Der ideale AV-Prozessor (aus sicht der Raumakustik)
  
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Di, 07. Februar 2012, 05:32
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Autor Thema: Der ideale AV-Prozessor (aus sicht der Raumakustik)  (Gelesen 5119 mal)
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iceman
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« am: Mi, 07. Januar 2009, 21:14 »

Hallo zusammen,
nachdem das letzte Jahr bei mir durch Absorber und andere seltsame sachen geprägt war würde ich mich dieses Quartral gerne um die Aktualisierung meiner Elektronik kümmern. Ganz oben auf der Liste, die Verstärkung.

Bevor ich mich im Jungel der mannigfaltigen Auswahl verlaufe würde ich gerne mit euch meine Liste der Ausstattungspunkte durchgehen um so schon mal eine Vorauswahl treffen zu können.
Ich fang an und Ihr ergänzt, O.K? Selbstverständlich dürft Ihr auch schon konkrete Geräte Tipps geben.

Liste
+ min 2 HDMI Ausgänge (je nach Preis des AVR ist aber auch ein HDMI Splitter möglich)
+ min Multichannel PCM muß verarbeitet werden können
+ unterschiedliche LFE Übernahmefrequenzen wählbar (möglichts großer bereich, möglichst kleine schritte)
+ mehrer Subanschlüsse die seperat eingestellt werden können
+ Pegel für Subs
+ Phase für Subs
+ delay für Subs
+ delay für sämtliche Lautsprecher
+ Einmessprogramm (Raumkorrektur)
+ Manuelle Eingriffsmöglichkeiten in die erstellten Kurven (am besten mit frei wählbaren Frequenzen und Güten)
+ Chinch und XLR Anschlüsse
+ analoge 7.1 Eingang für PC, SACD und DVD-A
+ Gut funktionierende Sound Aufpoliere um Quellen auf 7.1 aufzublasen
+ ...

Bestimmt hab ich noch den ein oder anderen Punkt übersehen.

Meine bisher angesehenen Kanditaten

Marantz AV 8003
+ min 2 HDMI Ausgänge
+ min Multichannel PCM muß verarbeitet werden können
+ unterschiedliche LFE Übernahmefrequenzen wählbar
+ Pegel für Subs
+ delay für sämtliche Lautsprecher
+ Einmessprogramm (Raumkorrektur) Aber leider nur die einfache Ausführung von Audessy. Zudem ist die Raumkorrektur laut Bedienungsanleitung nicht aktiv bei DD HD und tralla!!!
+ Manuelle Eingriffsmöglichkeiten in die erstellten Kurven. Wenige feste frequenzen vorgegeben und nicht Aktiv bei neuen Soundformaten!!!
+ Chinch und XLR Anschlüsse
+ analoge 7.1 Eingang für PC, SACD und DVD-A
+ Gut funktionierende Sound Aufpoliere um Quellen auf 7.1 aufzublasen. Ob Sie was Taugen sei mal da hin gestellt
Eigentlich hat die sich schon erledigt (zu mal für den abgerufenen Preis), dennoch soll Sie einfach gut klingen. Wenn das so ist kann ich sie natürlich nicht unberücksichtigt lassen.

Onkyo PR SC 886 / TX SR 876
+ min 2 HDMI Ausgänge
+ min Multichannel PCM muß verarbeitet werden können
+ unterschiedliche LFE Übernahmefrequenzen wählbar
+ Pegel für Subs
+ delay für sämtliche Lautsprecher
+ Einmessprogramm (Raumkorrektur) Alles was Audessy anbieten haben diese beiden an Bord
+ Manuelle Eingriffsmöglichkeiten in die erstellten Kurven. 15 Festgelegte Bänder. Aber die 886 unterstützt auch die Installation mit der MultEQ Pro-Software und dem Audyssey Installer Kit.   Angeblich kommt man mit der Software an alle Audessy Einstellungen ran. Über Preis, Bezugsmöglichkeit und Eigenschaften schweigt der Onkyo Support sich aber mir gegenüber aus.
+ Chinch und XLR Anschlüsse XLR nur 886
+ analoge 7.1 Eingang für PC, SACD und DVD-A
+ Gut funktionierende Sound Aufpoliere um Quellen auf 7.1 aufzublasen. Ob Sie was Taugen sei mal da hin gestellt

Zur Zeit räumt Onkyo in der Presse richtig ab, werden also auf jeden Fall von mir berücksichtigt.
 

