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casakustik-forum
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Selbstbau-Helmholtzresonator
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Autor
Thema: Selbstbau-Helmholtzresonator (Gelesen 10584 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
asb
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Beiträge: 1573
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
«
Antworten #15 am:
Mo, 08. Oktober 2007, 12:11 »
So, noch mal gelesen, gemessen und
Schlaues Buch sagt: Bedämpfung dient der Ankopplung des Resos an den Raum. Dabei ist anscheinend die Raumgrösse egal (wird nicht erwähnt).
Nicht egal ist die Grösse des Resos. Hier gilt: desto grösser das Volumen und umso höher die Resonanzfrequenz, desto weniger muss bedämpft werden.
Die Bedämpfung
R
s
(kPa s/m) errechnet sich aus
2,2 (S/f
o
V)
Dabei ist S= Resonatorhaslquerschnittsfläche in cm²
V= Resonatorvolumen in dm³
f
o
= Resonanzfrequenz in Hz
Von den porösen Materialien bekannt,ist dies aber nur der spezifische Strömungswiderstand. Wenn man zur Bedämpfung zu Mineralwollen greift, muss man sich den längenspezifischen Strömungswiderstand errechnen.
r= R
s
/t
dabei ist t= Schichtdicke in mm
Bei einem Flies oder Stoffen erübrigt sich ein Umrechnen, da man hier selten auf mehrere mm Dicke kommt.
Im schlauen Buch ist auch die Rede von einer Egalität, ob man nun im Resonatorhals bedämpft, oder im Innern des Reso. Einzig die Berechnung der "Bedämpfungsstärke" unterscheidet sich. Beim Bedämpfen des Gehäuses setzt man für
S
die Querschnittsfläche des HR ein.
Dann mal meine HR mit ca 2 cm lockerer Glaswolle in den Öffnungen zusätzlich bedämpft:
BSP ein Stück hinter dem Hörplatz (rot ohne Bedämpfung der Öffungen, grün mit)
Also eine Verschlechterung im FG....
Die Wasserfälle....
ohne Bedämpfung der Öffnungen
mit Bedämpfung
Also das gleiche Phänomen, wie bei dem Ersten. Wobei dabei die
Annahme
verstärkt wird, dass ein HR auch Energie verzögert abgibt. Je stärker man einen HR bedämpft, umso weniger "schwingt" er nach, umso schlechter ist seine Wirkung aber auch auf den BSP am Messpunkt.
Nach meinem Empfinden liegt die "Kunst" also darin, ein verträgliches Gleichgewicht zwischen der Pegelminderung am Messpunkt und dem "Nachschwingen" des HR zu finden.
Ob das die obige Berechnungsformel klärt, muss ich mal überprüfen. Aber dazu irgendwann weiter....
Grüsse Andy
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Ydope
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Beiträge: 1133
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
«
Antworten #16 am:
Mo, 08. Oktober 2007, 14:54 »
Hi Andy,
angenommen man hat einen HH, der auf eine modale Frequenz abgestimmt ist. Dann ist es glaube ich so, dass die Variante mit minimaler Dämpfung den Frequenzgang bei dieser einen Frequenz am stärksten absenkt, aber kaum Einfluss auf den 'Q' der REsonanz hat, dh. der Berg im Wasserfall bleibt so schmal wie vorher, nur dass er leiser ist und schneller abnimmt. Wenn der HH maximal gedämpft ist, ist (glaube ich) der FGnicht so stark verändert, aber der 'Q' im WF wird deutlicher geringer, der Berg im WF wird runder und nicht mehr so schmal.
Leider ist weder dein FG noch dein Wasserfall geeignet, um solche Sachen zu beurteilen, da hab ich mich ja schon zu ausgelassen an anderer Stelle
Gruß
PS: Ich würde ja gerne nochmal versuchen, RoomEQ zum Laufen zu bringen bei dir.
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asb
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Beiträge: 1573
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
«
Antworten #17 am:
Mo, 08. Oktober 2007, 15:09 »
Zitat
PS: Ich würde ja gerne nochmal versuchen, RoomEQ zum Laufen zu bringen bei dir.
Ich habs gestern auch noch mal versucht....ohne Erfolg. Wenn du nochmal probieren möchtest...gerne, komm vorbei, oder ich düse mal los
Zitat
angenommen man hat einen HH, der auf eine modale Frequenz abgestimmt ist. Dann ist es glaube ich so, dass die Variante mit minimaler Dämpfung den Frequenzgang bei dieser einen Frequenz am stärksten absenkt, aber kaum Einfluss auf den 'Q' der REsonanz hat, dh. der Berg im Wasserfall bleibt so schmal wie vorher, nur dass er leiser ist und schneller abnimmt. Wenn der HH maximal gedämpft ist, ist (glaube ich) der FGnicht so stark verändert, aber der 'Q' im WF wird deutlicher geringer, der Berg im WF wird runder und nicht mehr so schmal.
