Stereo im Dachausbau
  
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Di, 22. Mai 2012, 20:07
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Autor Thema: Stereo im Dachausbau  (Gelesen 3941 mal)
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Nimron
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« Antworten #30 am: Mo, 04. Januar 2010, 20:24 »

Hab mal meinen Hörsessel aus dem Raum geschoben schreck

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« Antworten #31 am: Mo, 04. Januar 2010, 20:51 »

Welche Kurve ist was?
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HausL
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« Antworten #32 am: Mo, 04. Januar 2010, 22:21 »

Sieht aber seltsam ungleichmäßig aus  traurig
Blöd, dass du auf mich gehört hast und mal ohne gemessen hast  nixweiss
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Nimron
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« Antworten #33 am: Mo, 04. Januar 2010, 22:39 »

@Verrückter

Gelb ist ohne Sessel. Den Subwoofer habe ich aber nicht neu eingemessen, da der Sessel ja wieder hinkommt. Allerdings werde ich ihn eventuell mit Stoff beziehen lassen biggrinsen. Da man den Bezug abnehmen kann werde ich ihn wohl mal ohne Bezug messen und dann weiter sehen...

@HausL

Ich verstehe jetzt nicht ganz, wie Du das meinst? Der Bereich ab 200 Hz aufwärt ist doch deutlich glatter confused

Gruß

Manuel
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HausL
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« Antworten #34 am: Mo, 04. Januar 2010, 23:29 »

Ja eben, ohne Sessel deutlich besser. Mit Ungleichmäßig meinte ich die beiden Messungen.

Gruß
Holger
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asb
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« Antworten #35 am: Di, 05. Januar 2010, 13:01 »

Hallo Manuel,


da lag ich ja mit der Vermutung nicht allzu falsch.
Hast du auch noch die passenden Impulsantworten dazu?

Ich würde mich deswegen aber nicht verrückt machen.
Versuche einfach einen Hörvergleich Hörsessel vs. kleinem Hocker (o.ä.).
Erst wenn sich da hörbare Unterschiede zeigen, bestünde nach deinem Geschmack Handlungsbedarf.
Aber dabei aufpassen, dass du auf beiden Sitzgelegenheiten die gleiche Höhe hast.



Grüsse, Andy
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Nimron
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« Antworten #36 am: Di, 05. Januar 2010, 18:59 »

Guten Abend

Da der Lederbezug eh schon einen Riss durch unsachgemässe Handhabung zustimm oder wohl noch viel eher einen Materialfehler hat (sah der Händler auch so und hat den Preis gemindert), werde ich auf jeden Fall einen anderen Bezug dran machen. Im Tieftonbereich absorbiert die Liege ja recht gut, weshalb ich zunächst einfach mal den Bezug entferne. Dann werde ich noch mit nem IKEA Sessel messen.

Unten das Impuls Diagramm und vielen Dank für den Tip ASB!
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udo993
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« Antworten #37 am: Di, 05. Januar 2010, 19:35 »


Also ich seh das auch nicht so dramatisch mit dem Sessel. Man darf ja auch nicht vergessen das man selbst drin sitzt beim hören. Wieviel prozent vom Bezug ist dann noch relevant ? Von daher müsste man eigentlich mit Mensch im Sessel messen biggrinsen.

Aber wenn du eh einen neuen brauchst schadet es natürlich nicht einen aus Stoff zu nehmen.

Gruß Udo

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« Antworten #38 am: Di, 05. Januar 2010, 19:45 »

Ich seh das auch so.

Aber der Einwand mit dem Messen ist ganz interessant. Man müsste mit nem Kunstkopf messen. Den auch noch so gestalten, dass der Absorbtionsgrad wieder passt. Allerdings hätte man mit der Gehörgangsentzerrung Schwierigkeiten. Oder noch besser, man müsste das auf seinen ganz persönlichen Gehörgang hin entzerren. Das wäre wohl das Beste überhaupt. Aber ist diese extreme Genauigkeit wirklich von nöten?

Stefan

P.S: Man könnte alternativ mit ner schönen Schaufensterpuppe was basteln. Tja, wir Männer müssten wohl die Brüste abdremeln. Oder sauber abschneiden, dann kann man damit noch andere schöne Dinge machen rolleyes
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Nimron
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« Antworten #39 am: Di, 05. Januar 2010, 22:17 »

Warum so schwer grübel

Ich sitze hier doch eh meist mit dem Notebook, da kann mich mir auch gleich das Micro ans Ohr heben und mal messen prost

Bin im Moment aber viel zu sehr mit meiner Analog-Sektion beschäftig und der Klang ist ja wirklich in Ordnung für mich. Ist nur dieser blöder Perfektionissmus immer... hammeraufkopf

Gruß

Manuel
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« Antworten #40 am: Di, 05. Januar 2010, 22:20 »

Ich sitze hier doch eh meist mit dem Notebook, da kann mich mir auch gleich das Micro ans Ohr heben und mal messen prost

Nene, das ist nicht das selbe. Die Kapsel soll ins Ohr oder direkt an den Schädel. Wenn Du das Mikro neben das Ohr hältst, ist das was Anderes und es ist auch nur eine Seite...

