56 Hz Problem
  
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Di, 22. Mai 2012, 20:42
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Autor Thema: 56 Hz Problem  (Gelesen 3822 mal)
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asb
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« Antworten #30 am: Di, 13. Mai 2008, 21:54 »

Hey....Moment...du hast die Graphen hier eingestellt zwinkern
Die waren für dieses Thema nicht gedacht.

Aber ich kann morgen gern mal neue machen....

Zitat
Hast Du mal Notchfilter bei den beiden Frequenzen gesetzt

Notchfilter? Don`t know...

Zitat
Und warum läst Du so ne Kerbe im Übergangsbereich zu? Misst Du mit allen Boxen gleichzeitig?

Ist keine Absicht....ja, in dem o.g. Fall alle gleichzeitig.
Auch wenn die Abstimmung der Subs auf die Satelliten mit Sicherheit ein interesantes Thema ist, gehts doch nicht um eben diese, oder?


Grüsse Andy
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gto
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« Antworten #31 am: Di, 13. Mai 2008, 21:59 »


Zitat
Hast Du mal Notchfilter bei den beiden Frequenzen gesetzt

Notchfilter? Don`t know...



PEQ - schmalbandig, so ich nicht irre. zwinkern

Grüsse Gerd
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« Antworten #32 am: Di, 13. Mai 2008, 22:04 »


Zitat
Hast Du mal Notchfilter bei den beiden Frequenzen gesetzt

Notchfilter? Don`t know...



PEQ - schmalbandig, so ich nicht irre. zwinkern

Grüsse Gerd

Genau, allerdings nur -xxdB.

Stefan
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asb
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« Antworten #33 am: Di, 13. Mai 2008, 22:05 »

Ah....warum schreibt er das denn nicht? zwinkern

Und welche beiden Frequenzen? Die angrenzenden?


Grüsse Andy
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« Antworten #34 am: Di, 13. Mai 2008, 22:10 »

Zitat
Und warum läst Du so ne Kerbe im Übergangsbereich zu? Misst Du mit allen Boxen gleichzeitig?

Ist keine Absicht....ja, in dem o.g. Fall alle gleichzeitig.
Auch wenn die Abstimmung der Subs auf die Satelliten mit Sicherheit ein interesantes Thema ist, gehts doch nicht um eben diese, oder?


Grüsse Andy

Ne eigentlich nicht, aber Du weist so nicht wirklich was passiert. Ich würde mal nur die Subs laufen lassen, allerdings ohne Weiche. Mal nur rechts, mal nur links, dann mal beide. Auch würde ich am Hörplatz und im Umkreis vom Hörplatz messen. Klar, da kommen ganz schnell so einige Messungen zusammen, aber wenn Du ein einigermaßen genaues Bild möchtest, solltest Du den Aufwand nicht scheuen.

Dann kann man mal mit nem PEQ experimentieren. Du hast doch nen Behringer dazwischen. Oder?

Idealerweise sollten bei Boxen (Sub und Satelit) eine Oktave über den Übertragungsbereich linear laufen. Wenn Du das geschafft hast, kommt erst die Weichenfunktion und die globale EQ Funktion. Aber dazu gern zu gegebener Zeit mehr.

Wie wäre es, wenn Du mal die Messungen machst und einstellst oder mir die Dateien mailst?


Gruß

Stefan

P.S. Ich glaube nicht so recht an eine Mode bei 56Hz ätsch lolwech
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« Antworten #35 am: Di, 13. Mai 2008, 22:12 »

Ah....warum schreibt er das denn nicht? zwinkern

Und welche beiden Frequenzen? Die angrenzenden?


Grüsse Andy

Ich dachte Du wüsstest das.

Ja, bei ca. 45 und 65 Hz. Vielleicht bekommst Du das ganz gut glatt. Aber wie gesagt, mach doch erst mal die besagten Messungen.