Denon 4808A / 3808A
+ min 2 HDMI Ausgänge
+ min Multichannel PCM muß verarbeitet werden können
+ unterschiedliche LFE Übernahmefrequenzen wählbar
+ Pegel für Subs
+ delay für sämtliche Lautsprecher
+ Einmessprogramm (Raumkorrektur) Alles was Audessy anbieten haben diese beiden an Bord
+ Manuelle Eingriffsmöglichkeiten in die erstellten Kurven. Festgelegte Bänder.
+ Chinch und XLR Anschlüsse XLR nur 886
+ analoge 7.1 Eingang für PC, SACD und DVD-A
+ Gut funktionierende Sound Aufpoliere um Quellen auf 7.1 aufzublasen. Ob Sie was Taugen sei mal da hin gestellt

Denon ist vollkommenes neuland für mich, sollen aber nicht schlecht sein.

Yamaha RX V 3900 / Z7
+ min 2 HDMI Ausgänge
+ min Multichannel PCM muß verarbeitet werden können
+ unterschiedliche LFE Übernahmefrequenzen wählbar
+ Pegel für Subs
+ delay für sämtliche Lautsprecher
+ Einmessprogramm (Raumkorrektur) Yamaha bringt sein eigenes Einmessprogramm mit, was ich bisher so gelesen habe arbeite es ähnlich gut oder schlecht wie die anderen
+ Manuelle Eingriffsmöglichkeiten in die erstellten Kurven. In drittel Oktaven aufgeteilte feste frequenzen, die Güte ist bestimmbar
+ analoge 7.1 Eingang für PC, SACD und DVD-A
+ Gut funktionierende Sound Aufpoliere um Quellen auf 7.1 aufzublasen. Ob Sie was Taugen sei mal da hin gestellt


Was die manuellen Eingriffsmöglichkeiten "Out of Box" betrifft ist sind die Yamaha weit in Führung und auch sonst bin ich mit meinem alten Yamaha nicht unzufrieden gewesen. Bisher ist der 3900 mein Favorit. Zudem biete die Dinger noch zusätzliche Effektboxen an. Soll sehr gut sein was die damit so anstellen.



Harman Kardon AVR 255 / 355

+ min Multichannel PCM muß verarbeitet werden können
+ unterschiedliche LFE Übernahmefrequenzen wählbar
+ Pegel für Subs
+ delay für sämtliche Lautsprecher
+ Einmessprogramm (Raumkorrektur) Harman bringt sein eigenes Einmessprogramm mit, was ich bisher so gelesen habe arbeite es ähnlich gut oder schlecht wie die anderen
+ analoge 7.1 Eingang für PC, SACD und DVD-A
+ Gut funktionierende Sound Aufpoliere um Quellen auf 7.1 aufzublasen. Logic 7 hatt mich bei Werner voll überzeugt

Eigentlich war Logic 7 auch der einzige Grund das ich mich mit Harman beschäftigt habe, die Frage die mir aber weder Harman noch Sun Audio beantwortet haben ist ob das Logic 7 in den Harman Geräten das selbe ist wie in den ungleich teureren (und derzeit mächtig veralteten) Lexicon Geräten.
Übrigens bekommt Harman ein ein Bonuspunkt wegen der besten Bedienungsanleitung unter den verglichenen Geräten. Leider kann man nicht selbst am EQ eingreifen. Aber ich würde eine menge Geld im Vergleich mit den anderen Geräten sparen.

Wer sich jetzt wundert das ich Vorstufen mit AVRs verglichen habe. Die nötige Anzahl an Endstufen stehen bei mir schon rum. Wenn ein Z9 seine Arbeit mit den Eingebauten Endstufen besser macht als mit meinen Rotel Dinos ( RB 980 / RB 985) solls mir auch recht sein.