Stefan
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Nimron
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« Antworten #41 am: Mo, 06. September 2010, 14:47 »

Alter Raum - neues Setup

Hallo Leute

Nachdem ich zwischenzeitlich den Lederbezug meiner Liege gegen einen Stoffbezug getauscht habe und damit den Peak bei 2 KHz tatsächlich killen konnte, habe ich nun zusätzlich zu meinen PMCs noch die Sehrings von Terrine in meinem Hörraum stehen und mein Bassreflex Subwoofer ist einem geschlossenen mit DSP gewichen.

Positiv ist anzumerken das Die Sehring 702SE noch etwas besser auflöst als meine PMC LB1i und der Bassbereich etwas genauer ist. Dafür schmeckt dem linken Standlautsprecher die Aufstellung neben der Dachschräge nicht so sehr, da war die PMC verzeilicher bei selber Position.









Die Position des Subwoofers hat sich an der Stelle als bester Kompromiss erwiesen und er spielt momentan bis 54 Hz. Die Sehrings laufen voll und werden nicht gekappt.

Wasserfall:

Impuls:

Freuqenzgang 20-400 Hz:

Frequenzgang 20-20000 Hz


Gemessen wurde Stereo am Hörplatz.

Für die Überhöhung bei 120 Hz ist der linke Lautsprecher verantwortlich, dem wohl die Nähe zur Dachschräge nicht so behagt. Der Subwoofer ist momentan auch noch recht defensiv integriert und könnte wohl noch etwas lauter gestellt werden...

Auch denke ich immer noch darüber nach, die Wavewoods auf der rechten Seite durch beispielsweise Caruso-ISO-Bond zu ersetzten, da das Holz im Mittel-Hochton Bereich noch ordentlich reflektiert.

Gruß

Manuel
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Ydope
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« Antworten #42 am: Mo, 06. September 2010, 17:09 »

Hi,

sieht gut aus sowohl von der Optik, wie auch von den Messergebnissen her. Danke für die Info, dass sich das mit dem Sitzmöbel bewahrheitet hat.
Ich würde rechts absorbieren und schauen, dass diese halbe Rückwand keine frühe Reflexion vom rechten LS auf den Hörplatz schickt. Vielleicht erzeugt das das Loch bei 190 Hz.

Gruß
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Nimron
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« Antworten #43 am: Mi, 08. September 2010, 14:27 »

Hallo Ydope

Nach etwas Rücken der Lautsprecher konnte ich nun den Peak bei 135 Hz etwas bändigen und auch der Bereich zwischen bis 300 Hz wurde etwas verbessert. Nur der Subwoofer wurde noch nicht neu eingemessen und so habe ich nun einen kleinen Buckel bei 57 Hz, den ich aber sicher noch durch den DSP des DD-10 begradigen kann.





Blau sind dabei die Messungen vom Montag und Rot nach dem umstellen der Lautsprecher.

Als nächstes möchte ich nun den Bereich ab 300 Hz noch etwas beruhigen und habe für die rechte Seite und die Kanten hinter dem Hörplatz im Fenster noch ein paar Absorber angedacht.

Klanglich befinde ich mich jetzt aber schon auf einem sehr zufrieden stellenden Niveau smile
« Letzte Änderung: Mi, 08. September 2010, 14:37 von Nimron » Gespeichert
Nimron
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« Antworten #44 am: Mi, 15. September 2010, 19:16 »

Und wieder ein bisschen was gemacht:

Die Tage habe ich noch etwas Schaumstoff bekommen und wollte eigentlich die Fenster Ecken bis hoch zur Decke damit etwas bedämpfen:



Alledings ist es bei dem einen auf dem Photo geblieben, da restlichen an einen Platz gewandert sind, über den ich mir schon lange Gedanken gemacht habe:





Da oben war die Wirkung am besten und so überlege ich jetzt das bis ganze bis zur Decke auszufüllen. Ist ein völlig unnützer Übergang in den hinteren Teil des Raumes.
Messtechnisch ändert sich dadurch schon einiges:

Blau ist jeweils mit den neuen Absorbern, rot ohne. Gemessen am Hörplatz, wie immer.

RT60:



Wasserfall:



Frequenz 20-400 Hz ungeglättet:



Im Vergleich zu vorher:



Die Frequenzgänge 20-20000 Hz, 1/3 Okt. geglättet, übereinander:



Symmetrie rechter (Rot) zum linken (Grün) Lautsprecher ebenfalls 20-20000 Hz, 1/3 Okt. geglättet:



Klanglich ist das jetzt schon enorm gut und das Beste, was ich hier bisher auf die Beine gestellt habe.

Jetzt würde ich noch gerne die Phasenverschiebungen im Bereich bis 200 Hz unter Kontrolle bekommen, wofür ich dann aber wohl mehr Subwoofer brauche?

Gruß

Manuel
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