Multisub-Aufstellung nach Earl Geddes
  
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Di, 07. Februar 2012, 20:09
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Autor Thema: Multisub-Aufstellung nach Earl Geddes  (Gelesen 15023 mal)
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paschulke2
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« Antworten #60 am: Sa, 21. Februar 2009, 10:41 »

Mal so doof reingefragt, funzt die Geddes Methode für einen großen Bereich im Raum?

Zur Geddes-Methode gehört, dass das Messmikro im Hörbereich geschwenkt wird und das mit einem RTA bei langer Integrationszeit gemessen wird. Es wird also der Schwenkbereich des Mikros optimiert. Markus schwenkt meines Wissens nicht.

Gruß

Thomas
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« Antworten #61 am: Sa, 21. Februar 2009, 11:39 »

Also auch ein eher kleiner Bereich. Oder ist der Schwenkbereich 2 oder gar mehr Meter im Durchmesser?

Stefan
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paschulke2
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« Antworten #62 am: Sa, 21. Februar 2009, 12:32 »

Also auch ein eher kleiner Bereich. Oder ist der Schwenkbereich 2 oder gar mehr Meter im Durchmesser?

Mal ganz ehrlich: Was soll diese Frage?

Hier ist Markus' Beschreibung:

http://www.mehlau.net/audio/multisub_geddes/

Dort gibt es auch einen Link zur Beschreibung von Earl Geddes auf diyaudio.com. Daraus zwei Zitate:

"Take your mic and move it through large spatial positions near but arround the prefered listening position."

"Sweep the mike vertically as well as horizontally, but in a wide ellipse. Its not necessary to repeat the same pattern, its only necessary to NOT leave the mic in a stationary position. You can try wider sweeps or narrower ones, but the bigger sweep will likely be better."

Daraus schließe ich, das der angestrebte Hörbereich und seine direkte Umgebung gemessen und optimiert wird. Ich schließe daraus auch, dass das für ein paar Hörplätze gehen wird; für ein Kino mit 500 Plätzen eher nicht, selbst wenn man einen Gorilla zum Mikrofon-Schwenken einsetzt.

Wenn größere Flächen optimert werden sollen (in einem 'kleinen' Raum), dann wird man wohl um die Mittelung vieler Einzelmessungen nicht herumkommen (siehe Todd Welti).

So what? Ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Frage eher strategischer Natur ist, um auf die (vermeintliche/tatsächliche) Schwäche eines Ansatzes hinzuweisen, der Bedämpfungsmaßnahmen nicht in den Mittelpunkt stellt. Die Standpunkte sind aber doch hinreichend bekannt, sodass von ständiger Wiederholung kaum jemand profitieren wird.

Gruß

Thomas

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« Antworten #63 am: Sa, 21. Februar 2009, 12:40 »

Ach Thomas, weißt Du was, ... ich sags lieber nicht.

Da ist doch allgemein in diesem Forum bekannt, das ich kein Englisch verstehe. Auch Dir habe ich es bereits gesagt. Nun gut, ich kann, und tue es auch nicht, erwarten, das Du es Dir merkst. Auch kann ich nicht erwarten, das Du es nicht als selbstverständlich ansiehst, das alle Deutschen Englisch verstehen. So ist es nunmal.

Aber warum unterstellst Du mir subtiles Handeln? Und auch Deine Frage
Zitat
Mal ganz ehrlich: Was soll diese Frage?
verstehe ich nicht. Ich habe ohne Hintergedanken eine eher grundlegende Frage zu dem hier diskutierten Thema gestellt. Ist das verwerflich? Ist meine Frage thematisch überflüssig?

Nun frage ich Dich, was soll das?


Stefan
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paschulke2
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« Antworten #64 am: Sa, 21. Februar 2009, 12:54 »

Da ist doch allgemein in diesem Forum bekannt, das ich kein Englisch verstehe. Auch Dir habe ich es bereits gesagt. Nun gut, ich kann, und tue es auch nicht, erwarten, das Du es Dir merkst. Auch kann ich nicht erwarten, das Du es nicht als selbstverständlich ansiehst, das alle Deutschen Englisch verstehen. So ist es nunmal.

Dann frag' halt gezielt nach einer Übersetzung. Denn nur so ist Deine Frage nachvollziehbar. Ansonsten fragst Du scheinbar etwas, das Du genauso gut einfach nachlesen könntest.

