Neues Produkt von Vicoustic: VariBass
  
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Di, 22. Mai 2012, 19:58
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Autor Thema: Neues Produkt von Vicoustic: VariBass  (Gelesen 4734 mal)
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #45 am: Mo, 26. Juli 2010, 16:36 »

Hier gibt es Absorptionsmessungen.

http://www.vicoustic.com/vn/MusicBroadcast/produtoInfo.asp?Id=78

Wirkt gut im oberen Bereich, untenrum ist es etwas wenig Volumen, aber immerhin.
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Freundliche Grüße
Jürgen
th_viper
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« Antworten #46 am: Di, 27. Juli 2010, 20:49 »

Hallo !


blau zeigt die Situation ohne die VPRs und Kantenabsorber
Rot zeigt eine Zwischenstep (teilweise VPRs, teilweise Kantenabsorber). Bei den Messungen von HausL und mir lag die RT60 bei knapp über 0,4.
Nur die beiden Varibass Teile senken die RT60 auf 0,29, und das in einem schon Optimierten Raum!


Wenn ich in meine NHZ-Berechnung für meinen recht kleinen Raum (ca. 15 m²/ V=36m³) eine vorhandene NHZ von 0,4 einstelle, dann die beiden Varibässe entsprechend Ihrem Volumen von ca. 70 l mit 1,4 m² Fläche in die Berechnung dazufüge, dann müsste alpha schon bei 4 sein, damit die neue NHZ (mit den Varibässen) auf 0,29 kommt.

Tut mir leid, aber ich finde diese Messergebnisse nicht plausibel und aussagekräftig.

Gruß
Thorsten
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HausL
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« Antworten #47 am: Di, 27. Juli 2010, 21:16 »

Wenn ich in meine NHZ-Berechnung für meinen recht kleinen Raum (ca. 15 m²/ V=36m³) eine vorhandene NHZ von 0,4 einstelle, dann die beiden Varibässe entsprechend Ihrem Volumen von ca. 70 l mit 1,4 m² Fläche in die Berechnung dazufüge, dann müsste alpha schon bei 4 sein, damit die neue NHZ (mit den Varibässen) auf 0,29 kommt.

Oder die 1,4 m² passen nicht. Der VariBass ist fast komplett mit Schaumstoff gefüllt, ein normaler HH normalerweise unbedämpft.

Gruß
Holger
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Nilsens
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« Antworten #48 am: Di, 27. Juli 2010, 22:58 »

Hallo !


blau zeigt die Situation ohne die VPRs und Kantenabsorber
Rot zeigt eine Zwischenstep (teilweise VPRs, teilweise Kantenabsorber). Bei den Messungen von HausL und mir lag die RT60 bei knapp über 0,4.
Nur die beiden Varibass Teile senken die RT60 auf 0,29, und das in einem schon Optimierten Raum!


Wenn ich in meine NHZ-Berechnung für meinen recht kleinen Raum (ca. 15 m²/ V=36m³) eine vorhandene NHZ von 0,4 einstelle, dann die beiden Varibässe entsprechend Ihrem Volumen von ca. 70 l mit 1,4 m² Fläche in die Berechnung dazufüge, dann müsste alpha schon bei 4 sein, damit die neue NHZ (mit den Varibässen) auf 0,29 kommt.

Tut mir leid, aber ich finde diese Messergebnisse nicht plausibel und aussagekräftig.

Gruß
Thorsten

Es war nun mal so oder willst du mir unterstellen, dass ich Messergebnisse verändere??? Wir haben eingepegelt, die LS nicht verändert und eine Messung mit und ohne die Varibass gemacht.

Ich war auch sehr verwundert, aber so was es halt. Ich habe dazu auch eine Theorie, die ich aber nocht nicht belegen kann.
Ich vermute dass ich eigentlich eine kürzere NHZ hatte, aber ein Parameter dies verhindert hat. Stellten wir den Varibass z.B. auf 40HZ, dann war die NHZ fast unverändert zur Ausgangslage.
Auch die Position im Raum zeigt starke Veränderungen in der NHZ... Ich vermute also, das bei der Berechnung nicht "linear" oder wie auch immer man das ausdrücken will, arbeitet.

