Akustik Molton
  
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Di, 07. Februar 2012, 21:29
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Autor Thema: Akustik Molton  (Gelesen 1659 mal)
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terrine
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« am: Sa, 10. Januar 2009, 16:00 »

Hallo liebes Forum  wink

...mal wieder eine Frage von mir.
Ein Kunde möchte bei sich Akustikmolton verarbeiten und hat sich ein Angebot erstellen lassen. Mit dem Angebot kam auch eine ausführliche Messung vom entsprechenden Molton hinein.
Ihr seid hier die Profis...mich würde interessieren, ob die Messungen realistisch sind...was für ein Eindruck der Molton vermittelt. Es sollen diverse Konferenzräume damit gedämt werden. Zu der Akustischen Umgebung möchte ich mich erstmal nicht äußern, da der Fred sonst ein wenig komplexer wird...mit geht es erstmal rein um die Messung vom Molton  zustimm

http://rapidshare.com/files/181761193/schallmessung_gerriets_R55.pdf

Gruß  prost
Moritz
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« Antworten #1 am: Sa, 10. Januar 2009, 16:09 »

Der Download ist ein wenig ...  wut
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terrine
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« Antworten #2 am: Sa, 10. Januar 2009, 16:49 »

 confused

Bei mir ist alles schick smile
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Ydope
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« Antworten #3 am: So, 11. Januar 2009, 15:26 »

Was genau willst du denn wissen? Den Messungen wird man naturgemäß nicht auf die zweite Stelle hinterm Komma trauen können, aber prinzipiell geben sie dir einen Eindruck, in welchem Frequenzbereich welche Anbringungsweise etwas bringt. Was in diesem Fall benötigt wird, ist dann der andere Teil, der aber schwer ohne Infos zu bewerten ist.

Gruß
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asb
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« Antworten #4 am: So, 11. Januar 2009, 16:25 »

Hi Moritz,


du lebst noch  smile

Ich denke, man kann den Messungen durchaus trauen. Ist ein seriöses Institut, welches für so einige Hersteller gemessen hat.
Ob sich Molton zur Dämpfung in Konferenzräumen zielführend einsetzen lässt, kann ich dir nicht sagen.
Ich würde zu anderen Materialien greifen, die den relevanten Frequenzbereich (Spektrum der menschlichen Stimme) gezielt besser bedämpft....Stichwort hinterfüllte Lochplatten.


Grüsse, Andy
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« Antworten #5 am: So, 11. Januar 2009, 18:29 »

Hallo Moritz,

ich habe durchweg positive Erfsahrungen mit Molton. Auch der Frequenzbereich ist gut für den Einsatzzweck geeignet. Wichtig ist das Raffen...

Stefan
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terrine
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« Antworten #6 am: So, 11. Januar 2009, 20:01 »

Hi Moritz,


du lebst noch  smile

Ich denke, man kann den Messungen durchaus trauen. Ist ein seriöses Institut, welches für so einige Hersteller gemessen hat.
Ob sich Molton zur Dämpfung in Konferenzräumen zielführend einsetzen lässt, kann ich dir nicht sagen.
Ich würde zu anderen Materialien greifen, die den relevanten Frequenzbereich (Spektrum der menschlichen Stimme) gezielt besser bedämpft....Stichwort hinterfüllte Lochplatten.


Grüsse, Andy
Ja zwinkern
Viel zu tun und gestern erst von Skiurlaub heim gekommen zwinkern

Das ist auch alles eine Kostenfrage smile Das Komplizierte ist die Temporärität der gesamten Sache...allerdings nicht unser Problem ;-)
Es sind mehrere Konferenzräume in einer (sehr) großen Messehalle. Die Halle soll eine NHZ von 23 Sekunden haben...wenn man drin steht ist es auch wirklich brutal...man kan sich über die komplette länge der halle unterhalten und das verstärkt mit lautsprechern ist die hölle auf erden. Der Veranstallter möchte die Räume relativ gut abgedichtet haben. Der Messebauer benutzt schon hinterfütterte platten...was es nun genau ist, weiß ich nicht. Zusätzlich wollen sie die Räume komplett mit Molton "umhüllen", damit eine zusätzliche Dämpfung stattfindet.

Der Veranstallter hat sich zwei angebote eingeholt...einmal für "normalen" bünenmolton und einmal speziellem "Sound"-Molton. Beides wurde durchgemessen und ist in dem obigen Test zu finden. Preislich unterscheiden tun sie sich enorm...der Spundmolton kostet etwa das doppelte!
Ich bin nun wirklich kein Akustikfachman...anders als ihr smile *schleim* ...aber sie haben uns halt gefragt, da wir für einen Saal die komplette Beschallung machen werden. Allerdings nicht für einen der bedämpften Räume...sondern auf der anderen Seite der Halle...der größte Vortragssaal mit 800 PAX und 66m Länge smile
Schon hier muß ich ein wenig "tricky" mit den Lautsprechern umgehen...unser lösungsansatz ist ein dezentrales beschallungssystem mit ca. 16 Lautsprechern die mit einem bruchteil ihrer zur verfügung stehenden Leistung arbeiten werden. Auf einer anderen VA hat das fantastisch funktioniert...nur hier ist jetzt die Problematik der weiteren Räume smile

Ok, viel sinnloser Text... aber war grad so in tipplaune zwinkern

Gruß,
Moritz  prost
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gto
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« Antworten #7 am: So, 11. Januar 2009, 20:56 »

Hallo Moritz,

ich habe durchweg positive Erfsahrungen mit Molton. Auch der Frequenzbereich ist gut für den Einsatzzweck geeignet. Wichtig ist das Raffen...

Stefan

 daumenhoch Auch meine Erfahrung, raffen erhöht zwar die Benötigten Laufmeter, allerdings würde ich auch nicht alle Wände damit abdecken.
Meine Erfahrungen beziehen sich auf Bühnenmolton. Denke nicht das für den Zweck der Aufpreis für Sound"-Molton lohnt.
Etwas Abstand zu den Wänden ist eh klar.

Grüsse Gerd

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« Antworten #8 am: So, 11. Januar 2009, 21:59 »

Hallo Moritz,

ich habe durchweg positive Erfsahrungen mit Molton. Auch der Frequenzbereich ist gut für den Einsatzzweck geeignet. Wichtig ist das Raffen...

Stefan

 daumenhoch Auch meine Erfahrung, raffen erhöht zwar die Benötigten Laufmeter, allerdings würde ich auch nicht alle Wände damit abdecken.
Meine Erfahrungen beziehen sich auf Bühnenmolton. Denke nicht das für den Zweck der Aufpreis für Sound"-Molton lohnt.
Etwas Abstand zu den Wänden ist eh klar.

Grüsse Gerd



 prost

Messungen gibt es in meinem alten und ganz alten Projektthread.

Stefan
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