Und jetzt seid Ihr drann
Gruß
Stefan




« Letzte Änderung: Mi, 07. Januar 2009, 21:22 von iceman » Gespeichert
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« Antworten #1 am: Mi, 07. Januar 2009, 22:10 »

Moin Stefan,

wenn es Dir bei mir hinterherum gut gefallen hat, dann kann ich Dir eins sagen, nimm einen Onkyo oder Harman. Wobei Harman noch vor den Onkyo´s liegt.

Du willst bestimmt genauerers hören. Bei meinem speziellen Freak habe ich alles das schon gehört was dich interessiert, mich auch.

Er hat ein 7.1 Setup das ich sehr gut kenne. Aus anschlußtechnischen Gründen kommt er mit den alten Lexikons nicht zurecht. Daher muß er einen der "neuen" Modelle am Start haben, hier scheiden die Lexikons allerdings preislich aus.

Der Z7 ist nicht in der Lage ein homogenes/geschlossenes Klangbild hintenherum zu erzeugen.
Auch vorne mangelt es an Homogenität, allerdings nicht so auffallend wie hinten. Ganz klares DAUMENNACHUNTEN

Der 876ér, der er z.Z. im Betrieb hat, macht das wesentlich besser. Er hat aber auch den H/K 645, der überzeugt hintenherum mehr als der Onkyo, eben Logic7 . Auf Grund seiner Setupmöglichkeiten aber leicht dem H/K überlegen. Dieser Unterschied dürfte nur für meinen Spezi interessant sein.

Ich würde allerdings die PR886 genau betrachten. Überigens sollen die Nachfolger der H/K 645 u. 745 noch im ersten Quartal bei uns erscheinen.

Ich würde zur PR886 oder dem Nachfolger des 645 (Modellbezeichnung ist noch nicht klar) tendieren.

Wer die Wahl hat hat auch die Qual der Wahl.

Viel Erfolg bei der Suche

Werner
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iceman
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« Antworten #2 am: Mi, 07. Januar 2009, 22:26 »

Na ja die 886 ist eigentlich so gut wie raus. der 876 bringt Endstufen mit, hat bis auf das installer Zeug das (wenn überhaupt in Deutschland käuflich zu erwerben) die selben Ausstattungsmerkmale (gut ein paar Netzwerkgeschichten fallen weg, aber ich will mit dem Ding weder ins Internet noch werde ich Ihn ins mein nicht vorhandenes Netzwerk hängen) und bei 800€ Differenz zur 886 kann ich auch gut auf XLR verzichten. Alles natürlich unter der Vorgabe das die 886 nicht doch deutlich besser an identischen Endstufen klingt als der 876.

800€ gespart und der JVC 350 rückt in greifbare nähe. Und zwischen Pana 3000 und dem JVC liegt ist ein unterschied wie Tag und Nacht. Und keine Nuancen. Aber das ist eine andere Baustelle zwinkern

Gruß
Stefan
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« Antworten #3 am: Do, 08. Januar 2009, 00:09 »

Hi,

es gibt unzählige Diskussionen zm Thema 876/886. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die beiden die identischen Vorstufen verbaut haben. daher erwarte ich auch einen gut feststellbaren klanglichen Unterschied.

Oder schieße einen 645ér der dürfte demnächst als Ausläufer günstig zu kriegen sein.

N8
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« Antworten #4 am: Do, 08. Januar 2009, 00:52 »

Hallo Stefan,

da ich mich nach über 10 Jahren in denen ich schon ein 5.1 System (6 LS für zusammen 400 €  schreck) besitze endlich entschlossen habe den Versuch zu wagen Surround und Stereo zu verbinden, wobei Stereo für mich absolute Priorität hat, habe ich mich natürlich mit den AV Vorstufen von Marantz und Onkyo auseinandergesetzt. Der Marantz kann mMn nicht mehr als der Onkyo. Auffällig ist der relativ hohe Ausgangswiderstand (500 Ohm) des Onkyo. Selbst die preiswerten Vollverstärker von Marantz liegen hier bei löblichen 50 Ohm, allerdings habe ich auf die schnelle keinen Wert für den AV8003 gefunden hammeraufkopf
Die 1000 € Unterschied wäre es mir aber nicht wert. Ansonsten sind beide Geräte Uptodate.



Onkyo PR SC 886 / TX SR 876
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+ Einmessprogramm (Raumkorrektur)

Das ist eigentlich Standard, kann mein Onkyo 706  zwinkern auch.

