31qm Heimkino: tobt Euch aus
  
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Di, 22. Mai 2012, 20:18
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Autor Thema: 31qm Heimkino: tobt Euch aus  (Gelesen 3385 mal)
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duerg
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« am: So, 07. März 2010, 01:05 »

So.

Da stehe ich nun und habe nach Lesen des FAQ vieles verworfen...
Ich wollte ins Heimkino nen Teppich legen, die Wände mit Molton bedecken und ein Paar Helmholzresonatoren bauen nach Ausmessen des Raumes....
So war dies geplant biggrinsen
Auch stell ich inzwischen die Richtung, in die ich sitzen werde, in Frage...

Hier nur kurz, was mir wichtig ist:
- nicht zu viel Aufwand
- preiswert
- dass ich verstehe, warum Ihr mir das vorschlagt...
- dass ich auch mal auf meinem Sofa mit nem schönen Whiskey sitzen kann und mich über Knopfler in Stereo freuen kann...

Was ich mir vorstellen kann:
- Bassfallen aus Thermarock 100 (welche Tiefe: es gäbe 100er oder 60er) zwischen den Seitenwänden und der Decke (also 2 x 4,3m)
- ein Messsystem zu kaufen, um Eure Empfehlungen zu verifizieren.

Genug von mir, hier nun die Fakten: es handelt sich um einen 2,90 hohen Raum in einem Altbau:







Es würde mich sehr freuen, wenn wir an Hand dieses Beispiels anderen auch zeigen könnten, was man im Vorfeld schon besser machen kann smile


Gruß vom Duerg



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duerg
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« Antworten #1 am: Mo, 08. März 2010, 11:56 »

Ich mach hier mal weiter und will mich auch gleich mal für mein lautes Verhalten entschuldigen smile

Meine Idee ist halt, dass bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist, man drüber diskutiert, was schlau ist smile
Würde mich halt freuen, wenn Ihr das so absegnen würdet smile
Nichts muss, drum auch beim ersten Mal dier leere Raum.
ggf. könntet Ihr die Draufsicht des leeren Raums für Eure Ideen benutzen.

So wollte ich die Lautsprecher stellen, auch wenn ich wahrscheinlich nur ein Sofa mittig stellen werde...
Ggf. könnte ich die Frontlautsprecher auch in die Wand einlassen. (ungern, da Dreck, aber: mehr Abstand zum Sitzplatz):


Von der Bedämpfung her wollte ich die genannten Eckabsorber zwischen Decke und Wand setzen und 10-20cm entfernt von der Wand ein Schienensystem installieren, an dem ich verschiedene Materialien anbringen könnte vom Akustikstoff, zur blickdichten Gardine (für die Fenster), zum Molton ggf. bishin zum Basotect sein.
Der Raum hinter den Balken wird mit nem "Sofa zum Rumlümmeln"  belegt werden.
Da wären also noch Kapazitäten frei smile


Bis zum nächsten Mal smile

Gruß Duerg

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TheAntrackx
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« Antworten #2 am: Mo, 08. März 2010, 12:59 »

Also ich bin nicht so der Heimkino-Experte aber irgendwie ist noch nicht so wirklich klar was genau Du jetzt schon hast, also welche Lautsprecher, soll es ein 5.1 oder gar 7.1 werden, was kannst/willst du Max ausgeben, wie gut soll es werden, vll. sogar THX Standard usw.

Ich denke mal das Du diese Dinge noch etwas weiter beleuchten solltest.
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Gruß Dennis
Cubetribe | Ihr Tonstudio in Oldeburg




Schreibfehler sind specialeffects meiner Tastatur.
iceman
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« Antworten #3 am: Mo, 08. März 2010, 13:14 »

Hallo,
mein Vorschlag:

- Leinwand akustisch transparent und an das Fachwerk gehängt.
- Sitzpltz dementsprechend an der festen Wand.
- Bevor akustisch was gemacht wird, erst messen. Da es sich um ein Dachgeschoss handelt, vermute ich das es im Bass keine großen Probleme gibt (Begrenzungsflächen lassen den Bass gut durch, bzw absorbieren).

