Fachartikel Double Bass Array (DBA)
  
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Di, 07. Februar 2012, 04:41
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Autor Thema: Fachartikel Double Bass Array (DBA)  (Gelesen 2232 mal)
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markus
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« am: So, 28. Dezember 2008, 19:02 »

DAGA 2003, "Optimierung der Tieftonwiedergabe in Tonstudios und Abhörräumen", Anselm Goertz, Markus Wolff, Lutz Naumann
http://www.monkeyforest.de/Page10383/Aktuell_dt/DAGA2003-Paper.PDF

JAES Volume 56 Issue 11 pp. 915-931, November 2008, " Controlled Acoustic Bass System (CABS) A Method to Achieve Uniform Sound Field Distribution at Low Frequencies in Rectangular Rooms", Authors: Celestinos, Adrian; Nielsen, Sofus Birkedal
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #1 am: So, 28. Dezember 2008, 19:44 »

Eine Konstruktion, die in diese Richtung geht, steht bei mir:


Schon diese Anordnung der Bässe bringt hörbare Vorteile. Schön trocken und knackig. Das geht auch ohne D'Appo-Anordnung der Mittteltöner.
Leider kann ich hinten so was nicht aufbauen, da der Raum L-Form und schräge Decke hat, mal abgesehen von den Schlägen meiner Frau. biggrinsen
« Letzte Änderung: So, 28. Dezember 2008, 20:06 von moby dick » Gespeichert

Freundliche Grüße
Jürgen
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« Antworten #2 am: So, 28. Dezember 2008, 21:48 »

Ach, dat DBA Paper.

Vielleicht interessant, was der Nils alias Follgott gemessen hat: http://www.beisammen.de/thread.php?threadid=93411&sid=


Stefan
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iceman
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« Antworten #3 am: Mo, 29. Dezember 2008, 00:04 »

Das wollte ich auch gerade hier verlinken daumenhoch
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Ydope
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« Antworten #4 am: Mo, 29. Dezember 2008, 02:04 »

Vielleicht interessant, was der Nils alias Follgott gemessen hat: http://www.beisammen.de/thread.php?threadid=93411&sid=
Danke, ganz gewiss interessant!
Schade, dass es Arta ist, wenn man schonmal den Wasserfall eines DBAs sieht.  heul
An glatten Frequenzgängen konnte man sich ja nun schon des öfteren ergötzen.

Gruß
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FoLLgoTT
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« Antworten #5 am: Mo, 29. Dezember 2008, 11:17 »

Schade, dass es Arta ist, wenn man schonmal den Wasserfall eines DBAs sieht.  heul

Mit welchem Messprogramm kann man sich denn ein brauchbares Abklingspektrum anzeigen lassen?
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Gruß,
Nils
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« Antworten #6 am: Mo, 29. Dezember 2008, 13:04 »

Schade, dass es Arta ist, wenn man schonmal den Wasserfall eines DBAs sieht.  heul

Mit welchem Messprogramm kann man sich denn ein brauchbares Abklingspektrum anzeigen lassen?

Hallo Nils,

wie ich in der PM schrieb, mit REW.

Guckst Du hier: http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,290.0.html

Kannst Du in nem Forum downloaden oder ich mails Dir.


Stefan
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Ydope
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« Antworten #7 am: Mo, 29. Dezember 2008, 14:12 »

Hi Nils,

Mit welchem Messprogramm kann man sich denn ein brauchbares Abklingspektrum anzeigen lassen?

Room EQ Wizard kannst du downloaden, wenn du dich bei dem Forum anmeldest. Ich kanns dir aber auch zuschicken, falls du das nicht möchtest.
Zusätzlich zu den ersten Schritten, die Verrückter schon gepostet hat, gibt hier auch noch eine Anleitung für brauchbare Wasserfälle:
http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,180.0.html

Bin sehr gespannt...  daumenhoch

Gruß
Julius
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« Antworten #8 am: Mo, 29. Dezember 2008, 18:36 »

Schaut mal rüber...
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paschulke2
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« Antworten #9 am: Mo, 29. Dezember 2008, 18:49 »

Schaut mal rüber...

