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Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Thema: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen? (Gelesen 2678 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
SimonSambuca
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #15 am:
Mo, 22. März 2010, 10:38 »
Zitat von: moby dick am Fr, 19. März 2010, 14:45
Seh ich auch so. Kantenabsorber mit 5 cm dicker Steinwolle haben bei mir ab 70 Hz gewirkt, war schon im F-Gang zu sehen. Verbundplattenabsorber wurden hier mehrfach getestet und waren nicht so dolle.
Morn,
Also bei mir haben Kantabsorber im Bereich 35 bis 50 Hz nur wenig gebracht, die VPRs dagegen sehr viel.
Man sollte VPRs halt auch genau so bauen wie gedacht und nicht mit anderem Schaum/kleineren Abmessungen
oder gar nur an die Wand gelegt. Die meisten mehrfachen Tests hier waren hier aus den Gründen vermutlich für den Popo.
Die ganze Sache ist mir aber auch ehrlich gesagt wurscht.
Ich hab auch mehrfach gesagt das ich den Fragensteller nur zum Nachdenken anregen möchte und das er auf alle Fälle
VOR irgendeiner Aktion mal Messen soll. Das kann man auch mal mit einem billig Mikro machen und die Ergebnisse (Moden-Spitzen)
mit Sinus Tönen "nachprüfen". Mit Software Installation etc. ist das doch recht schnell mal gemacht.
Davon abgesehen wird jede Aktion vermutlich Früchte tragen und ich würde VOR die VPR Module zusätzlich noch KA anbringen..
Gruss
Simon
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SimonSambuca
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Beiträge: 23
Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #16 am:
Mo, 22. März 2010, 10:42 »
Zitat von: moby dick am Sa, 20. März 2010, 08:35
Oder
Die übliche Plattengröße hochkant diagonal in die Raumecke wirkt bei mir ab 70 Hz, Maximum eher bei 100.
Hier nachzulesen. Stammt aber noch aus den Anfangszeiten meiner Messungen.
http://www.visaton.de/vb/showpost.php?p=249775&postcount=82
Aha,
und was macht man nun wenn man bei 50 Hz eine "Mördermode" hat (der Raum ist ja sehr groß..)?
Ganze Steinwolle-Packete einbringen? Klar wenn man den Platz hat auch möglich...
Gruss
Simon
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Nilsens
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #17 am:
Mo, 22. März 2010, 11:10 »
Zitat von: Ydope am Fr, 19. März 2010, 13:21
Zitat von: SimonSambuca am Fr, 19. März 2010, 09:08
tiefe Frequenzen ist schon klar, mit Bassfallen wird man aber unter 100 Hz nicht so viel
erreichen - VPRs dagegen sind für diesen tiefen Bereich gedacht.
Hi!
Erstmal würde ich nicht unbedingt als Fakt annehmen, dass Frequenzen < 100 Hz wichtiger sind als 100-300 Hz.
Zweitens, woher weißt du dass VPRs < 100 Hz besser wirken? Gibt es irgendwo Messungen, die das zeigen? Diese Messung ist ein gutes Beispiel, dass Kantenabsorber auch bei 50 Hz noch einiges bringen können:
http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,169.msg2965.html#msg2965
(grüner Wasserfall)
Drittens ist für die Wirkung am Ende nicht nur der Wirkungsgrad/Absorptionsgrad der einzelnen Absorber entscheidend, sondern ebenso wieviel Fläche damit behandelt wird. Gerade die Flächen, die besonders wirksam zur Bassabsorption sind (nahe Ecken und Kanten) lassen sich mit Kantenabsorbern recht einfach und preiswert weiträumig behandlen. Erst danach würde ich mir Gedanken über VPRs machen, als Möglichkeit für flache Wandbereich wie z.B. Rückwand.
In diesem konkreten Fall handelt es sich sowieso um ein Dach, dass im Tiefbass weniger Probleme macht als ein Betonbunker.
Gruß
Klar gibt es Messungen...
Ich habe auch sehr viel probiert und den Bau meiner VPRs doch genau beschrieben und mit reinem Basotect verglichen... Simon ebenfalls...
Kein mir bekannter Absorber wirkt auch nur annähernd so gut im Tiefton wie ein VPR (bei gleicher Tiefe)...
Wichtig ist halt, dass die VPRs min. 1,5m² haben müssen. Bei mir stimmen die Messungen recht genau mit denen von Fuchs überein. Bei Simon auch...