Grüße
Stefan
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duerg
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« Antworten #4 am: Di, 09. März 2010, 02:05 »

Hallo TheAntrackx,

ich danke Dir für diene Antwort!
Es soll ein 7.1 oder 7.2 Setup werden.
Allerdings möchte ich auch mal eben normal stereo hören smile

In dem Heimkino werde ich im Prinzip als Frontlautsprecher 3 Imagination 2 von Manfred Zoller (allerdings mit 30er Breite und BR- Kanäle zur Seite) verwenden.
Wenn alles klappt, kann ich die mir im April oder Mai bei Manfred abholen. Sind noch im Bau und werden von Manfred noch mal auf Grund der Breite abgenommen.
Bei den Rears bin ich mir noch nicht sicher, 4 Imagination 1 würden sich anbieten.

In meinem Wohnzimmer habe ich einen Maranz SR 8001 5 B&W CDM 1 SE und B&W Dipole, sowie einen Dipol mit 2 18er EV- Bässen http://hobbyhifi.de/Archiv/06/03_06/03_06.html.
So lang die neue Ware nicht da ist, werde ich mich am Equipment aus dem  Wohnzimmer und 2 geerbten Visaton Atlas bedienen...
Neben dem HTPC möchte ich einen Receiver mit den neuen Tonformaten nutzen.
Als Subs habe ich hier 2 K11 vom Manfred, 2 Doppelfünfzehner mit EV15B und eben der Dipol , der mir als Couchtisch zur Verfügung steht....
Keine Angst! ich werde nicht alle 5 Subs laufen lassen smile

Jetzt ist der Raum leer und ausgefegt und hallt wie verrückt...
Priorität ist Heimkino. Sprachverständlichkeit und Dynamik auch im Bassbereich wären mir da besonders wichtig.
Im Stereobereich hingegen die Sprachverständlichkeit und Ortung von Instrumenten und Sängern.

Für die Raumakustik hatte ich für den Anfang so ca. 500- 800€ vorgesehen.
Etwas perfektes erwarte ich nicht. Auch keinen linealglatten Frequenzgang.  


Hallo Iceman,

auch Dir danke ich für Deine Antwort!

Als Leinwand will ich mir nen CT wie bei Beisammen bauen. Also akustisch transparent dank dem Phifer Sheerweave.
Die Idee das ganze umzudrehen hatte ich auch schon, hatte es aber schon halb verworfen, da die Leinwand und Center dann öfter abgenommen werden müssten, da ich den Durchgang öfter benutze.
Auch liegen die Balken so , dass wenn ich alle 3 Lautsprecher symmetrisch haben will, die beiden Fronthochtöner gut 3,20m  auseinander stünden (also nur 50cm bis zur Seitenwand).
Wenn ich davon ausgehe, dass auf der anderen (noch festen) Wand die Balken genau so liegen, dann kan ich also den Wandeinbau dort auch vergessen (oder nicht?).

Ggf. denke ich ja auch verkehrt oder habe noch nicht verstanden, wohin die 3 Fronts dann sollen.
ggf. ja auch vor die Balken?
Und dann wäre noch das kleinere, aber lösbare Problem, dass mein Sony Beamer um ausreichend auszuleuchten, mehr als 4,30m Abstand zur Leinwand haben muss.
Auf jeden Fall habe ich meine LS- Kabel so gelegt, dass ich beide Varianten gerne in Ruhe austesten werde smile



Ganz ganz ungern könnte ich sonst auch noch die komplette Kammer hinter der festen Wand hinzunehmen...

Falls ich das nicht muss, müsste ich mich nun im nächsten Step um einen Fußbodenbelag kümmern.
Der jetzige ist ein altes Linoleum, was aber reichlich Risse hat.
Auch hat sich der Boden an manchen Ecken gesenkt, so dass nur ein flexibles Material wie PVC oder Teppich in Frage kommt.
Habt Ihr da auch Empfehlungen?


Tausend Dank schon mal!

Gruß vom Duerg











 


 
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Ydope
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« Antworten #5 am: Di, 09. März 2010, 13:27 »

Da es sich um ein Dachgeschoss handelt, vermute ich das es im Bass keine großen Probleme gibt (Begrenzungsflächen lassen den Bass gut durch, bzw absorbieren).

Hi,

stimme zu: Bei tiefen Frequenzen werden diese Wände weniger Probleme machen als massive dicke Wände. Das heißt aber nicht, dass sich Eckabsorber nicht trotzdem sehr lohnen.