+ Manuelle Eingriffsmöglichkeiten in die erstellten Kurven. 15 Festgelegte Bänder. Aber die 886 unterstützt auch die Installation mit der MultEQ Pro-Software und dem Audyssey Installer Kit.   Angeblich kommt man mit der Software an alle Audessy Einstellungen ran. Über Preis, Bezugsmöglichkeit und Eigenschaften schweigt der Onkyo Support sich aber mir gegenüber aus.

Das ist mMn nicht richtig.
Sobald du den manuellen EQ nutzt wird Audyssey abgeschaltet. Dann kannst du zwar die 15 Bänder nutzen aber ich habe nirgendwo etwas über die Güte des PEQ gefunden, habe es auch selber noch nicht ausprobiert. Du kannst nur die Entfernungen, Lautstärken und Übergangsfrequenzen der LS ändern. Da Audyssey mit FIR Filtern arbeitet (512!) ist das sicher die bessere Variante. Außer du kommst mit 3-4 EQ Eingriffen hin.
Der Audyssey Installer Kit für Endgeräte wird in D noch nicht angeboten, nur die Stand alone Version. Weiterhin ist hier zu beachten, dass bei jedem verschieben eines LS oder des Hörplatz der nette Audyssey Techniker das ganze neu einmessen muss  hammeraufkopf

Noch ein Wort zu Audyssey: Wenn man Messequipment hat, das System durchblickt und ein wenig weiß wo man LS hinschieben muss um den Klang zu beeinflussen ist es eine tolle Sache. Ich hatte hier schon mal den Bassbereich gepostet, werde morgen noch mal suchen, ist schon spät  smile
Der Klanggewinn im Bassbereich durch Audyssey ist so eklatant, dass es für mich gar keinen Sinn macht zu testen ob mein Accuphase oder der AVM Verstärker evtl. ein wenig besser sind (werde es natürlich doch irgendwann machen  engel) Dabei ist zu beachten, dass der 706 "nur" MultEQ und nicht MultEQ XT an Bord hat!

So, bis hierhin, freue mich auf weiteres hier!

 prost

Gruß
Holger

PS. Bist du Eismann im Beisammen?
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iceman
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« Antworten #5 am: Do, 08. Januar 2009, 07:25 »

Zitat
PS. Bist du Eismann im Beisammen?

Ja, merkt man das nicht an meiner hervorragenden Rechtschreibleistung in beiden Foren biggrinsen.

Das mit dem Installer Kitt hab ich mir schon fast gedacht.

Gruß
Stefan
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« Antworten #6 am: Do, 08. Januar 2009, 08:59 »

Hi,

ich würde mir folgendes wünschen

- Raumeinmesssystem mit der Möglichkeit die Korrektur für verschiedene Frequenzbereiche in Prozent zu bestimmen

- funktionierende Loudness Presets für verschiedene Lautstärken, bzw. dynamisch

- Hardware mit Steckplätzen für die Funktionen, die ich wirklich brauche

Grüße Frank
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« Antworten #7 am: Do, 08. Januar 2009, 16:41 »

Hallo auch,

ich kann nur zum Yamaha was beitragen (haben den 3800) den ich mittlerweile zu Lieben gelernt habe.

Die PEQ-Geschichte ist eine feine Sache und macht das was sie soll... Mittel Messsoftware bekommt man damit schon gute Sachen hin.

Eine weitere feine Sache sind die Precens Lautsprecher. Diese würde ich mittlerweile sogar den Back-Surrounds vorziehen.
Man kann damit den Center Virtuell in der Höhe verschieben. Und das klappt wirklich extrem gut!

Da ich auch gerne Stereo höre, hat es mir eine Sache besonders angetan.
Man kann 6 (4 davon per FB abrufbar) Einstellungen Speichern. Und das bezieht sich wirklich auf alles, sprich PEQ, Delay, Crossover, LS-Größe, usw. So konnte ich mir eine reines Stereo-Setup speichern und ein Heimkino-Setup. Diese Funktion möchte ich nicht mehr missen!!!

Was aber keiner deiner Kandidaten kann: Mehrer Subs ansteuern....