D.h. nicht das VPRs der Heilige Grahl sind. Der Mix aus verschiedenen Sachen macht es... VPRs an der Rückwand / Front... In den Ecke KA und an die erste Reflexion was Breitbandiges...
Gruß
Nilsens
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moby dick
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #18 am:
Mo, 22. März 2010, 11:46 »
Plattenabsorber helfen unter 70 Hz. Oder ein VPR, wie oben genannt. Wobei mich die Messungen nicht überzeugen.
Eleganter und wirkungsvoller wäre aber, die Mode weniger anzuregen, also mit DSP.
Im Anhang 2 F-Gangmessungen mit (unteres Diagramm) und ohne Plattenabsorber auf 55 Hz abgestimmt. 80 L, Würfel 50 cm Kantenlänge. Ist nicht die Welt, aber bei mehr Fläche ist die Wirkung größer.
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Letzte Änderung: Mo, 22. März 2010, 12:55 von moby dick
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Jürgen
gto
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #19 am:
Mo, 22. März 2010, 13:19 »
Jürgen, wie kommst du eigentlich zu diesen Punkti Punkti Strichi Strichi Bildern, kannst du nicht mal eins der gängigen Programme zum messen einsetzen?
Grüsse Gerd
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moby dick
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #20 am:
Mo, 22. März 2010, 14:37 »
Ich bin noch von der alten Garde und messe manuell. Mir reicht das zur Optimierung im Tiefton. Mikro ist kalibriert, dB in Excel eintragen, fertig.
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Letzte Änderung: Mo, 22. März 2010, 14:47 von moby dick
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Jürgen
gto
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #21 am:
Mo, 22. März 2010, 14:45 »
Zitat von: moby dick am Mo, 22. März 2010, 14:37
Ich bin noch von der alten Garde und messe manuell.
Wie geht das? Messauflösung scheint mir ein wenig rudimentär.
Wie machst du das mit NH, Luftballon und Stoppuhr?
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moby dick
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #22 am:
Mo, 22. März 2010, 14:53 »
NH kann ich nicht. Klares Manko. Aber ich habe 2 Plattenabsorber 55 Hz, 1 Plattenabsorber 30-90 Hz, 2 Kantenabsorber hinter den Boxen, zwischen den Boxen 1 Absorber (das Bild, dahinter ist Akustik-Vlies), an den Spiegelpunkten 2 Absorber, die Decke über den Ls (10 m²) ist schwingend aufgehägt und mit Steinwolle hinterlegt, 2 weitere Absorber sind sekrecht an der Decke. Meinst du, da habe ich noch viel NH? Mehr kann ich nicht machen, dann ist es kein Wohnzimmer mehr.
http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,130.msg12237.html#msg12237
Ich bin zufrieden. Auf die Messerei kam ich nur, weil ich früher böse Resonanzen hatte.
Vor allem das Möbel zwischen den Boxen ist ungünstig. Ach ja, die Rückwand des Möbel ist Akustik-Steinwolle.
Die Messung ist exakt, wenn ich will, kann ich das auf 1 Hz machen, so messe ich alle 5 Hz mit Sinus, das reicht. Da ist nichts geglättet.
Ich habe eben noch mal mit/ohne Kantenabsorber verglichen. Die wirken ab 75 Hz, bei 95 ist die Wirkung sehr deutlich. Im Bereich delta 15 dB
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Letzte Änderung: Mo, 22. März 2010, 15:12 von moby dick
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #23 am:
Mo, 22. März 2010, 15:15 »
Jürgen, ich bezweifle keinesfalls die Wirkung deine Maßnahmen und wie der NH über die Frequenz bei dir aussieht, keine Ahnung, müsste man messen.
Mich würde das halt bei dem von dir getriebenen Aufwand interessieren, reine Neugierde, nix weiter.
Im Sinne der Vergleichbarkeit wäre es halt fein mit einem der hier gängigen Programme mal zu messen. Ist ja keine Hexerei und kost auch kein Vermögen. Ev. hast ja auch mal Besuch von wem mit Messbesteck.
Grüsse Gerd
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moby dick
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #24 am:
Mo, 22. März 2010, 16:18 »
Das mit dem Meßbesteck-Besuch kommt eventuell noch, mich würde das auch mal interessieren, aber ich mag mich da nicht reinarbeiten, weil ich andere Prioritäten habe.
Und wenn ich erst mal mit dem richtigen Messen anfange, lande ich bei Aktivierung meiner Boxen mit DSP. Kostet Zeit und Geld.