Eine Andere Erklärung (außer die von HausL) habe ich nicht.

Gruß
Nilsens
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #49 am: Mi, 28. Juli 2010, 09:59 »

Bei 40 Hz-Einstellung wird der Schaumstoff eine zu geringe Absortion haben (und nicht dick genug) sein. Da müsste man ev. ohne Schaumstoff arbeiten. Denn ein HHoltz-Absorber ist der Varibass eher nicht.

So niedrige Frequenzen werden nur mit viel Volumen (Kubikmeter) beeindruckt.
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Jürgen
Ydope
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« Antworten #50 am: Mi, 28. Juli 2010, 12:34 »


Auch die Position im Raum zeigt starke Veränderungen in der NHZ... Ich vermute also, das bei der Berechnung nicht "linear" oder wie auch immer man das ausdrücken will, arbeitet.

Die NHZ in kleinen Räumen ist nicht sehr verlässlich, u.a. da dort eigentlich jede Reflexion eine frühe ist, während die NHZ für große Räume konzipiert wurde, wo es überhaupt keine frühen Reflexionen gibt. Sie ist sicher nicht ohne Aussage, aber einem Wasserfall kann man m.E. deutlich mehr entnehmen und die Wirkung von Maßnahmen besser quantifizieren. Man kann schauen um wieviel schneller des Nachklingen der Handvoll Moden geschieht, die man <100 Hz hat.

Gruß
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Nilsens
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« Antworten #51 am: Mi, 28. Juli 2010, 13:22 »

Jepp Ydope,

habe gerade Literatur überflogen wo es genau um die Problematik ging.

Beim Wasserfall waren bei mir meine ich weniger Auswirkungen zu sehen, was dann wieder eher in die "theoretische" Betrachtung passt.

Gruß
Nilsens
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Ydope
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« Antworten #52 am: Mi, 28. Juli 2010, 14:12 »


Dort steht als Quelle "Impedance tube measurement at Salford University - UK", was mich etwas gewundert hat, da man meines Wissens Impedanzröhren (bzw. Kundtsche Röhren) nicht für tiefe Frequenzen nutzen kann, denn dann müssten sie einige Meter lang sein zusammen mit anderen Problemen.
Es stellt sich aber heraus, dass dort ein schlauer Student eine Röhre gebaut hat, die zusammen mit einer intelligenteren Messmethode in der Lage ist bis 17 Hz zu messen. So kann man präzise Apsorptionswerte für beliebige Bassfrequenzen generieren, was soweit ich weiß bisher nicht ging. http://www.acoustics.salford.ac.uk/profiles/oldfield/Accurate%20Low%20Frequency%20Impedance%20Tube%20Measurements.pdf
Vorallem hat man so eine ideale Vergleichsmöglichkeit, das einzige Problem ist, dass die Größe das Absorbers beschränkt ist. Ein Panel kann man z.B. nicht messen, da dessen Grundfläche zu groß ist.

Info: http://www.acoustics.salford.ac.uk/profiles/oldfield/?content=page3

Gruß


« Letzte Änderung: Mi, 28. Juli 2010, 20:10 von Ydope » Gespeichert

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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #53 am: Mi, 28. Juli 2010, 15:57 »

Ich habe mal meinen Plattenabsorber neu gemessen. Ist schnell gemacht, einfach Mikro auf den Hörort, Sinuston spielen und die Platte (vibriert deutlich) festhalten. Bei der Abstimmung auf 57 Hz (max Mode) bringt einer maximal 1,5 dB Verringerung im Bereich von +- 4 Hz. NHZ kann ich nicht messen.
 
Bringt also etwa so viel wie 2 Varibass. Ganz wichtig ist der Aufstellungsort. Da habe ich keine Wahl, denn meine Absorber sind 2 Steinwürfel mit 60 cm Kantenlänge, die vorher nur als Blumenuntersatz und Dekor dienten. Einer wiegt 60 kg. Sie wurde auch schon mal als Subwoofer verwendet zu Testzwecken. Die brachten ungelogen mit je einem 30er TT das ganze Haus zum vibrieren, aber F-Gang war zu wellig an diesem Platz.

