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Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
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Thema: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber? (Gelesen 1991 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
TheAntrackx
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Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
am:
Fr, 04. September 2009, 09:15 »
Hallo an Alle !
Ein wirklich tolles Forum habt Ihr hier, ich bin schon seit gestern sehr begeistert am mitlesen.
Ich habe bald einen Umbau in meinem Homestudio geplant, dafür ist auch Planungs-technisch soweit alles klar.
Nun hat mir mein Vater über Vitamin B Glaswolle für lau besorgt, ca. 40m² 6mm KD 2/V von
Superglass
.
Diese hat aber nur eine Rohdichte von 20kg/m³ und den längenbezogenen Strömungswiderstand kann ich nirgends finden.
Jetzt meine Frage; kann ich damit überhaupt was anfangen ?
Geplant sind diverser Absorber und Bassfallen mit einer Dicke von 120- 240mm² (Glaswolle).
Ich bedanke mich im voraus für alle Antworten und verbleibe
«
Letzte Änderung: Fr, 04. September 2009, 09:17 von TheAntrackx
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Gruß Dennis
Cubetribe | Ihr Tonstudio in Oldeburg
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Ydope
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #1 am:
Fr, 04. September 2009, 16:16 »
Hi,
für Bassfallen mit 24 cm ist das Material recht gut geeignet. Für Hoch- und Mittenabsorber in 12 cm Dicke auch.
Gruß
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TheAntrackx
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #2 am:
Fr, 04. September 2009, 20:07 »
Hi, Danke für die Antwort!!
hmm ganz so hab ich das leider nicht gedacht, naja dann muss ich wohl für meine Stellwände und corner traps anderes Material besorgen.
Oder was meint Ihr ?
Hier mal CAD-Zeichnung von meinem geplanten Studioumbau.
Alles was orange ist soll gebaut werden.
Links und rechts von der Abhörposition habe ich, genau wie links und rechts von den Drums auch, 12cm dicke Breitbandabsorber eingeplant.
Die sollen ca. 1,2m hoch sein und vom Boden aus ab eine Höhe von ca. 60cm auf gehängt werden (also ca. im Bereich von 60- 180)
Außerdem wollte ich vier Stellwände bauen die ich dann ganz nach bedarf zum mixen oder zum recorden verwenden wollte, diese sollten eben so aus dem 12cm Isolationsmaterial gebaut werden.
Wenn ich nu aber 24cm für für die Bassfallen, also auch min. 2 Stellwände brauch, dann besorge ich mir wohl wirklich besser andere Mineralwolle.
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Gruß Dennis
Cubetribe | Ihr Tonstudio in Oldeburg
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asb
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #3 am:
Fr, 04. September 2009, 21:16 »
Hallo Dennis,
auch dir ein herzliches Willkommen hier!
Zitat
hmm ganz so hab ich das leider nicht gedacht, naja dann muss ich wohl für meine Stellwände und corner traps anderes Material besorgen.
Oder was meint Ihr ?
Warum andere Wolle?
Die, die du hast ist ok und erfüllt ihren Zweck in den beschriebenen Stärken.
Der längenbezogene Strömungswiderstand wird nicht wesentlich von den anderen Wollen der Firma abweichen.
Und der liegt zwischen >5 - >10 kPa s/m².
Die Angaben sind eh nicht genau genug, um damit exakte Berechnungen anzustellen. > 5 kPa s/m² lässt viel Spielraum
Grüsse, Andy
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TheAntrackx
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #4 am:
Sa, 05. September 2009, 11:07 »
Hallo asb,
auch dir danke für Deine Antwort.
Also bist du der Meinung das 12cm (2 von den Platten übereinander) genug sind für die Corner-Traps und die Stellwände
Als kleine Zusatzinfo am Rande; mein Studio Befindet sich in einer Souterrain Wohnung darum habe ich eig. nur harte Beton Wände Rundherum.
Aus diesem Grund hab ich im Mom. derbe Bass-Probleme die mich dann erst veranlasst haben, mich in Sachen Akustik weiter zu bilden.
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Gruß Dennis
Cubetribe | Ihr Tonstudio in Oldeburg
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asb
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #5 am:
Sa, 05. September 2009, 11:25 »
Zitat von: TheAntrackx am Sa, 05. September 2009, 11:07
Also bist du der Meinung das 12cm (2 von den Platten übereinander) genug sind für die Corner-Traps und die Stellwände
Das habe ich nicht geschrieben...
Ich dachte, die Eckabsorber sollen in 24 cm ausgeführt werden?
Wenn nur 12 cm, würde ich zu einer Wolle mit ~ 10-15 kPa s/m² raten.
Für die Stellwände reichen m.E. 12 cm (mit ein wenig Wandabstand) aus.
Wenn es an der Menge der Wolle scheitert, dann lieber nur 12 cm für die Eckabsorber, dafür aber mehr Fläche abdecken.
