Boxen hinter Leinwand? Curved vs. flat Screen
  
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Di, 22. Mai 2012, 03:10
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Autor Thema: Boxen hinter Leinwand? Curved vs. flat Screen  (Gelesen 4536 mal)
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markus
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« am: Di, 07. April 2009, 18:48 »

Edit: Fortsetzung dieses Threads: http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,400.0.html

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Anzahl der Boxen: 10 inkl. 2 Subs

7+2=10?
« Letzte Änderung: Mi, 08. April 2009, 18:24 von Ydope » Gespeichert
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« Antworten #1 am: Di, 07. April 2009, 19:13 »

2 Center
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markus
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« Antworten #2 am: Di, 07. April 2009, 19:42 »

Wieso das? Der Center gehoert im Idealfall hinter die (akustisch transparente) Leinwand auf Hoehe der Lautsprecher fuer vorderen linken und rechten Kanal. Sollte dies nicht moeglich sein, wuerde ich einen Phantomcenter vorziehen.

Gruss, Markus
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« Antworten #3 am: Di, 07. April 2009, 19:52 »

Ähm, ist das wichtig für die Enscheidung, welches Gerät?


Stefan
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iceman
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« Antworten #4 am: Di, 07. April 2009, 20:26 »

Zitat
Ne, brauch ich nicht, dank Pferdchen...

Was hat Ferrari damit zu tun???

Also ich kenn nur den Fuchs, aber vielleicht muss ich ja auch nicht alles wissen.

Du wolltest doch nicht den Rechner immer laufen haben.

Gruß
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markus
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« Antworten #5 am: Di, 07. April 2009, 20:43 »

Ähm, ist das wichtig für die Enscheidung, welches Gerät?

Haette mich nur interessiert, was fuer den Einsatz eines Doppelcenters spricht.

Zum Geraet: bei Deinem Anforderungprofil reicht ein AVR im Einsteigerbereich voellig aus. Denon, Onkyo, such' Dir irgend einen mit Audyssey aus. Der dort vorhandene EQ reicht aus, um grobe Unzulaenglichkeiten oberhalb der Schroederfrequenz geradebiegen. DynamicEQ gibt's kostenlos dazu. Fuer den Bass einen Anti-Mode 8033 oder eine DCX2496 falls man mehr Kontrolle benoetigt.
Die gesparten 7000 Euro kannst Du dann in geeignete Boxen + Raumakustikmassnahmen stecken.

Gruss, Markus
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« Antworten #6 am: Di, 07. April 2009, 21:51 »

Zitat
Ne, brauch ich nicht, dank Pferdchen...

Was hat Ferrari damit zu tun???

Also ich kenn nur den Fuchs, aber vielleicht muss ich ja auch nicht alles wissen.

Du wolltest doch nicht den Rechner immer laufen haben.

Gruß

Ne, nix PC HD Fury. Ein Kästchen, welches aus HDMI RGBHV macht.
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« Antworten #7 am: Di, 07. April 2009, 21:55 »

Ähm, ist das wichtig für die Enscheidung, welches Gerät?

Haette mich nur interessiert, was fuer den Einsatz eines Doppelcenters spricht.

Ich meine, das ein Center unter oder über der Leinwand problematisch ist, wenn die Frontboxen höher bz- tiefer montiert sind. Klar, akustisch transparentes Tuch. Kommt aber für mich nicht in Frag, weil schlecht fürs Bild. Phantomcenter kommt niciht in Frage, weil man dann auf Plätzen außerhalb der Mitte keine vernünftige Ortung mehr hat. Klar Kompromiss, aber wie immer im Leben.

Zitat
Zum Geraet: bei Deinem Anforderungprofil reicht ein AVR im Einsteigerbereich voellig aus. Denon, Onkyo, such' Dir irgend einen mit Audyssey aus. Der dort vorhandene EQ reicht aus, um grobe Unzulaenglichkeiten oberhalb der Schroederfrequenz geradebiegen. DynamicEQ gibt's kostenlos dazu. Fuer den Bass einen Anti-Mode 8033 oder eine DCX2496 falls man mehr Kontrolle benoetigt.
Die gesparten 7000 Euro kannst Du dann in geeignete Boxen + Raumakustikmassnahmen stecken.

Gruss, Markus

Und das Gerät macht vernünftig Audyssey? Und vor allem, mein ANforderungsprofil ist, vernünftige manuelle Eingriffsmöglichkeit. Welches der von Dir benannten Geräte erfüllt diese Anforderung?