Done. Genau solche Bilder hatte/hätte ich mir von anderen Multisub-Anordnungen auch erhofft.

Was ich nicht verstehe, ist, dass K+H die Idee so schnell wieder hat sterben lassen, denn die ARAM-Subwoofer sind doch ausgelaufen.

Gruß
Thomas
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asb
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« Antworten #10 am: Mo, 29. Dezember 2008, 18:59 »

Zitat
Was ich nicht verstehe, ist, dass K+H die Idee so schnell wieder hat sterben lassen, denn die ARAM-Subwoofer sind doch ausgelaufen.

Wahrscheinlich eher wirtschaftliche Gründe. Selbst ein professionelles Tonstudio hat auf Anraten zu mehreren Subs die Nase gerümpft: zu teuer  rolleyes

Ansonsten danke an Nils für die Messungen.


Grüsse, Andy

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Ydope
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« Antworten #11 am: Mo, 29. Dezember 2008, 19:52 »

Schaut mal rüber...

Sieht super aus und ist ein echter Erkenntnisgewinn (für mich). Danke an Nils. danke
Wer tatsächlich in der Lage ist, dass so umsetzen zu können, hat so eine klasse Verbesserungsmöglichkeit an der Hand. Allerdings darf man nicht vergessen, dass der Bereich 70/80-300 Hz nicht weniger wichtig ist als der famos 'begradigte'. Ersatz für passive Maßnahmen ist ein DBA nicht. Falls es aber zusätzliche passive Maßnahmen verträgt, ergänzen sich die Prinzipien ziemlich ideal.

Gruß
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« Antworten #12 am: Mo, 29. Dezember 2008, 21:36 »

Schaut mal rüber...

Sieht super aus und ist ein echter Erkenntnisgewinn (für mich). Danke an Nils. danke
Wer tatsächlich in der Lage ist, dass so umsetzen zu können, hat so eine klasse Verbesserungsmöglichkeit an der Hand. Allerdings darf man nicht vergessen, dass der Bereich 70/80-300 Hz nicht weniger wichtig ist als der famos 'begradigte'. Ersatz für passive Maßnahmen ist ein DBA nicht. Falls es aber zusätzliche passive Maßnahmen verträgt, ergänzen sich die Prinzipien ziemlich ideal.

Gruß

Das sehe ich auch so, aber ich sehe gleichzeitig Probleme, wie man sie Seitenreflexionen, wovon das DBA ja auch lebt, und gleichzeitig den Bereich ab 70/80Hz behandeln soll.

Ich denke es macht vielmehr Sinn, die Wirkfrequenzgrenzen durch mehr Chassis hoch zu treiben und das Array weiter hoch laufen zu lassen.

Interessant wäre vielleicht noch eine Gesamtmessung, also alle Boxen (nur Front?) inkl. DBA mit der Trennenung, wie sie tatsächlich stattfindet. Das wäre sehr praxisnah und -relevant. Oder?

Gruß

Stefan
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Ydope
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« Antworten #13 am: Di, 30. Dezember 2008, 11:01 »

Ich denke es macht vielmehr Sinn, die Wirkfrequenzgrenzen durch mehr Chassis hoch zu treiben und das Array weiter hoch laufen zu lassen.

Naja irgendwann ist dann aber auch mal gut mit Chassis oder? Acht Stück sind ja schon einige. Wenn der Raum nicht so schmal wäre, bräuchte man allerdings in der Tat schon mehr, um die gleiche Grenzwirkungsfrequenz zu erhalten.

Mehr Messungen sind natürlich immer interessant. Und am relevantesten für die Praxis ist das Setup, das in der Praxis benutzt wird. zwinkern

Gruß
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HausL
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« Antworten #14 am: Mo, 05. Januar 2009, 18:45 »

Zitat
Was ich nicht verstehe, ist, dass K+H die Idee so schnell wieder hat sterben lassen, denn die ARAM-Subwoofer sind doch ausgelaufen.

Wahrscheinlich eher wirtschaftliche Gründe. Selbst ein professionelles Tonstudio hat auf Anraten zu mehreren Subs die Nase gerümpft: zu teuer  rolleyes

 biggrinsen 

Nein, patentrechtliche Gründe.
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