Nun ist die Frage, was soll der HR ursprünglich bewirken? Ich für meinen Teil muss sagen, dass mir gehörmässig ein un(oder wenig)bedämpfter HR besser gefällt (wird die Lautstärke doch hörbar beeinflusst), so lange er nicht für einen längeren Nachhall sorgt.
In der Literatur werden die beiden Sachen auch nicht unterschieden. Es ist immer nur von Energieabbau die Rede.
Grüsse Andy
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asb
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Beiträge: 1573
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
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Antworten #18 am:
Mo, 08. Oktober 2007, 16:23 »
Für Julius noch mal die Lupenansicht
(vorher-nachher)
Grüsse Andy
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gto
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Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
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Antworten #19 am:
Mo, 08. Oktober 2007, 22:18 »
Danke Andy, also gehe ich mal davon aus, daß mein dünnes Fließ der Geschichte nicht schadet. Hast du das auch getestet?
Grüsse Gerd
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asb
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Beiträge: 1573
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
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Antworten #20 am:
Di, 09. Oktober 2007, 08:29 »
Hallo Gerd,
ich habe leider kein vergleichbares Flies hier, könnte nur mal mit einem leichten Molton testen.
Grüsse Andy
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gto
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Beiträge: 538
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
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Antworten #21 am:
Di, 09. Oktober 2007, 11:01 »
Zitat von: asb am Di, 09. Oktober 2007, 08:29
Hallo Gerd,
ich habe leider kein vergleichbares Flies hier, könnte nur mal mit einem leichten Molton testen.
Grüsse Andy
Viel zu dick, is IMHO dünner als ein aufgefaltetes Taschentuch.
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asb
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Beiträge: 1573
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
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Antworten #22 am:
Di, 09. Oktober 2007, 14:18 »
Werds mal mit einem aufgefaltetem Taschentuch probieren
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Verrückter
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Beiträge: 2295
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
«
Antworten #23 am:
Sa, 10. November 2007, 21:14 »
Zu dieser "Taschentuchgeschichte" steht was im Fasold/Veres...
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hackakhan
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Beiträge: 28
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
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Antworten #24 am:
Sa, 10. Januar 2009, 15:54 »
Ich komme aus dem Beisammen-Forum.
Nachdem ich mein Kellerkino ziemlich aufwendig mit Breitband-Absorbern und Eckabsorbern bearbeitet habe, bleibt eine dicke Raummode bei 29 Hz übrig. Diese soll jetzt mit mehreren HHR hinter der Bühne bearbeitet werden.
Hier mal der FG:
Und Waterfall:
Geplant sind zwei Kisten mit je 62 Tiefe, 55 cm Höhe und 145 cm Breite; hintere und obere Wand soll die Raumwand bzw. -decke bilden. Bei 19 mm Wandstärke rgibt das etwa je 448 Liter. Sie sollen hinter der Leinwand, also über die Lautsprecher an die Decke und Wand montiert werden.
Auf diese Weise habe ich später mal die Möglichkeit, die Frontlautsprecher zu ersetzen - am besten gleich in einem THX-konformen Baffle Board integriert.
In jede Kiste sollen drei BR-Rohre. Bislang habe ich mit KG-Rohren DN160 geplant. Die sind aber natürlich schwer abzustimmen. Ich habe da jetzt aber noch folgenden Artikel gefunden:
http://www.stereoplay.de/Themenspezial/Helmholtz-Resonatoren_3763315.html
Die großen Intertechnik Varioflex Rohre haben aber nur 110 mm Durchmesser. Vermutlich zu klein.
Dann gibt es da auch eine Formel:
Nach dieser hängt die Länge des BR-Rohrs von der Anzahl der Rohre ab. Ich dachte, man kann mehrere Rohre genauso behandeln wie eins mit äquivalentem Querschnitt?
Ich habe also bisher für den Rechner bei
http://www.mh-audio.nl/Helmholtzabsorber.asp?L=5.7&W=4&H=2.35&sgaL1=&sgaW1=&sgaH1=&sgaL2=&sgaW2=&sgaH2=&sgaL3=&sgaW3=&sgaH3=&sgaL4=&sgaW4=&sgaH4=#Helmholtz_PanelAbsorber
folgende Formel genommen:
d = 2 * sqrt( (d1 / 2) ^ 2 * n)
mit d1 = Innendurchmesser eines einzelnen Rohrs
n = Anzahl der Rohre
d = Äquivalenter Durchmesser, wenn man nur ein Rohr nimmt
Bei d1 = 160 mm und n = 3 ergibt das d = 277 mm
Die resultierende Bandbreite von 0,72 Hz ist dann aber schon sehr eng, und ich muss sehr genau abstimmen.