Markus hat die Prozedur auf deutsch kurz beschrieben. Bei ihm fehlt allerdings folgendes (hat er wohl auch nicht so gemacht):

Gemessen wird mit einem Echtzeitanalysator mit sehr langsamer Mittelung und (braunem) Rauschen als Signal. Während der Messung wird das Messmikrofon in einer möglichst weiten Ellipse horizontal und vertikal rund um den Hörplatz geschwenkt, sodass eben ein Bereich gemessen und optimimiert wird und nicht ein Punkt.

Gruß

Thomas
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« Antworten #65 am: Sa, 21. Februar 2009, 13:08 »

Da ist doch allgemein in diesem Forum bekannt, das ich kein Englisch verstehe. Auch Dir habe ich es bereits gesagt. Nun gut, ich kann, und tue es auch nicht, erwarten, das Du es Dir merkst. Auch kann ich nicht erwarten, das Du es nicht als selbstverständlich ansiehst, das alle Deutschen Englisch verstehen. So ist es nunmal.

Dann frag' halt gezielt nach einer Übersetzung. Denn nur so ist Deine Frage nachvollziehbar. Ansonsten fragst Du scheinbar etwas, das Du genauso gut einfach nachlesen könntest.

Zum Einen habe ich Markus danach gefragt und zum Anderen finde ich allein die Frage "Kann mir das mal Jemand übersetzen" schon als unverschämt. Oder darf ich Dich zukünftig als meinen persönlichen Übersetzer ansehen? Wohl nicht, wäre ja auch unverschämt. Ich gebe Dir insoweit Recht, als das es mein Problem ist, das ich kein Englisch verstehe. Aber ist es zuviel verlangt, das man nicht davon ausgeht, das alle Englisch können? Wenn Du nicht davon ausgegangen wärest, wäre es bei Dir auch nicht zu dem Missverständnis gekommen! So, wer ist nun der Buhmann? Du oder ich?

Zitat
Markus hat die Prozedur auf deutsch kurz beschrieben. Bei ihm fehlt allerdings folgendes (hat er wohl auch nicht so gemacht):

Gemessen wird mit einem Echtzeitanalysator mit sehr langsamer Mittelung und (braunem) Rauschen als Signal. Während der Messung wird das Messmikrofon in einer möglichst weiten Ellipse horizontal und vertikal rund um den Hörplatz geschwenkt, sodass eben ein Bereich gemessen und optimimiert wird und nicht ein Punkt.

Gruß

Thomas

Danke!

Stefan
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« Antworten #66 am: Sa, 21. Februar 2009, 13:30 »

So, wer ist nun der Buhmann? Du oder ich?

Du natürlich.  lolwech

Es geht doch nicht um's Buhmann-sein. Es geht mir eher um ein gewisses Grundmisstrauen gegenüber Methoden, die nicht "den Raum" optimieren. Dieses Misstrauen manifestiert sich im Bass dann eben immer wieder in der Frage, ob nur ein Punkt optimiert wird (mit der unterschwelligen - und nicht unbedingt zutreffenden - Klage, da werde ja nur ein Punkt optimiert ...). Dabei beschränken sich inzwischen weder die Optimierungen mit EQ (Audyssey, Lyngdorf, ...) noch mit mehreren Basslautsprechern (Geddes, Welti, ...) auf eine Optimierung für einen Hörer bzw. Punkt.

Gruß

Thomas
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« Antworten #67 am: Sa, 21. Februar 2009, 13:40 »

So, wer ist nun der Buhmann? Du oder ich?

Du natürlich.  lolwech

Ich finde das nach wie vor nicht lustig. Ich werde in diesem Forum immer wieder als Nagativer dargestellt und mir unterstellt man immer wieder gewisse Dinge. Dabei wird man dann sensibel.

Zitat
Es geht doch nicht um's Buhmann-sein.

Mir aber!

Zitat
Es geht mir eher um ein gewisses Grundmisstrauen gegenüber Methoden, die nicht "den Raum" optimieren. Dieses Misstrauen manifestiert sich im Bass dann eben immer wieder in der Frage, ob nur ein Punkt optimiert wird (mit der unterschwelligen - und nicht unbedingt zutreffenden - Klage, da werde ja nur ein Punkt optimiert ...).

Und genau deshalb meine ich, bist Du der Buhmann, denn Du unterstelltest mir etwas, was ich weder sagte, noch dachte.