Ich habe etwa ein Jahr gebraucht, bis ich meine Weiche so hatte, dass ich nichts mehr zu meckern habe. Jetzt ist erst mal Pause.
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Letzte Änderung: Mo, 22. März 2010, 17:04 von moby dick
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Ydope
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #25 am:
Mo, 22. März 2010, 19:48 »
Hi,
Zitat von: SimonSambuca am Mo, 22. März 2010, 10:38
Also bei mir haben Kantabsorber im Bereich 35 bis 50 Hz nur wenig gebracht, die VPRs dagegen sehr viel.
OK, das konnte ich deinem Thread nicht entnehmen.
Wollte nur wissen, was die Basis für deine Feststellungen war.
Zitat von: Nilsens am Mo, 22. März 2010, 11:10
Klar gibt es Messungen...
Ich habe auch sehr viel probiert und den Bau meiner VPRs doch genau beschrieben und mit reinem Basotect verglichen... Simon ebenfalls...
Du hast trotzdem nicht VPRs mit Kantenabsorbern verglichen, sondern porösen Absorber mit gewissem Wandabstand. Und bei Simon sehe ich diesen Vergleich auch nicht.
Zitat von: Nilsens am Mo, 22. März 2010, 11:10
Kein mir bekannter Absorber wirkt auch nur annähernd so gut im Tiefton wie ein VPR (bei gleicher Tiefe)...
Ohne die Klammern stimme ich zu.
Zitat
D.h. nicht das VPRs der Heilige Grahl sind. Der Mix aus verschiedenen Sachen macht es... VPRs an der Rückwand / Front... In den Ecke KA und an die erste Reflexion was Breitbandiges...
Ebenfalls Zustimmung. Aber was ist der beste erste Schritt? Der wirksamste Ort für Bassabsorption sind zweifellos die Kanten/Ecken. Aber bringt man dort nun KA oder VPRs an? Was bringt mehr? Den direktesten Vergleich konnte man m.W. im Thread von HausL sehen.
Gruß
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gto
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #26 am:
Mo, 22. März 2010, 21:37 »
Na ja, ich verstehe unter Tiefe den Raumbedarf und daher würde ich VPRs auch nicht diagonal an die Ecken verschwenden weils da wurscht is. Plan an den Wänden macht das aber Sinn.
Grüsse Gerd
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HausL
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #27 am:
Di, 23. März 2010, 00:12 »
Ich habe mich im Studio noch mal mit meiner 33 Hz Mode beschäftigt: Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber in den Ecken war sie maximal genauso laut, ich glaube aber eher leiser, wie an der begrenzenden Wand, in dem Fall die Rückwand. Also wäre ein VPR an der Wand gut aufgehoben. Ich überlege, ob ich die beiden an den Seitenwänden noch mal umhänge.
Gruß
Holger
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SimonSambuca
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Re: Bassfalle zwischen Wand und Decke: wie bauen?
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Antworten #28 am:
Di, 23. März 2010, 11:02 »
Hi,
hier hat doch keiner gesagt das man nur VPR's alleine einsetzten soll. Eine kombinierte Lösung wär bestimmt das Optimum, hab mal versucht ein Beispiel darzustellen. Auch hat keiner gesagt das KA's unwichtig sind oder Plattenschwinger unnütz sind
Wenn man viel Wandfläche hat ist das Alles doch kein Problem, klar da kann man dann KA's in die Ecke bauen und neben dran VPR's.
Was ich sagen wollte ist folgendes: ist der Platz knapp und passt neben den KA kein VPR mehr an die Wand (bzw. ein großer Plattenschwinger) dann würde ich prüfen was mehr gebraucht wird bzw. gleich so einen Kombinierten Aufbau machen.
Plattenschwinger funktioniern natürlich auch, kann man überall nachlesen (hab selbst noch keine Erfahrungen damit gemacht) aber
für tiefe Frequenzen werden die Teile ja dann sehr tief. Wobei es ja auch hier wieder auf die Plattenstärke/Gewicht ankommt, da sollte man sich generell auch drüber informieren.
Ist doch auch immer eine Frage wieviel Platz man zur Verfügung hat bzw. verwenden will. Jeder muss für sich entscheiden was er machen will.
Und gegen solche Bassfallen an der Decke spricht überhaupt NICHTS ausser eventuell man hätte so eine niedrige Decke das dann seitlich kein Schwinger mehr Platz hätte... ich denke aber mal das es keinen Wohnraum gibt der niedriger als 1m ist....
Gruss
Simon
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