Acourate
  
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Di, 07. Februar 2012, 04:23
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Autor Thema: Acourate  (Gelesen 6357 mal)
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asb
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« am: Mo, 20. April 2009, 13:04 »

Hallo,


von Ulrich Brüggemann gibt es jetzt eine Anleitung zum Bau eines "Faltungsrechners":

http://www.acourate.com/freedownload/BruteFIR_Delta2496_2.6.26.8-rt12.pdf

Dazu gibt es ein Softwarepaket:

http://www.acourate.com/freedownload/BruteFIR_Delta2496_2.6.26.8-rt12.zip

Sehr interessant!


Grüsse, Andy
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« Antworten #1 am: Mo, 20. April 2009, 16:37 »

von Ulrich Brüggemann gibt es jetzt eine Anleitung zum Bau eines "Faltungsrechners"...

 grübel
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asb
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« Antworten #2 am: Mo, 20. April 2009, 20:17 »

Meines Wissens ist das PDF zum Aufbau des Rechners neu.
Kann mich aber auch irren....

Egal, mindert ja nicht die Tatsache, dass dies eine bezahlbare Möglichkeit ist, in den Genuss dieser Signalbearbeitung zu kommen.


Grüsse, Andy
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« Antworten #3 am: Mo, 20. April 2009, 21:00 »

Egal, mindert ja nicht die Tatsache, dass dies eine bezahlbare Möglichkeit ist, in den Genuss dieser Signalbearbeitung zu kommen.


Grüsse, Andy

Naja, bezahlbar ist so ne Sache. Mach doch mal ne Kostenaufstellung...


Stefan
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« Antworten #4 am: Di, 21. April 2009, 07:16 »

Egal, mindert ja nicht die Tatsache, dass dies eine bezahlbare Möglichkeit ist, in den Genuss dieser Signalbearbeitung zu kommen.


Grüsse, Andy

Naja, bezahlbar ist so ne Sache. Mach doch mal ne Kostenaufstellung...


Stefan

Hat Andy er doch gesagt!? Leider hab ich keine Ahnung warum man sich dafür einen separaten Rechner bauen soll? Läuft der EQ nicht auch in einer normalen Windows Umgebung oder von mir aus auch in einer Linuxumgebung auf einer anderen Partition des Rechners?

Gruß
Stefan
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« Antworten #5 am: Di, 21. April 2009, 07:26 »

BrutFir läuft nur unter Windows. Kann man gleichzeitig Windows und Linux betreiben, also zeitgleich? Ich glaube nicht. Also muss der Abspieler ein anderer PC sein. Es sei denn, man macht beides mit Linux. Ob das geht, kann ich nicht mit Gewissheit sagen.

Aber reden wir doch mal über die Soundkarte. Uli empfielt ausdrücklich RME. Das sind Top-Soundkarten zu Top-Preisen.

Alles in allem sehe ich keinen Vorteil gegenüber DCX und co, es sei denn, der Abspieler ist gleichzeitig der ConvolutionPC. Ich habe mich damit einige Zeit beschäftigt, da es auch hervorragende Aktivierungsmöglichkeiten bietet, aber dann wird es noch teurer. Außerdem hat man immer nen PC dabei laufen...


Stefan
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« Antworten #6 am: Di, 21. April 2009, 08:15 »

Hallo,

die verwendete Soundkkarte kostet 90 €, natürlich kann man bessere einsetzen wenn man sie unter Linux zum laufen bekommt. BrutFir/Accourate läuft zur Berechnung der Filter auf jedem beliebigen PC unter Windows.
Natürlich muss immer ein PC laufen, das

Ja, vielleicht interessant...

http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=19028

Gruß

Stefan

ist auch nur ein PC der mit der gleichen Software läuft.  biggrinsen

Wer mehr wissen möchte sollte hier ab Seite 2 lesen http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=28&t=864&start=15 und hier ab dem vorletzten Beitrag auf Seite 5 http://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?f=6&t=700&start=60