Jetzt hat nicht jeder so was rumstehen, da sind die Varidinger flexibler, wenn es die Chefin erlaubt.  biggrinsen
« Letzte Änderung: Mi, 28. Juli 2010, 16:04 von moby dick » Gespeichert

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Jürgen
th_viper
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« Antworten #54 am: Mi, 28. Juli 2010, 19:36 »

Hallo !


blau zeigt die Situation ohne die VPRs und Kantenabsorber
Rot zeigt eine Zwischenstep (teilweise VPRs, teilweise Kantenabsorber). Bei den Messungen von HausL und mir lag die RT60 bei knapp über 0,4.
Nur die beiden Varibass Teile senken die RT60 auf 0,29, und das in einem schon Optimierten Raum!


Wenn ich in meine NHZ-Berechnung für meinen recht kleinen Raum (ca. 15 m²/ V=36m³) eine vorhandene NHZ von 0,4 einstelle, dann die beiden Varibässe entsprechend Ihrem Volumen von ca. 70 l mit 1,4 m² Fläche in die Berechnung dazufüge, dann müsste alpha schon bei 4 sein, damit die neue NHZ (mit den Varibässen) auf 0,29 kommt.

Tut mir leid, aber ich finde diese Messergebnisse nicht plausibel und aussagekräftig.

Gruß
Thorsten

Es war nun mal so oder willst du mir unterstellen, dass ich Messergebnisse verändere??? Wir haben eingepegelt, die LS nicht verändert und eine Messung mit und ohne die Varibass gemacht.


Warum wirst du gleich so aggressiv?
Ich unterstelle nicht, dass du die Messergebnisse manipulierst. Ich weise daraufhin, dass ich das Ergebnis nicht als aussgaekräftig erachte, weil es mir absolut unlogisch erscheint. Persönlich denke ich, dass diese NHZ-Messungen im Tiefbass-Bereich allesamt nicht absolut zu verwerten sind (auch wenn in diesem Forum dazu wohl eine andere Meinung vorherrschend ist). Daher sollte man die Ergebnisse solcher Messungen mit bedacht bewerten und seine Rückschlüsse ziehen.


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Ydope
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« Antworten #55 am: Mi, 28. Juli 2010, 20:09 »

Was ist eigentlich zu der Tatsache zu sagen, dass die Dinger im gesamten gezeigten Frequenzbereich am besten wirken, wenn die Öffnung am weitesten offen ist? Wieso ist es dann überhaupt verstellbar?

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HausL
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« Antworten #56 am: Mi, 28. Juli 2010, 23:02 »

Was ist eigentlich zu der Tatsache zu sagen, dass die Dinger im gesamten gezeigten Frequenzbereich am besten wirken, wenn die Öffnung am weitesten offen ist? Wieso ist es dann überhaupt verstellbar?

Um nicht den gesamten Frequenzbereich zu bearbeiten?
Es soll Räume geben da ist nicht alles super, da kann man diese Eigenschaft dann nutzen.
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Nilsens
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« Antworten #57 am: Mi, 28. Juli 2010, 23:30 »

Hallo !


blau zeigt die Situation ohne die VPRs und Kantenabsorber
Rot zeigt eine Zwischenstep (teilweise VPRs, teilweise Kantenabsorber). Bei den Messungen von HausL und mir lag die RT60 bei knapp über 0,4.
Nur die beiden Varibass Teile senken die RT60 auf 0,29, und das in einem schon Optimierten Raum!


Wenn ich in meine NHZ-Berechnung für meinen recht kleinen Raum (ca. 15 m²/ V=36m³) eine vorhandene NHZ von 0,4 einstelle, dann die beiden Varibässe entsprechend Ihrem Volumen von ca. 70 l mit 1,4 m² Fläche in die Berechnung dazufüge, dann müsste alpha schon bei 4 sein, damit die neue NHZ (mit den Varibässen) auf 0,29 kommt.