Gruß
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duerg
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« Antworten #6 am: Mi, 10. März 2010, 01:04 »

Hallo Ydope,

wären die Bassfallen an der Decke ggf. Overkill?
(ich weiss dank Deinem FAQs: totdämmen geht nicht im Tieftonbereich)
Falls ich die Haupt-LSP an die massive Wand stellen darf, könnte ich in die Raumecken sonst die Bassfallen stellen.
Das hätte unter Anderm den Vorteil,
- dass das Thermorock sich dann auch weniger durch Durchhängen verbiegen kann
- dass ich das Schienensystem im rechten Winkel an der Decke befestigen könnte.

Nochmal zum Betreff:
Wie würdet Ihr die Hörrichtung auswählen?
So wie in der Abbildung oder wie Iceman es vorschlägt?

Schöne Grüße vom Duerg







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Ydope
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« Antworten #7 am: Mi, 10. März 2010, 11:08 »

wären die Bassfallen an der Decke ggf. Overkill?

Vom akustischen Standpunkt nicht. Falls irgendwann zuviel Höhen absorbiert werden sollten, kann man die Eckabsorber entstprechend modifizieren.

Nochmal zum Betreff:
Wie würdet Ihr die Hörrichtung auswählen?

Ich würde die Leinwand an die senkrechte Wand machen, primär weil man dann hinter dem Hörplatz noch mehr Platz hat als bei der 180° gedrehten Variante. Das sollte günstiger sein als umgekehrt.

Gruß
« Letzte Änderung: Mi, 10. März 2010, 11:15 von Ydope » Gespeichert

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duerg
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« Antworten #8 am: Mo, 15. März 2010, 01:20 »

Habe mich jetzt erst mal an die Empfehlung von Ydope gehalten..

(kene Angst... die Spaeker sind nur von meinem Nachbarn so hingestellt worden zwinkern )

Heute kam ich auf die Idee, das Thema meiner kleinen Bar "untenrum" im Heimkino wieder aufzugreifen....

das Wellbitumen mag ich irgrendwie...
Es könnte 10 cm von der Wand entfernt angebracht werden und dahinter dann 5cm Glaswolle.
Zum Abschluss oben dann quasi eine 13cm breite Leiste.
An der Aussenwand müsste ich es dann so anbringen, dass das Konstrukt dann von hinten belüftet würde.

Wäre das so gut, oder wären hier jetzt räumlich gesehen im unteren Bereich ggf. offenporige Absorber besser?


Gruß Duerg

PS:Die Akustik ist auch bei vielen Quellen in der Bar noch prima:



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SimonSambuca
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« Antworten #9 am: Mo, 15. März 2010, 10:43 »

Hi,
ich an deiner Stelle würde erst einmal den Raum mit REW messen.
Dann würde man sehen wo eventuelle Moden Probleme liegen und wo bzw.
wie man am besten dagegen angeht (Stichwort VPR).

Einen Link auf die kostenlose Software sowie einen Thread der beschreibt
wie man sie richtig einsetzt findest du hier im Forum.

Das Wellbitumen ist vermutlich sehr schallhart und reflektiert daher auch
einen Großen Bereich. Das poröse Material dahinter kann vermutlich seine Leistung
nicht richtig entfalten. Ich kenn mich aber mit dem Wellbitumen nicht aus.

Gruss
Simon





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Ydope
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« Antworten #10 am: Mo, 15. März 2010, 20:34 »

das Wellbitumen mag ich irgrendwie...
Es könnte 10 cm von der Wand entfernt angebracht werden und dahinter dann 5cm Glaswolle.
Zum Abschluss oben dann quasi eine 13cm breite Leiste.
Wäre das so gut, oder wären hier jetzt räumlich gesehen im unteren Bereich ggf. offenporige Absorber besser?

Leider ist die Glaswolle effektiver wenn sie nicht hinter Bitumen ist. Von daher würde ich abraten.


PS:Die Akustik ist auch bei vielen Quellen in der Bar noch prima:

Scheinbar einige Bierabsorber, die auch mit hohen Pegeln fertig werden  prost

Gruß
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duerg
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« Antworten #11 am: Di, 16. März 2010, 18:14 »

....

Scheinbar einige Bierabsorber, die auch mit hohen Pegeln fertig werden  prost

Gruß
Lol!

Gut.
Dann werde ich nächste Woche erst mal den ganzen Saal dunkellila! streichen und dann erste Gehversuche mit dem Messen machen...
Da meine neuen LSP wahrscheinlich erst im Mai kommen, kann ich nun entweder die CDM 1 benutzen, oder die Atlanten.