Gruß

Stefan
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markus
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« Antworten #8 am: Di, 07. April 2009, 22:32 »

Zum Thema (Phantom)-Center: Es gibt gute und schlechte Kompromisse. Akustisch transparente Leinwaende sind m.E. Standard. Solange man nicht bei Tageslicht schauen will, erreichen heutige Projektoren und Leinwaende eine mehr als ausreichende Helligkeit.

Bzgl. "vernünftig Audyssey": es gibt nur ein Audyssey. Alle weiteren Informationen findest Du bei Audyssey und den entsprechenden Herstellern auf deren Webseiten.

Markus
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« Antworten #9 am: Di, 07. April 2009, 22:33 »

Hallo Markus,

ich danke Dir für Deine Hilfe und Ausführungen.


Gruß

Stefan
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« Antworten #10 am: Mi, 08. April 2009, 00:30 »

Noch zum Thema Leinwand: viel wichtiger als ein moeglichst helles Bild ist es, den Projektor richtig einzumessen. Hier spielt die Musik–bildlich gesprochen.

Gruss, Markus
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« Antworten #11 am: Mi, 08. April 2009, 08:08 »

Hallo Markus,

nochmals vielen Dank für Deinen Tip.

Kannst Du schildern, wie und womit Du dabei vorgehen würdest, insbesondere bei meinem Barco 808s Graphics LC?


Gruß

Stefan

P.S. Achso, ich habe einen Lumagen HDP Scaler dazwischen.
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Heimkino
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« Antworten #12 am: Mi, 08. April 2009, 10:39 »

Guten Morgen Markus,

wie kommst Du zu der Aussage, dass die Kalibrierung wichtiger als die Helligkeit ist?

Wo setzt Du die Grenzen an, Helligkeit zu Farbtemperaur und umgekehrt?

Du sagst, dass heutige Projektoren hell genug sind transparente Leinwände aus zu leuchten. Wie groß ist sollte den dann die "Durchschnittsleinwand" Deiner Einschätzug nach sein?

Und sorry für den Offtopic Beitrag.


Vielleicht haben wir nur unterschiedliche Auffassungen von "unserer" Leinwand.

cineastische Grüße

Werner
« Letzte Änderung: Mi, 08. April 2009, 10:41 von Heimkino » Gespeichert
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« Antworten #13 am: Mi, 08. April 2009, 14:32 »

Hallo Werner,

"wichtiger" war das falsche Wort. M.E. stellt das Erreichen der benoetigten Helligkeit (auch mit einer akustisch tranparenten Leinwand) heutzutage kein Problem mehr dar. Dabei gehe ich davon aus, dass in einem abgedunkelten Raum geschaut wird. Die SMPTE empfiehlt einen optimalen Helligkeitsbereich, der zwischen 12-22 foot-Lambert liegt (Ziel 16). Bei einem Gain von 1 (Leinwand) und einer Bilddiagonalen von ≈2m liegt ein Projektor schon mit 1000 Ansi Lumen ueber diesem Bereich.

Bzgl. Kalibrierung wird das Thema sehr schnell sehr komplex. Sehr empfehlenswerter Artikel und Anleitung: http://www.curtpalme.com/forum/viewtopic.php?t=10457

Viele Guesse, Markus
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« Antworten #14 am: Mi, 08. April 2009, 15:55 »

Dumm nur das die meisten Beamer im kalibrierten zustand oft noch nicht mal mehr die hälfte der angegebenen helligkeit schaffen. Kommt noch die Alterung der Lampe hinzu denke ich ist es nicht abwägig bei aktuellen Beamern eher von 400 Ansi Lumen zu reden.

Und dann kommen wir auf fl = 400lm/(2,25[m^2]*10ft^2)= 17,8 lm/ft^2

für eine 2m Leinwand.

Gibt nicht viele Heimkinoverrückte die sich damit abgeben (ausser mir kenne ich da nicht mehr viele).Bei 2,5m ergeben sich nur noch 11 lm/ft^2. Und dann muß der Gain bei 1 liegen. Ist das der Fall bei akustisch transparenten Leinwänden. Ich denke das er bei den gängigen, noch bezahlbaren Tüchern eher bei 0,8 rauskommt. -> 8,8 lm/ft^2!

Abgesehen davon das ich bisher am Bild immer gemerkt habe wenn es eine akustisch transparente Leinwand war. Das bild wirkt einfach gröber und bei manchen Projektor, Abstands, Tücherkombis komt noch Moire dazu.

Gut das wir in einem Raumakustikforum und nicht in einem Heimkinoforum unterwegs sind zwinkern

Gruß
Stefan
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