Für die Intertechnik-Rohre mit 110 mm ergibt das d = 190 mm. Da sind das aber immer noch nur 1,48 Hz Bandbreite.
Ich sollte ja wohl alles was über -20 dB liegt killen, das wären 21 Hz bis 42 Hz. Also müsste die Bandbreite doch eher noch breiter sein. Das bedeutet ja dann wohl noch kleinere, dafür kürzere Rohre - dann lässt aber auch der Wirkungsgrad nach.
Es scheint aber nur maximal ein Loch mit 15 cm Durchmesser (also ohne Rohr) möglich zu sein. Das ergibt dann eine Bandbreite von 5,93 Hz.
Was wäre also jetzt das beste?
Falls diese Helmis noch nicht reichen, könnte ich den oberen Teil der Steinwolle-Türme abbauen und da auch noch Helmis in die Raumecken bauen.
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rossi
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Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
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Antworten #25 am:
Sa, 10. Januar 2009, 17:03 »
zur formel: im HF hat wer eine wohl funktionierende formel zur verfügung gestellt:
f = 170* Wurzel aus ((
S
*n)/(V*(l+k))) ...... wobei
S
=pi*r²
f = Resonanzfrequenz, auf die der Resonator abgestimmt wird in [hz]
S = Fläche des "Resonatorhalsquerschnittes", also der Öffnungsquerschnitt in [cm²]
n = Anzahl der Öffnungen [ohne Einheit]
V = Resonatorvolumen in [dm³ oder Liter]
l = "Resonatorhalslänge", also die Länge der Öffnung in [cm]
k
= Mündungskorrektur
Für
k
gibt es 3 Möglichkeiten:
beidseitig geflanscht,
k=1,23*r
(Radius Öffnung in [cm] z.B. wenn man in eine 19mm Platte eine Öffnung als Resonatorhals schneidet (ist übrigens die einfachste Möglichkeit, weil man kein separates Rohr benötigt). Das Rohr (in dem Fall nur die Öffnung) steht also nicht vor.
einseitig geflanscht,
k=1,46*r
[r wieder in cm]. Der Resonatorhals, ich nenne es Rohr steht auf einer Seite über, auf der anderen Seite ist es bündig mit der Platte.
nicht geflanscht,
k=1,7*r
[r in cm]. Hierbei steht das Rohr beidseitig über.
http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=72&thread=2499&postID=1#1
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Ydope
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Beiträge: 1133
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
«
Antworten #26 am:
Sa, 10. Januar 2009, 17:28 »
Hi,
ich sehe keinen FG und keinen Wasserfall
Was die Formeln angeht, nur die kurze Anmerkung, dass sie immer davon abhängen, wieviel und welches Dämmmaterial im HH ist. Wenn viel drin ist, wird die Wirkfrequenz tiefer ausfallen als wenn wenig drin ist. Daher ist die exakte Wirkfrequenz nicht vorhersagbar, sonderm muss experimentell bestimmt werden.
Gruß
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hackakhan
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Beiträge: 28
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
«
Antworten #27 am:
Sa, 10. Januar 2009, 18:14 »
Zitat von: Ydope am Sa, 10. Januar 2009, 17:28
Hi,
ich sehe keinen FG und keinen Wasserfall
Ah, die Bilder auf Beisammen kann man nur sehen, wenn man eingeloggt ist. Hier nochmal:
Zitat
Was die Formeln angeht, nur die kurze Anmerkung, dass sie immer davon abhängen, wieviel und welches Dämmmaterial im HH ist. Wenn viel drin ist, wird die Wirkfrequenz tiefer ausfallen als wenn wenig drin ist. Daher ist die exakte Wirkfrequenz nicht vorhersagbar, sonderm muss experimentell bestimmt werden.
Gruß
Schon klar. Bei Visaton heißt es wohl, dass das virtuelle Gehäusevolumen bei Bedämmung um bis zu 20% steigt.
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Beiträge: 2295
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
«
Antworten #28 am:
Sa, 10. Januar 2009, 18:52 »
Das sind ja immernoch Differenzen von 20dB
Ich habe mal was von der Impedanz geschrieben. Sie sollte so sein, wie die Freiluftimpedanz. Kann man berechnen...
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moby dick
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Beiträge: 564
Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: Selbstbau-Helmholtzresonator
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Antworten #29 am:
Sa, 10. Januar 2009, 19:50 »
Diese tiefen Frequenzen erfordern einen riesigen Helmi, wenn sie Wirkung zeigen sollen. Kannst du vergessen. Damit leben oder elektrisch regeln.
Oder die Boxen/Subwoofer nach unten beschneiden, z.B. aus BR geschlossen machen. Einfach zustopfen.
Eventuell Aufstellung/Hörplatz ändern.
«
Letzte Änderung: Sa, 10. Januar 2009, 19:57 von moby dick
»
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Freundliche Grüße
Jürgen
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