Tut mir leid, aber ich finde diese Messergebnisse nicht plausibel und aussagekräftig.

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Es war nun mal so oder willst du mir unterstellen, dass ich Messergebnisse verändere??? Wir haben eingepegelt, die LS nicht verändert und eine Messung mit und ohne die Varibass gemacht.


Warum wirst du gleich so aggressiv?
Ich unterstelle nicht, dass du die Messergebnisse manipulierst. Ich weise daraufhin, dass ich das Ergebnis nicht als aussgaekräftig erachte, weil es mir absolut unlogisch erscheint. Persönlich denke ich, dass diese NHZ-Messungen im Tiefbass-Bereich allesamt nicht absolut zu verwerten sind (auch wenn in diesem Forum dazu wohl eine andere Meinung vorherrschend ist). Daher sollte man die Ergebnisse solcher Messungen mit bedacht bewerten und seine Rückschlüsse ziehen.

Du musst aber irgendwelche Fähigkeiten habe, die ich nicht habe, oder woran machst du aus das ich aggressiv bin. Bei aller liebe (gerade sitzte ich mit einem Lächeln vor dem PC), aber wegen so etwas werde ich gewiss nicht agressiv.  ätsch

Zu sagen: "Tut mir leid, aber ich finde diese Messergebnisse nicht plausibel und aussagekräftig" kann man halt so deuten wie:"das kann nicht stimmen...
Das kann man auch anders ausdrücken, z.B. so wie du es im zweiten Post gemacht hat...
Ich poste die Messung ja um diese zu diskutieren, gerne auch kritsch... Aber das meiste hier geht einfach pauschal in die Richtung: DAT KANN NISCH...

Da nervt es mich einfach, so leid es mir tut, wenn, so zumindest sehr oft mein Eindruck, gerade die, die nie mal was praktisch Umgestetzes zeigen, die sind, die am lautesten meckern und anzweifeln... Oder wo hast du schon mal praktische Messungen von Vorher / Nachher gezeigt?
Wenn ich mich hier vertue: Sorry  hammeraufkopf

Die Erklärung hat Ydope schon angesprochen. Nachhallmessungen im Tiefbass sind eigentlich nicht richtig möglich. Die Progamme errechnen sie nur. Im unteren Frequenzbereich ist die Eigenfrequenzdichte zu gering und man spricht weniger von Nachhall, sonderen eher von Nachklingen. Die Nachklingzeit beeinflusst die Nachhallzeit.
Nun kann es sein, dass der VariBass genau auf diese Nachklingzeit starken Einfluss hatte, und somit die berechnetete RT60 so stark nach unten ging. Das würde auch erklären, warum im Wasserfall wenig zu sehen war wenn ich mich recht erinnere...
Nachlesen kann man das in einem Dokument welches mir Stefan netterweise gemailt hat.

Gruß
Nilsens

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« Antworten #58 am: Do, 29. Juli 2010, 08:22 »

Was ist eigentlich zu der Tatsache zu sagen, dass die Dinger im gesamten gezeigten Frequenzbereich am besten wirken, wenn die Öffnung am weitesten offen ist? Wieso ist es dann überhaupt verstellbar?

Um nicht den gesamten Frequenzbereich zu bearbeiten?
Es soll Räume geben da ist nicht alles super, da kann man diese Eigenschaft dann nutzen.

Verstehe die Logik nicht. Was soll der Verzicht auf Bassabsorption denn bringen? Egal, welche Frequenz man angepeilt hat (oder ob man keine bestimmte angepeilt hat), die meiste Wirkung hat man mit der weitesten Öffnung. Das sagt die Messung.
In welchem konkreten Szenario würdest du die Öffnung bspw. auf 0.5 cm statt auf 19 cm setzen?

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« Antworten #59 am: Do, 29. Juli 2010, 09:17 »

Ich halte auch eine Veränderung des Kanals im Duchmesser/Länge für sinnvoller.
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Jürgen
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