Multisub-Aufstellung nach Earl Geddes
  
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Di, 07. Februar 2012, 21:01
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Autor Thema: Multisub-Aufstellung nach Earl Geddes  (Gelesen 15030 mal)
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Barnie
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« Antworten #150 am: Do, 28. Mai 2009, 16:58 »

Soviel ich weiss nicht. Mit Nachhallzeit meinte ich den Wasserfall. NHZ kann Carma auch nicht.
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« Antworten #151 am: Do, 28. Mai 2009, 17:01 »

Deswegen schrieb ich, dass das nicht so gut ist.

Stefan
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iceman
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« Antworten #152 am: Do, 28. Mai 2009, 17:26 »

Wo kann ich denn bei Room EQ die Phasenlage sehen?
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« Antworten #153 am: Do, 28. Mai 2009, 17:31 »

Ich bin nicht so der REW Spezi, da müsste man Julius fragen, aber auf die Schnelle habe ich da nichts gefunden...

Stefan
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Barnie
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« Antworten #154 am: Do, 28. Mai 2009, 17:34 »

Deswegen schrieb ich, dass das nicht so gut ist.

Naja laut Geddes ist eh nur der FG wichtig, und das ist ja auch der Grund warum ich das ganze überhaupt erst anzweifle und mir hier die Finger wund schreibe...
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« Antworten #155 am: Do, 28. Mai 2009, 17:38 »

In #146 bestätigte Markus, dass die Phase am Hörplatz stimmt, wenn der FG stimmt. Also besteht eine Abhängigkeit.

Ich versteh nun nicht, was Du konkret meinst, weil wenn der FG stimmt, stimmt die Phase...
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Barnie
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« Antworten #156 am: Do, 28. Mai 2009, 17:42 »

Ich versteh nun nicht, was Du konkret meinst, weil wenn der FG stimmt, stimmt die Phase...

Das bezweifle ich eben! Du siehst ja den Frequenzgang oben in meinem Post - ich kann es hier im Geschäft wie gesagt nicht sehen - aber ich glaube da einen ziemlich guten Frequenzgang hinbekommen zu haben und geklungen hat es grauenhaft! Eben irgendwie phasig - ähnlich wie in meinem obigen Audiobeispiel.
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Barnie
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« Antworten #157 am: Do, 28. Mai 2009, 17:50 »

Ich kann mich an ein Posting von US aus dem Hifi-Forum erinnern worin er sowas ähnliches beschreibt, er schreibt, dass bei seinem DBA aufgrund dessen, dass er es über der Wirkfrequenz laufen lässt, phasenverdrehte Frequenzanteile des hinteren Arrays den Hörplatz erreichen und den Bass somit "verschmieren" - und das war im Frequenzgang kaum sichbar, der war trotzdem sehr gut. Es war nur hörbar und vermutlich mit einer Phasenmessung auch messbar.
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markus
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« Antworten #158 am: Do, 28. Mai 2009, 17:56 »

Na dann weisst Du doch woran's lag: die Trennfrequenz war zu hoch. Das kannst Du doch ganz einfach selbst ausprobieren oder nicht?

Gruss, Markus
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Barnie
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« Antworten #159 am: Do, 28. Mai 2009, 17:57 »

Das mit US sollte doch nur als Beispiel dafür dienen, dass der FG auch trotz Phasenbrei noch gut aussehen kann und nicht als einziger Anhaltspunkt für eine gute Basswiedergabe dienen kann.
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markus
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« Antworten #160 am: Do, 28. Mai 2009, 18:32 »

Aber das war doch der ausschlaggebende Beweggrund, weshalb Du mit Deinem DBA nicht gluecklich bist, oder? Ich wuensche mir nur eine etwas sachlichere Herangehensweise statt einer simplen Meinungsbildung aufgrund von Vermutungen. Die Diskussion dreht sich naemlich im Kreise.

Es ist doch fuer Dich hier am einfachsten unterschiedlich hohe Trennfrequenzen Deines DBA durchzuprobieren. Lass das DBA doch einfach 'mal ohne Mains laufen, dann merkst Du ziemlich schnell ob wir es mit hoeherfrequenten Phaenomenen zu tun haben oder die Literatur umgeschrieben werden muss.

Du darfst auch nicht vergessen, dass unsere Gehoer nicht fuer alle Frequenzen gleich funktioniert.

Gruss, Markus
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Barnie
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« Antworten #161 am: Do, 28. Mai 2009, 18:59 »

Es geht mir doch hier nicht um mein DBA sondern um die Geddes Methode, die besagt, dass man die Phase so einstellen soll wie es den besten FG ergibt. Und ich denke, dass ein gutaussehender Frequenzgang alleine kein Indiz dafür ist, dass es gut klingt. Die Phase sollte genauso nachgemessen und richtig eingestellt werden, denn es kann trotz einer falschen Phaseneinstellung ein guter Frequenzgang zustande kommen. Auch die Nachhallzeit (oder zumindest der Wasserfall) muss bei einer falschen Phaseneinstellung nicht zwingend schlechter sein als bei einer richtigen. Meiner Erfahrung nach ergibt die bestklingende Phaseneinstellung eben nicht automatisch den bestaussenden FG und umgekehrt.

Aber lassen wir's - wir drehen uns schon lange im Kreis, da hast du Recht. Ich werde am WE mal die Geddes Methode ausprobieren - verlieren kann ich dadurch wie gesagt nix.

 prost
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« Antworten #162 am: Do, 28. Mai 2009, 19:00 »

Ich denke, die Geddesmethode ist nicht im Einklang mit einem DBA zu sehen. Außerdem sind Begriffe, wie bestklingend nicht förderlich...


Stefan
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Barnie
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« Antworten #163 am: Do, 28. Mai 2009, 19:04 »

Wieso nicht?! Im Grunde ist es ja nix anderes als zwei Subs mit einer falsch eingestellten bzw. in diesem Fall total verdrehten Phase. Aber die Phase muss nicht um 180° verdreht sein damit der Klang "schmiert" was mein Audiobeispiel belegen sollte.
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asb
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« Antworten #164 am: Do, 28. Mai 2009, 20:08 »

Hallo,


vielleicht ist es ein wenig hilfreich, bei der Betrachtung von "Phase" und "Delay" in Perioden zu denken...?

Nur mal als Beispiel:

Eine Sinuswelle mit der Frequenz von 50 Hz benötigt für eine Periode (360°) 20 ms (1/50 = 0,02 sek).
Für eine Verzögerung der Phase um 180° müsste man folglich ein Delay von -10 ms wählen.


Und wegen der "Beziehung" Phasenlage - Pegel....zwei LS/Chassis sind dann "in Phase", wenn die Amplitude durch Pegeladdition ihren Maximalwert erreicht. Das ist ja auch die Hilfestellung bei der Überprüfung der Phasenlage mittels einer RTA.

So wuselt es zumindest in meinem Kopf smile



Grüsse, Andy


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