Zitat
Dabei beschränken sich inzwischen weder die Optimierungen mit EQ (Audyssey, Lyngdorf, ...) noch mit mehreren Basslautsprechern (Geddes, Welti, ...) auf eine Optimierung für einen Hörer bzw. Punkt.

Gruß

Thomas


Selbst mein Deutsch scheint nicht gut zu sein. Nur mal so zur Sicherheit meinerseits. Du meinst, das sich die benannten Methoden auf einen Punkt beschränken? Oder nicht nur auf einen Punkt beschränken?

Ich persönlich bin der Meinung, was ich allerdings nicht selber messtechnisch dokumentiert habe, das sich jede Optimierung im Bassbereich nicht nur auf einen Punkt beschränkt unnd/oder beschränken sollte. Wenn ich eine Mode im Bereich unter 100Hz oder 200Hz weg EQé, dann ist sie auch 50 oder 100cm weiter weg weg. Zumindestens näherungsweise. Und genau so sollte man Maßnahmen auch einsetzen. Was hilft es mir, wenn 10cm weiter weg schon wieder alles Mist ist? Ich will noch auf meinem Sofa/Sitz mich rumpfletzen (richtig geschrieben?) oder andere Bewegungen zulassen.

Wie gesagt, meine ganz persönliche Meinung.


Stefan
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« Antworten #68 am: Sa, 21. Februar 2009, 14:07 »

Also gut, eskalieren wir das weiter.

Selbst mein Deutsch scheint nicht gut zu sein.

Scheint so.

Oder nicht nur auf einen Punkt beschränken?

Das meine ich. Und das steht da auch.

Was hilft es mir, wenn 10cm weiter weg schon wieder alles Mist ist? Ich will noch auf meinem Sofa/Sitz mich rumpfletzen (richtig geschrieben?) oder andere Bewegungen zulassen.

Siehst Du, da sind sie wieder, die im Bassbereich reichlich abwegigen 10cm (= 1 Winer, da kommen die 10cm ja auch her). Bevor übrigens der Hickhack losging, hatte ich hier

http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,292.msg7593.html#msg7593

schon auf Deutsch geschrieben, dass das Messmikro im Hörbereich geschwenkt wird. Der Hörbereich wäre in Deinem Fall also das Sofa oder der Sitz, auf dem du herumzufläzen gedenkst. Ein Bereich ist kein Punkt.
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gto
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« Antworten #69 am: Sa, 21. Februar 2009, 14:19 »

Das Thema ist zu interessant um es im Political Correctness zu ersticken.
Geht doch auch ohne Befindlichkeiten, oder?  danke


Geh ich recht in der Annahme das die Schwenkmethode nur ein Alternative zum verrechnen von mehreren Messpunkten ist.

Grüsse Gerd
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« Antworten #70 am: Sa, 21. Februar 2009, 14:41 »

Du eskalierst weiter, ich nicht (mehr).

Gruß

Stefan

P.S. Das ein Bereich kein Punkt ist, ist mir klar. Allerdings habe ich hier auch keine Definition gelesen, wie groß die Fläche eines Punktes ist. Aber egal, denn ich fragte nach der Größe des Schwenkbereiches und nicht nach der eines Punktes.
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HausL
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« Antworten #71 am: Sa, 21. Februar 2009, 14:46 »

Ich persönlich bin der Meinung, was ich allerdings nicht selber messtechnisch dokumentiert habe, das sich jede Optimierung im Bassbereich nicht nur auf einen Punkt beschränkt...

Richtig. Wenn ich nachher noch Zeit und Lust habe und es jemanden interessiert werde ich noch Messungen dazu einstellen. Obwohl das hier eigentlich der falsche Thread ist.
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paschulke2
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« Antworten #72 am: Sa, 21. Februar 2009, 14:52 »

Das Thema ist zu interessant um es im Political Correctness zu ersticken.
Geht doch auch ohne Befindlichkeiten, oder?  danke

Es geht mir ja auch nicht um persönliche Befindlichkeiten. Stefan darf mich gern für einen arroganten A.... halten. Es geht mir tatsächlich darum, dass man sich doch bitte mal von dieser "Optimierung nur für einen Punkt"-Vermutung verabschieden möge. Soweit ich das sehe, schlägt das niemand (mehr) vor (es sei denn, es ist ausdrücklich gewünscht), weshalb man meines Erachtens auch nicht immer wieder danach fragen oder darauf herumreiten muss.