Bevor Einwände kommen, dass man eine mechanische Resonanz nicht durch eine elektronische Korrektur weg bekommt. Darüber bin ich mir klar, aber zum experimentieren funzt das ganz gut...
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #36 am: Mi, 14. Mai 2008, 06:38 »

Andy, zum Trost mein F-Gang, es gilt die pinke Linie. Blau ist ohne Absorber.Auch ich habe die Senke bei 70 Hz nicht wegbekommen. Wenn man die Überhöhung bei 50 ignoriert, sind es vieleicht nur 7 dB. Aber mein Raum ist größer, hat einen großen Duchgang zum Nebenraum und schräge Decke bis 4,5 m. Wahrscheinlich wirst du es nicht besser hinbekommen. Wenn, dann mit leichtem el. Anheben bei der Senke. Ich habe das mir durch Weichenmodifikation erreicht, die Senke ist jetz etwa 2 dB geringer, also nur noch 5 und stört nicht mehr.
« Letzte Änderung: Mi, 14. Mai 2008, 06:49 von moby dick » Gespeichert

Freundliche Grüße
Jürgen
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« Antworten #37 am: Mi, 14. Mai 2008, 23:28 »

Hallo Stefan,


keine Ahnung, wie du auf die Annahme kommst, der Pegeleinbruch wäre nur existent durch Überhöhungen oder gar elektroakustischer Natur?
Es ist definitiv eine horizontale, tangentiale Mode (110), die für diese Senke sorgt. Trotz Dachschräge ist die Ausprägung wie bei den Onlinerechnern vorhergsagt.
Die Weiche ist im Rahmen ihrer Möglichkeiten optimal eingestellt (mit messtechnischer Hilfe von Klaus). Daran wird es mit Sicherheit nicht liegen.


Zur Veranschaulichung des eigentlichen Themas, nachfolgend die FG-Messung (rot: Tür geschlossen, schwarz: Tür offen)




Wie ich schon sagte, im Grunde ein vergleichbarer Effekt, wie bei den Kellermessungen.



Grüsse Andy
« Letzte Änderung: Do, 15. Mai 2008, 00:28 von asb » Gespeichert
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« Antworten #38 am: Do, 15. Mai 2008, 08:41 »

Wohin geht die Tür auf? Nach innen oder außen?

Warum ist der Effekt mit dem Kellereffekt vergleichbar? Wie kommst Du darauf? Hier weist Du doch, es kommt von der Tür. Aber im Keller weist Du es doch nicht. Oder?

Warum sieht dieser FG eigentlich glatter aus, als der vorherige, den ich hier einstellte?

Stefan
« Letzte Änderung: Do, 15. Mai 2008, 09:08 von Verrückter » Gespeichert
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« Antworten #39 am: Sa, 17. Mai 2008, 19:13 »

Zitat
Wohin geht die Tür auf? Nach innen oder außen?

Nach innen. Aber wofür ist das relevant?


Zitat
Warum ist der Effekt mit dem Kellereffekt vergleichbar? Wie kommst Du darauf? Hier weist Du doch, es kommt von der Tür. Aber im Keller weist Du es doch nicht. Oder?

Nun ja...weil sich in beiden Fällen das (pegelbezogene) Resultat von modenbedingten Senken im BSP nach Einbringen von absorbierenden (im Wohnzimmer eben die offene Fläche in der Wand) Flächen "verschlimmert". Im Wohnzimmer ist es die offene Tür, im Keller waren es die Wollpakete an einer bestimmten Stelle.

Eine stehende Welle als Null an der Mikroposition schliesse ich mal aufgrund der Bretibandigkeit der Senke aus.
Obwohl das im WHZ mit 1,5 m Abstand zur Rückwand gut passen würde (57 Hz)


Grüsse Andy
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« Antworten #40 am: Sa, 17. Mai 2008, 21:07 »

Zitat
Wohin geht die Tür auf? Nach innen oder außen?

Nach innen. Aber wofür ist das relevant?

Meinst Du die Frage sachlich ernst?


Zitat
Zitat
Warum ist der Effekt mit dem Kellereffekt vergleichbar? Wie kommst Du darauf? Hier weist Du doch, es kommt von der Tür. Aber im Keller weist Du es doch nicht. Oder?

Nun ja...weil sich in beiden Fällen das (pegelbezogene) Resultat von modenbedingten Senken im BSP nach Einbringen von absorbierenden (im Wohnzimmer eben die offene Fläche in der Wand) Flächen "verschlimmert". Im Wohnzimmer ist es die offene Tür, im Keller waren es die Wollpakete an einer bestimmten Stelle.

Das ist wider der Theorie, dass durch einbringen von absorbierendem Material die NHZ steigt. Das kann nicht sein, weil die ÄAF steigt. Da kann die NHZ nicht steigen.

Bei der Tür ist es aus meiner Sicht auch was anderes. Mal ne ganz verrückte Idee dazu. Kann es sein, dass der Nebenraum ein riesen Helmholtzreso ist? Außerdem steht die Tür dann in den Hörraum. Sie ist dann quasi ein Widerstand. Hast Du mal Messungen gemacht, bei verschiedenen Öffnungswinkeln der Tür?