Gruß
Holger
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terrine
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« Antworten #7 am: Di, 21. April 2009, 09:57 »

via epia en12000:
ca. 225€

1GB Ram:
ca. 15€

M-Audio Delta Audiophile 2496:
ca. 90€

USB-Stick:
ca. 20€

SilverStone Lascala LC19 schwarz:
ca. 160€


Gesamt:
510€


- Vermutlich kann man sich den USB-stick stparen, da jeder inzwischen ienen haben sollte smile
- Beim Gehäuse ist man natürlich variabel. Ich würd mir eins in dieser art nehmen. Flach und schick...dafür ein wenig teurer.
- Das teuerste ist also das Mobo, welches in den nächsten Wochen/Monaten aber sicherlich fallen wird (stichwort halbwertszeit in der IT) biggrinsen

Gruß,
Moritz
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« Antworten #8 am: Di, 21. April 2009, 10:00 »

Man sollte natürlich auch noch die 300 € für die Lizenz einplanen  rolleyes
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« Antworten #9 am: Di, 21. April 2009, 10:33 »

BrutFir läuft nur unter Windows. Kann man gleichzeitig Windows und Linux betreiben, also zeitgleich? Ich glaube nicht. Also muss der Abspieler ein anderer PC sein. Es sei denn, man macht beides mit Linux. Ob das geht, kann ich nicht mit Gewissheit sagen.

Aber reden wir doch mal über die Soundkarte. Uli empfielt ausdrücklich RME. Das sind Top-Soundkarten zu Top-Preisen.

Alles in allem sehe ich keinen Vorteil gegenüber DCX und co, es sei denn, der Abspieler ist gleichzeitig der ConvolutionPC. Ich habe mich damit einige Zeit beschäftigt, da es auch hervorragende Aktivierungsmöglichkeiten bietet, aber dann wird es noch teurer. Außerdem hat man immer nen PC dabei laufen...


Stefan

Dann hab ichs falsch verstanden. Hab aber auch nur flüchtig drübergelesen. Beschreibt er nicht wie man einen komplett "blanken" Rechner über eine Bestimmte Linuxversion wo dieses Brut FIR schon mit dabei ist komplett vom USB Stick fährt?

Gruß
Stefan
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« Antworten #10 am: Di, 21. April 2009, 11:09 »

Ja, Stefan, aber leider kannste dann diesen Rechner nicht mehr als Quellgerät nutzen.

Moritz: Ich schrieb RME, also noch mal 200 Euro drauf...
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« Antworten #11 am: Di, 21. April 2009, 11:18 »

Hi Stefan,

es geht um das von Andy verlinkte Projekt, also ohne eine RME. Das ganze ist eine Black Box zur Korrektur.
Es ist sicher kein Problem daraus ein Mediacenter zu basteln, Linuxkenntnisse vorausgesetzt.

Gruß
Holger
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terrine
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« Antworten #12 am: Di, 21. April 2009, 13:22 »

Man sollte natürlich auch noch die 300 € für die Lizenz einplanen  rolleyes

Oh, die kostet Geld? Darauf hab ich nicht geachtet smile ...dachte die währe kostenlos zwinkern
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terrine
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« Antworten #13 am: Di, 21. April 2009, 13:23 »

Ja, Stefan, aber leider kannste dann diesen Rechner nicht mehr als Quellgerät nutzen.

Moritz: Ich schrieb RME, also noch mal 200 Euro drauf...

Jenau wie Holger sagt, beziehe ich mich auf die Bauteile, die in der Anleitung beschrieben sind :-)
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« Antworten #14 am: Di, 21. April 2009, 15:28 »

Ja, Stefan, aber leider kannste dann diesen Rechner nicht mehr als Quellgerät nutzen.

Moritz: Ich schrieb RME, also noch mal 200 Euro drauf...

Deshalb schhrieb ich ja auch ein wenig ungläubig

Zitat
Leider hab ich keine Ahnung warum man sich dafür einen separaten Rechner bauen soll? Läuft der EQ nicht auch in einer normalen Windows Umgebung oder von mir aus auch in einer Linuxumgebung auf einer anderen Partition des Rechners?

Denn wozu sich extra dafür noch einen Rechner ins Haus holen? Das hab ich halt an dem Konzept nicht verstanden. Denn für meinen Teil ist mir ein Rechner im Heimkino eigentlich schon einer zuviel.

Aber das ist ein anderes Thema.

Gruß
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