Zum Messen besitze ich folgendes:

Uralt Mepeg mit "kalibriertem Micro"
oder:
kleines Macbook mit Snow Leopard und FAST TRACK ULTRA 8
oder:
HTPC mit Win7 und FAST TRACK ULTRA 8R

Mit Apple komm ich nicht so gut zurecht, wenn es komplizierter wird.... :(

Ein Micro brauch ich noch.
BEYERDYNAMIC MM1 gefiel mir gut, das hätte ein Frequenzgangblatt...

Beim Mepeg war es so, dass das Micro eine Database auf der Diskette hatte, worin die einzelnen Frequenzdifferenzen aufgelistet waren.
Ggf. kann ich das ja verwursten.
Oder mit dem kalibrierten Mepeg messen und dann im Vergleich ein Preiswerteres messen und somit die Fehlerkurve kommulieren...
Oder....

Gruß Duerg



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duerg
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« Antworten #12 am: Sa, 20. März 2010, 10:58 »

Nun habe ich mich weiter belesen...

Das Beyer ist mir wahrscheinlich zu teuer.

Bleibt entweder ein kalibriertes von DIYS Hifi, oder eben das hier:
http://www.thomann.de/de/the_tbone_mm1.htm
Da läge dann auch ein Messchrieb bei.
(falls der Link nicht erwünscht, bitte löschen! So weit ich weiss, ist dies eine Eigenmarke und somit eh nur dort erhältlich)


Kennt Ihr Alternativen?
Ich finde, dass ein Messmicro ohne Messschrieb/ Kalibrierung nur die halbe Wahrheit ist.
Ob der Messschrieb hingegen z.B. beim tbone was taugt, steht auf einem anderen Blatt smile
- Soll ich hierfür nen Thread im Forum "Messen" aufmachen?

Gruß Duerg


Gruß Duerg

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gto
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« Antworten #13 am: Sa, 20. März 2010, 19:41 »


Ich finde, dass ein Messmicro ohne Messschrieb/ Kalibrierung nur die halbe Wahrheit ist.


Kommt drauf an welche Wahrheit du suchst. Für RA Messungen reicht das dicke, da gehts mehr um Vergleich und Überprüfung der Wirkung gesetzter Maßnahmen. Das geht auch mit Relativwerten und die üblichen Verdächtigen aus der preiswerten Ecke wie Behringer ECM und ähnliche sind auch in Absolutwerten so schlecht nicht.
Wichtiger ist dabei die Messungen halbwegs sinnvoll zu gestalten und zu interpretieren.

Zu Kalibrierung, siehe http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,564.0.html  biggrinsen

Grüsse Gerd
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duerg
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« Antworten #14 am: Di, 06. April 2010, 03:26 »

Hi GTO,
das ist mehr als wahr und ich traue dem Graphen auch nicht über den Weg smile

Hallo, liebe Liebenden ,
Lang habe ich mich nicht mehr gemeldet.
Wie unhöflich!
Auf Grund monetärer Belange zieht sich das halt ein Wenig...
Die Farbkonstellation des Abhörraums hat sich nun in ein zartes Purpur gewandelt:

(Geburtstag meines Nachbarn, der meist mit auf den Bildern drauf ist)
Decke ist mattpurpur, Wand hingegen glänzend, da abwaschbar.
Mein Maler empfahl mir, dass reines Schwarz zu gruftig sei und sich oft mit anderem Schwarz beisst.
Außerdem sei jede Dapse zu sehen je dunkler die Farbe. Drum kam Elefantenhaut drauf. Laut Bedienungsanleitung sei ein mattes Ergebnis möglich, laut dem Maler sei dies aber extrem fleckig und im ersten Durchgang hat er es mir gleich bewiesen.
beim Anbringen der Illumination hingegen bekam ich Beweise für die Empfindlichkeit der Dapse :(

Inzwischen habe ich auch das Micro.
Es ist das von Beyer geworden.
Lustig: der Frequenzgang geht erst ab 100Hz los....
Ab den Hundert Hertz bleibt der Graph sehr nahe an den 0 dB.
Muss mal schaun, ob ich das mal einscanne...

Da ich bei komplexen Sachen mit Apple auf Kriegsfuß stehe, mache ich gerade meinen HTPC für den Raum zurecht. Mit dem will ich auch messen.
Zur Software haber bestimmt noch fragen zwinkern

Gruß Duerg

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