Messgenauigkeit unter 20 Hz
  
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Di, 07. Februar 2012, 20:20
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Autor Thema: Messgenauigkeit unter 20 Hz  (Gelesen 1422 mal)
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Latenight
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« Antworten #15 am: Mi, 23. September 2009, 21:05 »

Hallo Markus
vielen Dank für Deine Ausführungen.  danke Eventuell lasse ich mal einen Profi kommen.
Um es mal mit den Worten von Einstein zu sagen: "Ich weiß das ich nicht weiß !"  nixweiss

Mit diesem Thread und > Messen > Hardware ging es mir in erster Linie darum, dass die normalen Messmikrofone unter 20 Hz starke Abweichungen haben und ohne Kalibrierungskurve des Mikros keinen vernünftigen Messungen möglich sind.
Das die Frequenzgangmessung weit von einem professionellen Tonstudio entfernt ist, ist mir bewusst.
Eventuell mache ich ja mal einen Workshop mit um in die Materie tiefer eintauchen zu können.

Ohne Glättung sieht es bis 200 Hz etwa so aus

Unter 80 Hz mache ich das Bassmanagement mit einem Behringer.
Es währe also durchaus möglich dort noch Beulen rauszuklopfen.
Ich bin mir aber nicht sicher ob es sich dadurch besser anhört.

Gruß Latenight
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markus
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« Antworten #16 am: Mi, 23. September 2009, 21:47 »

Ohne Glättung sieht es bis 200 Hz etwa so aus

Sieht sehr gut aus. War das Zeitfenster auch lange genug? Welche Sweeplaenge hast Du verwendet? Kannst Du auch nochmal den selben Frequenzausschnitt fuer die "Vorher"-Version posten?

Gruss, Markus
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Latenight
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« Antworten #17 am: Do, 24. September 2009, 12:25 »

Wegen der Speeplänge: Da stand was von 5 - 200 Hz  256k  und 5,5 Sec. -12dB.
Ist das in Ordnung ?

Leider habe ich von dem anderen Messgrafen nur das JPEG gespeichert. 
Das kommt davon, wenn man nach zehn Messungen wieder neuen Platz schaffen muß. wut

Jetzt werde ich die Lautsprecher nochmal alle einzeln messen.
Eventuell kann ich in dieses Forum unter Allgemeines was einstellen, diskutieren und dazulernen ?
Ich habe auch an dem Thema digitale Frequenzweichen, digitale Raumkorrektur und aktivieren der Lautsprecher Interesse.
Macht es auch Sinn, sich mit Phasenmessungen zu beschäftigen oder ist das eher was für Lautsprecherentwickler.

Gestern habe ich nochmal mit höherer Auflösung ein bischen rumgemessen.
Dabei habe ich nur zwei Absenunken durch den Behringer etwas zurückgenommen.
Mit folgendem Ergebnis:



Grüße Latenight
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markus
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« Antworten #18 am: Do, 24. September 2009, 15:52 »

Sweeplaenge sollte ok sein - je laenger, je besser. Ich verwende 10s unter 100 Hz. Immer auch auf den Pegel achten. Mit uebersteuerten Eingaengen kann man auch prima gerade Frequenzgaenge generieren.

Gruss, Markus
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Latenight
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« Antworten #19 am: Do, 24. September 2009, 15:58 »

Das ist mir bewußt.
Ist mir auch schon passiert.
Glaube keiner Bilanz die Du nicht selber gefälscht hast  zwinkern

Gruß

Andi
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