Löcher hell bleiben.
Bei meinen Recherchen bin ich auf Farbsprühgeräte, welche auch Dispersionsfarben verarbeiten gestoßen.
Beispiel:
Klick!
Nun sind ~150EUR ziemlich happig für ein paar m². Weiß jemand eine günstigere/andere Möglichkeit oder ob/wo man sich so ein Gerät ausleihen kann?
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Letzte Änderung: Sa, 14. Januar 2012, 19:08 von hal-9.000
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Mario
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Re: Auf- und Ausbau Musikzimmer
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Antworten #14 am:
Do, 19. Januar 2012, 07:50 »
Moin,
Du möchtest die Platten spritzen wenn sie noch nicht verbaut sind oder?
Man kann Profigeräte im Spritzgerätehandel leihen.
Grüße
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