Grüsse, Andy
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markus
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #6 am:
Sa, 05. September 2009, 14:58 »
Zitat von: TheAntrackx am Sa, 05. September 2009, 11:07
...mein Studio Befindet sich in einer Souterrain Wohnung darum habe ich eig. nur harte Beton Wände Rundherum.
Aus diesem Grund hab ich im Mom. derbe Bass-Probleme...
Da wirst Du mit der angedachten Loesung wahrscheinlich nicht sehr viel ausrichten. Um mit poroesen Absorbern etwas im Bass zu reissen, brauchst Du grosse Mengen und Tiefen. Bildchen:
http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,186.msg10370.html#msg10370
Als erste Naeherung ALLE 12 Kanten des Raumes mit Absorber versorgen.
Gruss, Markus
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iceman
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #7 am:
Sa, 05. September 2009, 18:31 »
Hallo,
da hab ich andere Erfahrungen gemacht. Bildchen:
http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,37.0.html
Gruß
Stefan
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TheAntrackx
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #8 am:
Mo, 07. September 2009, 17:01 »
Zitat von: iceman am Sa, 05. September 2009, 18:31
Hallo,
da hab ich andere Erfahrungen gemacht. Bildchen:
http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,37.0.html
Gruß
Stefan
Danke Stefan,
Ich habe den Thread mal überflogen und muss sagen das ich ja echt entsetzt bin wie wenig die ganzen Maßnahmen bei dir gebracht haben
Mein Raum ist zum Glück etwas kleine und meine Bass-Wiedergabe längst nicht so stark wie deine aber viel Mut macht mir das jetzt nicht grade.
Ist ja echt heftig wie weit in Sachen Akustik die Theorie und die Praxis auseinander liegen
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Gruß Dennis
Cubetribe | Ihr Tonstudio in Oldeburg
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #9 am:
Mo, 07. September 2009, 17:21 »
Meine Kantenabsorber wirken unter 70 Hz nicht mehr.
Im Bass sind Plattenabsorber wirkungsvoller. Leicht zu bauen. Nur nicht zu sehr an die Formeln zur Berechnung glauben, hier ist Versuch und Irrtum angesagt.
Ein m² reduzierte bei mir eine Reso bei 57 Hz um etwa 3dB.
«
Letzte Änderung: Di, 08. September 2009, 08:32 von moby dick
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Freundliche Grüße
Jürgen
Ydope
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #10 am:
Mo, 07. September 2009, 18:01 »
Zitat von: TheAntrackx am Mo, 07. September 2009, 17:01
Ich habe den Thread mal überflogen und muss sagen das ich ja echt entsetzt bin wie wenig die ganzen Maßnahmen bei dir gebracht haben
Wieso so entsetzt? Er war doch zufrieden mit dem Ergebnis....
Zitat von: TheAntrackx am Mo, 07. September 2009, 17:01
Mein Raum ist zum Glück etwas kleine
Je kleiner der Raum, desto schlechter die Ausgangslage. Natürlich wirst du den Raum nicht auf das Niveau der Kontrollräume bringen können, die markus gepostet hat. Das ist eine ganz andere Liga. Aber wenn du das Maximum aus den vorhandenen Möglichkeiten machst, wird die Verbesserung zum Ist-Zustand enorm sein und man wird zumindest drin arbeiten können. Das Material was du jetzt hast, reicht aber schlicht nicht aus (ca. ein 1/4 Kubikmeter, wenn ich das richtig verstanden habe). Nur viel hilft viel.
Gruß
PS:
Hab gerade realisiert, dass du 40 qm in 6 cm Dicke hast, das heißt genug, um die senkrechten Kanten mal testweise in 24 cm Dicke zu verkleiden. Probiere es doch mal aus, dann weißt du wo die Reise hingeht.
«
Letzte Änderung: Di, 08. September 2009, 11:34 von Ydope
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TheAntrackx
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #11 am:
Di, 08. September 2009, 14:01 »
Zitat von: moby dick am Mo, 07. September 2009, 17:21
Meine Kantenabsorber wirken unter 70 Hz nicht mehr.
Im Bass sind Plattenabsorber wirkungsvoller. Leicht zu bauen. Nur nicht zu sehr an die Formeln zur Berechnung glauben, hier ist Versuch und Irrtum angesagt.
Ein m² reduzierte bei mir eine Reso bei 57 Hz um etwa 3dB.
Danke für den Tipp; ich werde dann jetzt einfach erst mal die Stellwände aus 18cm (3 x die 6er Platten) von der Wolle bauen.
Parallel wir jetzt schon mal Laminat verlegt . . .
Für die Ecken und die Wand-Absorber werde ich dann im nächsten Schritt die 120er Termarock 50 besorgen.
Dann wird erst mal gemessen.
Zitat von: Ydope am Mo, 07. September 2009, 18:01
Zitat von: TheAntrackx am Mo, 07. September 2009, 17:01
Ich habe den Thread mal überflogen und muss sagen das ich ja echt entsetzt bin wie wenig die ganzen Maßnahmen bei dir gebracht haben
Wieso so entsetzt? Er war doch zufrieden mit dem Ergebnis....
