Die Wand soll so aussehen:
Es werden einzelne eng aneinander anliegende Ghäuse an die Mauer gehängt und bilden somit eine neue Wand. Wenn ich mir nun vorstelle, das ein Subwoofer an die Wand gehängt wird, könnte es doch Sinn machen, dieses Gehäuse entkoppelt aufzuhängen.
Meine Worte nun weniger wirr?
Stefan
Würde ich nicht machen, eher eine eigene abgesetzte Konstruktion zur Lautsprechermontage (so ala stabile Regalsteher von Decke und Boden mit Maschinenvibrationsdämpfern entkopelt montiert) und dahinter die ganze Wand nochmals für Schallschutz optimieren, sonst werden vermutlich die Nachbarn geschüttelt.
Ich kenn mich im Lautsprecherbau ja null aus, aber es scheint mir mit einem quasi Wandeinbau eine Menge Unabwägbarkeiten zu geben.
Wie verhält sich z.B. das ungenutzte Volumen, oder wie stabil muss die vorgesetzte Wand sein um kein unberechenbares Eigenleben zu entwickeln usw.
Is ja sozusagen eine klassische Studioanforderung, also würde ich versuchen auch dort so viel wie möglich Infos zu finden.
Wenn aber die Konstruktion zur Leinwand mit Schräge zur Wand läuft, dann is es ja eigentlich keine zweite Wand mehr, sondern eher 2 wandhohe Gehäuse links und rechts und 2 längere Volumen oben und unten, oder?

Na ja, interessant, aber sicher nicht einfach.

Grüsse Gerd
P.S. Hab für eine Ausstellung eine ähnliche Situation zu bauen, sozusagen Tiefer Bilderrahmen um Projektionsfläche der zum verdecken der Lautsprecher und der restlichen Technik dient. Wird aber einfach mit akustisch transparenten Stoff überzogen.
Is aber auch akustisch keine HIGEND Anspruch vorhanden, sondern nur alle 10min kurz mal ca.120 dB
