Regal als Absorber
  
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Mi, 08. Februar 2012, 06:49
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Autor Thema: Regal als Absorber  (Gelesen 1769 mal)
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FlorianK
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« Antworten #15 am: Di, 30. Juni 2009, 19:29 »

Hi Andy - das kenne ich nicht. Ist mir auch zu kompliziert. Ich schicke Markus eine Mail mit der Skizze.
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asb
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« Antworten #16 am: Di, 30. Juni 2009, 19:31 »

Das ist gar nicht schwierig.....werd demnächst mal eine kleine Anleitung schreiben.
Die Skizze kannst du auch mir schicken....ich stell sie dann hier ein.


« Letzte Änderung: Di, 30. Juni 2009, 20:53 von asb » Gespeichert
FlorianK
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« Antworten #17 am: Di, 30. Juni 2009, 20:47 »

Hallo Andy - ich habe dir die Skizze gesendet. Danke für deine Arbeit !!
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markus
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« Antworten #18 am: Di, 30. Juni 2009, 20:49 »

So hier die geheiligten Hallen:



Kann die Aufstellung nicht 90° gedreht werden, um Symmetrie herzustellen?

Gruss, Markus
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FlorianK
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« Antworten #19 am: Di, 30. Juni 2009, 20:54 »

Nein - keine Änderungen möglich. Entweder sind Heizkörper im Weg oder ein Kamin. Ich sagte ja - an der Aufstellung kann man echt nichts mehr ändern. Ich will versuchen das was ich habe zu optimieren. Mein Hauptaugenmerk war im Bassbereich. Da habe ich zwar jetzt das Anti Mode - das eigentlich ja auch ganz gut arbeitet - aber eben nur auf einen Platz bezogen. Man merkt deutlich das vor dem Sub ein Berg ist - und zwischen Stizplatz und Sub ein Tal und auf dem Sitzpaltz wieder ein Berg. Ich habe schon das Sofa etwas nach vorn gestellt. Die Druckwellen waren so stark das man echt Kopfpinnen bekommen hat. Das ist jetzt mit dem AM besser - super wäre eben alles ohne Berg und Tal
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asb
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« Antworten #20 am: Di, 30. Juni 2009, 21:01 »

Markus...bist ja n ganz fixer....

Ist Symmetrie bei Surround soooo wichtig? Die Kanäle werden doch eh einzeln justiert.


@ Florian

Was stört, wenn es vor dem Sub brubbelt? Dort sitzt doch niemand.
"Alles ohne Berg und Tal" wird kaum praxisgerecht funktionieren. Zumindest müsste man mal den Pegelverlauf über die Frequenz sehen.
Vielleicht wäre da ein manuell einstellbarer parametrischer EQ die bessere Wahl gewesen?
"Täler" bekommt man mit einem EQ eh nicht weg und mit Absorbern nur in nicht wohnzimmertauglichen Dimensionen.


Grüsse, Andy
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FlorianK
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« Antworten #21 am: Di, 30. Juni 2009, 21:06 »

Andy:
über so wie ich das verstanden habe macht das doch eigentlich keinen Unterschied oder ? Wenn ich einen Para EQ nehme bleiben mir die Täler und Berge erhalten oder ? Und die Senken machen sich im Grunde ja auch nicht soooo negativ bemerkbar - wie es irgendwo in einem Artikel steht. Kann ich auch nachvollziehen. Der Grund ist: wo das Tal ist - ist genau der Sitzbereich von meinen Stühlen - sozusagen wenn Gäste da sind - die bekommen fas tgar nichts mit vom Bass - und die auf dem Sofa sitzen tragen Fönwelle ;-)
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asb
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« Antworten #22 am: Di, 30. Juni 2009, 21:18 »

Ja, mit einem EQ lassen sich mehrere Positionen leider nicht optimieren.
Wenn der Bassbereich über einen großen Hörbereich linear sein soll/muss, hift im Grunde nur ein DBA oder Multisubanordnung.
Wobei ich bei der Multisublösung noch skeptisch bezüglich des Wirkbereiches bin.

Den Bassbereich mit passiven Hilfsmitteln zu linearisieren: keine Chance, ohne dein Wohnzimmer nicht als Studio enden zu lassen.
Rein theoretisch würde auch was mit einer vollflächigen Montage von Verbundplattenresonatoren gehen. Aber das ist auch nicht ganz preiswert und Praxisberichte stehen da m.E. auch noch aus.

Das sind die entmutigenden "Fakten" zwinkern



Grüsse, Andy
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FlorianK
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« Antworten #23 am: Di, 30. Juni 2009, 21:30 »

Ja ich merke das schon ;-)
Ich hatte so ein wenig die Hoffnung, dass man den Billybereich so auslegen kann - das sich sozusagen die Wellen totlaufen. Ich glaube da laufe ich mich vorher tot ;-)
Wenn ich mal Zeit habe werde ich einfach mal ein paar dicht machen - mal sehen wie sich was verändert.
Man hat sich im Laufe der Zeit ja auch schon an einen Sound gewöhnt.

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