Zitat
Eine stehende Welle als Null an der Mikroposition schliesse ich mal aufgrund der Bretibandigkeit der Senke aus.
Obwohl das im WHZ mit 1,5 m Abstand zur Rückwand gut passen würde (57 Hz)


Grüsse Andy

Naja, wenn Du das Mikro mal 20cm weiter vor oder zurück stellst, müsste sich die Senke verschieben. Aber ich glaube auch nicht daran, dass es ne Nullposition ist. Auch die Erklärung der offenen Tür passt nicht dazu...


Stefan
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« Antworten #41 am: Sa, 17. Mai 2008, 22:32 »

Zitat
Meinst Du die Frage sachlich ernst?

Natürlich.


Zitat
Das ist wider der Theorie, dass durch einbringen von absorbierendem Material die NHZ steigt. Das kann nicht sein, weil die ÄAF steigt. Da kann die NHZ nicht steigen.


Es geht hier nicht um eine verlängerte Nachhallzeit, sonder um stärker ausgeprägte Senken im BSP durch Einbringen von absorbierendem Material. Auch in dem Vergleich mit dem Kellertest.


Zitat
Bei der Tür ist es aus meiner Sicht auch was anderes. Mal ne ganz verrückte Idee dazu. Kann es sein, dass der Nebenraum ein riesen Helmholtzreso ist?

Dann dürfte die Senke bei geschlossener Tür gar nicht in Erscheinung treten. Oder?
Zudem stellt der angrenzende Raum (Flur) kein geschlossenes Volumen dar, da von dort einen Treppenaufgang zum Dachgeschoss führt. Die Türen zu den weiteren angrenzenden Räumen sind auch meist offen.


Zitat
Außerdem steht die Tür dann in den Hörraum. Sie ist dann quasi ein Widerstand. Hast Du mal Messungen gemacht, bei verschiedenen Öffnungswinkeln der Tür?

Naja...wir reden hier von 56 Hz...die sollten sich von einer Tür nicht beeindrucken lassen. Im Bezug auf Wellenlänge-Türabmaße.

Fakt ist, dass ich in meinem Raum besagte Tangentialmode habe, die sich rechnerisch bestätigen lässt und auch anzunehmende Effekte mit sich bringt (Pegelsenke). Und Fakt ist, dass sich dieser Effekt verstärkt, wenn ich die Tür öffne.
Fakt ist auch, dass die Tür zu klein zur Wellenlänge ist, um einen Einluss als Widerstand zu haben.

Vielleicht sollte ich anders an die Sache herangehen?

Kann mir jemand den Vorgang beim Enstehen einer Tangentialmode erklären? Ich weiß bis dato nur, dass sie vier Begrenzungsflächen zur Entstehung benötigt und in der Güte weniger bedenklich sein sollte, als Axialmoden.



Grüsse Andy
« Letzte Änderung: Sa, 17. Mai 2008, 22:36 von asb » Gespeichert
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« Antworten #42 am: Sa, 17. Mai 2008, 22:54 »

Es geht hier nicht um eine verlängerte Nachhallzeit, sonder um stärker ausgeprägte Senken im BSP durch Einbringen von absorbierendem Material. Auch in dem Vergleich mit dem Kellertest.

Du schriebst
Zitat
Nun ja...weil sich in beiden Fällen das (pegelbezogene) Resultat von modenbedingten Senken im BSP nach Einbringen von absorbierenden (im Wohnzimmer eben die offene Fläche in der Wand) Flächen "verschlimmert". Im Wohnzimmer ist es die offene Tür, im Keller waren es die Wollpakete an einer bestimmten Stelle.

Das impliziert doch, dass Du meinst, beides habe die gleiche Ursache. Und Du schreibst es doch auch, dass es das gleiche Problem sei. Das kanns aber im Keller nicht sein, weil dort die NHZ höher wurde. Wie ist es in Deinem Hörraum?


Stefan

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« Antworten #43 am: Sa, 17. Mai 2008, 22:59 »

Ich glaube, wir reden grad aneinander vorbei.

Vielleicht sollten wir mal telefonieren, sonst treten wir hier seitenweise auf der Stelle zwinkern



Grüsse Andy
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« Antworten #44 am: Sa, 17. Mai 2008, 23:02 »

Ich glaube, wir reden grad aneinander vorbei.

Vielleicht sollten wir mal telefonieren, sonst treten wir hier seitenweise auf der Stelle zwinkern



Grüsse Andy

Gern, aber heute nicht mehr.

Gutes Nächtle.

Stefan
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