Geh ich recht in der Annahme das die Schwenkmethode nur ein Alternative zum verrechnen von mehreren Messpunkten ist.

Ja. So, wie ich das verstanden habe, aus zwei Gründen:

1.) Einfache Mittelwertbildung, ohne Rechnen, ohne eine Funktion in der Software, in Echtzeit nachvollziehbar. Geddes scheint mir gerne dem KISS principle ( http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip ) zu folgen.

2.) Mit dem Herumschwenken werden nicht genau definierte Punkte mit einem genau definierten Signal vermessen, sondern mehr oder weniger zufällige Punkte ('Herumschwenken' ist ja nicht 100% reproduzierbar) in einem Bereich mit einem zufälligen Signal (eben Rauschen). Geddes geht davon aus, dass der Amplitudengang im Hörbereich bzw. im Raum eher chaotisch/zufällig schwankt und deshalb die Erfassung dieser Schwankungen auch besser randomized (zufällig, willkürlich, http://dict.leo.org/ende?lp=ende&p=thMx..&search=randomize ) erfolgt. Nochmal: Der Zufall liegt hier sowohl im Mess-Signal (Rauschen ist ja per Definition zufällig) als auch in den Messpositionen. Es wird weder genau die gleiche Stelle zwei mal gemessen noch wäre das Mess-Signal an einer gleichen Stelle immer das gleiche.

Gruß

Thomas
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« Antworten #73 am: Sa, 21. Februar 2009, 14:52 »

Ich persönlich bin der Meinung, was ich allerdings nicht selber messtechnisch dokumentiert habe, das sich jede Optimierung im Bassbereich nicht nur auf einen Punkt beschränkt...

Richtig. Wenn ich nachher noch Zeit und Lust habe und es jemanden interessiert werde ich noch Messungen dazu einstellen. Obwohl das hier eigentlich der falsche Thread ist.

Mich interessiert es sehr.

Stefan
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« Antworten #74 am: Sa, 21. Februar 2009, 14:57 »

Das Thema ist zu interessant um es im Political Correctness zu ersticken.
Geht doch auch ohne Befindlichkeiten, oder?  danke

Es geht mir ja auch nicht um persönliche Befindlichkeiten. Stefan darf mich gern für einen arroganten A.... halten. Es geht mir tatsächlich darum, dass man sich doch bitte mal von dieser "Optimierung nur für einen Punkt"-Vermutung verabschieden möge. Soweit ich das sehe, schlägt das niemand (mehr) vor (es sei denn, es ist ausdrücklich gewünscht), weshalb man meines Erachtens auch nicht immer wieder danach fragen oder darauf herumreiten muss.

Ob ich Dich für ein A halte oder nicht, spielt keine Rolle. Ich habe, und da wiederhole ich mich sehr gern, in diesem Thread nicht behauptet oder gemeint, das es so ist oder sonstiges. Lediglich nachgefragt, ob es sich um einen Bereich handelt und wie groß eben dieser ist.

Zitat
Geh ich recht in der Annahme das die Schwenkmethode nur ein Alternative zum verrechnen von mehreren Messpunkten ist.

Ja. So, wie ich das verstanden habe, aus zwei Gründen:

1.) Einfache Mittelwertbildung, ohne Rechnen, ohne eine Funktion in der Software, in Echtzeit nachvollziehbar. Geddes scheint mir gerne dem KISS principle ( http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip ) zu folgen.

2.) Mit dem Herumschwenken werden nicht genau definierte Punkte mit einem genau definierten Signal vermessen, sondern mehr oder weniger zufällige Punkte ('Herumschwenken' ist ja nicht 100% reproduzierbar) in einem Bereich mit einem zufälligen Signal (eben Rauschen). Geddes geht davon aus, dass der Amplitudengang im Hörbereich bzw. im Raum eher chaotisch/zufällig schwankt und deshalb die Erfassung dieser Schwankungen auch besser randomized (zufällig, willkürlich, http://dict.leo.org/ende?lp=ende&p=thMx..&search=randomize ) erfolgt. Nochmal: Der Zufall liegt hier sowohl im Mess-Signal (Rauschen ist ja per Definition zufällig) als auch in den Messpositionen. Es wird weder genau die gleiche Stelle zwei mal gemessen noch wäre das Mess-Signal an einer gleichen Stelle immer das gleiche.

Gruß

Thomas

Das ist mal eine sachliche Aussage. Danke!

Stefan
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