Gruß
Nilsens
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« Antworten #8 am: Do, 08. Januar 2009, 18:28 »

Hallo zusammen,

@ Frank

ich muß zugeben das ich den ersten Punkt von Dir nicht ganz verstehe :(

Der zweite Punkt heißt bei Audessy "Dynamic EQ", ich denke das haben die meisten aktuellen AVRs

Und der letzte Punkt wird ja immer angekündigt und dann wartet der geneigte Käufer ewig um dann zu erfahren das der Hersteller doch liber ein neues Gerät auf den Markt bringt anstatt z.B. eine HDMI Karte nachzurüsten.

Ist dein großer Denon nicht auch so ein Kanidat?

@ Nilsen
Eigentlich hatte ich vor den 3800 günstig als Ausläufer zu kaufen. Nun das zweite trifft zu, die Preise sind leider immer noch recht hoch. Ein Onkyo 906 z.B. ist aktueller und günstiger.

Schade.

Kennst du denn was wo die Sub outs getrennt eingestellt werden können?
Du hast doch auch zwei oder 4 Subs, wie kommt das Einmesssystem damit zurecht?

Gruß
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« Antworten #9 am: Do, 08. Januar 2009, 22:19 »

So hab mir den AVR 745 mal näher angeschaut. Hat zwar HDMI aber leider lese ich nichts von PCM und den neuen Tonformaten (die es 2006 ja auch noch nicht gab, oder?).
Hat auch keinen manuellen EQ, was aber vielleicht auch nicht so wichtig ist wenn die Automatik gut funktioniert. Er kann aber 2 Subs getrennt ansteuern.

Zur Zeit wird einer in der Bucht verkauft, mal sehen in was für Preisregionen der sich aufschwingt. Wenn ich den günstig bekomme wärs vielleicht was bis sich die neuen Tonformate sinnvoll von mir nutzen lassen. Und wer weiß, vielleicht bringen Sie auch gar nichts. Muß mir unbedingt mal ein Termin bei meinem Dealer machen.

Gruß
Stefan
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« Antworten #10 am: Fr, 09. Januar 2009, 08:47 »

Hallo zusammen,

@ Frank

ich muß zugeben das ich den ersten Punkt von Dir nicht ganz verstehe :(

Hi Stefan,

ich meinte damit die Korrekturen am Hörplatz

z.B.

Bass 20-150 Hz mit 100% korrigieren

Mitten x-y Hz mit 60% Korrigieren

etc.

da ich eine komplette Vermischung von Direkt-und Reflektionsschall nicht für zielführend betrachte

Grüße Frank
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« Antworten #11 am: Fr, 09. Januar 2009, 09:04 »

Hallo,

Audyssey ist bei mir so ähnlich vorgegangen. Im Bassbereich hat er den BSP schön glattgebügelt. Im Mittel- Hochtonbereich waren bei 1/3 Glättung kaum Unterschiede zu sehen, erst ohne Glättung wurden kleine Anhebungen und Absenkungen sichtbar.

Gruß
Holger
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« Antworten #12 am: Fr, 09. Januar 2009, 09:24 »

Hallo,

Audyssey ist bei mir so ähnlich vorgegangen.

Hi,

das klingt nicht uninteressant, aber ich möchte selber bestimmen können, wie viel Korrektur erfolgt.

Kann das Audyssey auch ?

Grüße Frank
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« Antworten #13 am: Fr, 09. Januar 2009, 09:45 »

Nein, leider nicht, ganz oder gar nicht  smile

Im Beisammen gibt es einen Bericht über die Standalone Version (ca. 3000 €, Einmessung nicht selber möglich). Dort wurden nach der Einmessung die Kurven angepasst. Wenn ich mich richtig erinnere aber nur im Bassbereich und es wurde auch nur die Lautstärke etwas angehoben.

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« Antworten #14 am: Fr, 09. Januar 2009, 09:48 »

Moin moin,

wenn ich richtig informiert bin, dann hat die 886 eine Option für eine dynamische Lounessfunktion.

Wenn man Audyssey ausschaltet hat man den para-EQ oder liege ich da falsch?

Man müsste sich mal so einen 886 kommen lassen und gegen eine Lex hören.

Grüße

Werner
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