Oh ja ich habe es wohl zu schnell überflogen aber der Aufwand war ja wirklich gigantisch . . .
Zitat von: Ydope am Mo, 07. September 2009, 18:01
Zitat von: TheAntrackx am Mo, 07. September 2009, 17:01
Mein Raum ist zum Glück etwas kleine
Je kleiner der Raum, desto schlechter die Ausgangslage. Natürlich wirst du den Raum nicht auf das Niveau der Kontrollräume bringen können, die markus gepostet hat. Das ist eine ganz andere Liga. Aber wenn du das Maximum aus den vorhandenen Möglichkeiten machst, wird die Verbesserung zum Ist-Zustand enorm sein und man wird zumindest drin arbeiten können. Das Material was du jetzt hast, reicht aber schlicht nicht aus (ca. ein 1/4 Kubikmeter, wenn ich das richtig verstanden habe). Nur viel hilft viel.
Gruß
PS:
Hab gerade realisiert, dass du 40 qm in 6 cm Dicke hast, das heißt genug, um die senkrechten Kanten mal testweise in 24 cm Dicke zu verkleiden. Probiere es doch mal aus, dann weißt du wo die Reise hingeht.
wie ich oben schon geschrieben hab werde ich jetzt erst mal 3 - 4 Stellwände mit 18cm bauen. Dann dürfte das Glass-Zeugs erst mal wech sein und ich kann mir, sobald wieder Geld dafür über ist, ;-) Rockwoll kaufen.
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Gruß Dennis
Cubetribe | Ihr Tonstudio in Oldeburg
Schreibfehler sind specialeffects meiner Tastatur.
iceman
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
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Antworten #12 am:
Di, 08. September 2009, 19:13 »
Zitat
Oh ja ich habe es wohl zu schnell überflogen aber der Aufwand war ja wirklich gigantisch . . .
Na ja eigentlich war ich mit dem Ergebnis schon sehr zufrieden als ich in allen Ecken die Dämmplatten gestellt habe. Das war jetzt auch nicht wirklich schwer. Der Transport war davon das schwerste. Alle weiteren schritte wie z.B. Deckensegel, erste Refelxionspunkte etc. waren nur noch meinem Spieltrieb geschuldet.
Die nächste wirklich große Veränderung haben dann die Subs gebracht. Aber wie gesagt, wirklich nötig waren die Schritte nicht mehr. Denn schon alleine die Aktion mit den Dämmplatten in den Ecken hat den Raum von nicht "Musik kompatibel" hin zu "gerne auch mal zwei CDs hintereinander" verändert.
Gruß
Stefan
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TheAntrackx
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
«
Antworten #13 am:
Mi, 09. September 2009, 14:50 »
Zitat von: iceman am Di, 08. September 2009, 19:13
Zitat
Oh ja ich habe es wohl zu schnell überflogen aber der Aufwand war ja wirklich gigantisch . . .
Na ja eigentlich war ich mit dem Ergebnis schon sehr zufrieden als ich in allen Ecken die Dämmplatten gestellt habe. Das war jetzt auch nicht wirklich schwer. Der Transport war davon das schwerste. Alle weiteren schritte wie z.B. Deckensegel, erste Refelxionspunkte etc. waren nur noch meinem Spieltrieb geschuldet.
Die nächste wirklich große Veränderung haben dann die Subs gebracht. Aber wie gesagt, wirklich nötig waren die Schritte nicht mehr. Denn schon alleine die Aktion mit den Dämmplatten in den Ecken hat den Raum von nicht "Musik kompatibel" hin zu "gerne auch mal zwei CDs hintereinander" verändert.
Gruß
Stefan
OK alles klar, scheinbar habe ich nur das negativste aus den 11 Seite extrahiert
Ich bin wirklich total gespannt auf die Wirkung meiner Stellwände . . .
Ich werde hier natürlich die gesamte Bauphase mit Bildern Dokumentieren.
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Gruß Dennis
Cubetribe | Ihr Tonstudio in Oldeburg
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Ydope
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Re: Glaswolle mit 20 kg/m³ für Absorber?
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Antworten #14 am:
Mi, 09. September 2009, 18:17 »
Zitat von: TheAntrackx am Mi, 09. September 2009, 14:50
Ich werde hier natürlich die gesamte Bauphase mit Bildern Dokumentieren.
Klasse!
Denk daran, dass die Rahmen akustisch optimal sind, wenn sie möglichst wenig Oberfläche haben, d.h. ein Gestell-Konstruktion wie
hier
ist besser als eine mit geschlossenen Seiten.
Und sicherstellen, dass du schon aussagekräftige Messungen machen kannst, bevor du feste Maßnahmen im Raum installierst, sonst kannst du Vorher und Nachher nicht mehr akkurat vergleichen.
Gruß
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