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Di, 07. Februar 2012, 20:45
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Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
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Autor
Thema: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b] (Gelesen 9526 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
asb
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
«
Antworten #90 am:
Di, 30. Dezember 2008, 18:01 »
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goldfield
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
«
Antworten #91 am:
Di, 30. Dezember 2008, 18:07 »
Zwei Fragen hätte ich da noch:
1. Kann man mit REW auch Messungen mitteln?
2. Macht es Sinn, für ein Wasserfall (ist ja hauptsächlich für den Bassbereich interessant) die Messung auch auf -400Hz zu beschränken,
oder berechnet REW diesen Bereich aus einer Messung bis 22000Hz auch noch zuverlässig genug?
Gruß: Dieter
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asb
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Beiträge: 1573
Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
«
Antworten #92 am:
Di, 30. Dezember 2008, 18:22 »
Zitat
1. Kann man mit REW auch Messungen mitteln?
Ja:
Zitat
2. Macht es Sinn, für ein Wasserfall (ist ja hauptsächlich für den Bassbereich interessant) die Messung auch auf -400Hz zu beschränken,
Ja, man schont den Hochtöner
Für die Genauigkeit der Messung dürfte das aber egal sein.
Grüsse, Andy
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goldfield
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Beiträge: 82
Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
«
Antworten #93 am:
Di, 30. Dezember 2008, 20:14 »
Da bin ich wieder!
Wie bereits geschrieben, habe ich den Pegel bei den Messungen jetzt etwas angehoben, um etwas mehr Abstand zum Ruhepegel des Raumes zu bekommen.
Die Zeitachse habe ich auf 500ms reduziert, und da der Ruhepegel des Raumes schon bei 50dB liegt,
beschränke ich mich bei der Skalierung auch auf den Bereich ab 50dB.
Gemessen habe ich die Ausgangslage (ohne Absorber), sowie mit Absorbern aus Thermarock BSP-50, Thermarock BSP-100, und einer Absorberkombination aus beiden.
Zusätzlich wurden alle drei Absorber-Varianten einmal gerade (an den äußersten Ecken der Frontwand),
und einmal schräg vor der Kante (als Kantenabsorber) aufgestellt.
Und hier alle Messungen:
Ausgangslage:
BSP-50, gerade:
BSP-50, schräg:
BSP-100, gerade:
BSP-100, schräg:
Absorberkombi, gerade:
Absorberkombi, schräg:
Vieleicht habt ihr ja einen geschulteren Blick dafür, aber ich erkenne da jetzt keine lohnenswerten Verbesserungen.
Ich bin aber gerne bereit, nochmal Bilder in anderen Skalierungen einzustellen,
oder (was mir selbst sehr lieb wäre) jemandem die Dateien für eine bessere Beurteilung zukommen zu lassen.
Gruß &
: Dieter
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Ydope
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Beiträge: 1133
Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
«
Antworten #94 am:
Di, 30. Dezember 2008, 22:16 »
Hmm, zwischen Ausgangslage und Kombi-schräg sehe ich nur bei 75 und bei 140 Hz einen Unterschied und bei 140 Hz ist die Ausgangslage besser! Dafür ist das Loch bei 75 Hz aufgefüllt worden.
Ansonsten sind die Graphen schon recht aussagekräftig, aber die Verbesserung nur marginal. Wenn du keinen besseren Ort für die Absorber findest, ist da wohl nicht viel zu verbessern im Bassbereich, wohl weil die Wände nicht massiv sind.
Gruß
PS: Vielleicht findest du Orte für Absorber, wo 150-300 hz noch etwas geglättet werden, da siehts bei dir ungewöhlicherweise schlechter aus als weiter unten.
«
Letzte Änderung: Di, 30. Dezember 2008, 22:36 von Ydope
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goldfield
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
«
Antworten #95 am:
Mi, 31. Dezember 2008, 12:13 »
Vieleicht gibts ja noch andere Meinungen dazu, aber ich sehe (genau wie Ydope) bei keiner Messung eine Verbesserung, die den Aufwand rechtfertigen würde
.
Das führt mich persönlich zu folgenden Schlüssen.
1. Bei Kantenabsobern für den Bassbereich trift der Spruch "
nur viel hilft viel
" zu.
Wer (so wie ich) aus Platzgründen nur wenige und kleine Kantenabsorber einsetzen kann,
sollte dadurch auch keine lohnenswerte Verbesserung erwarten.
2. In einem Raum wie meinem, bei dem Wände und Decke (bis auf eine Seitenwand) aus schwingfähiger Holzvertäfelung o.ä. bestehen, wird dem Bassbereich über diese Wände schon soviel Energie entzogen, das der Einsatz von Kantenabsorbern kaum noch Verbesserungen bringt.
Da die Kantenabsorber aber zumindest eine leichte Verbesserung im Frequenzgang bewirken, und (laut dem Impulsdiagramm) auch etwas an Reflektionen nehmen, werde ich dort wohl trotzdem eine der Varianten belassen.
(Vermutlich habe ich ohnehin mehr Material, als ich hier unterbringen kann.)
Nur kann ich mich jetzt nicht recht endscheiden, welche Variante ich belasse.
-
Bei BSP-50
gefällt mir der Frequenzgang besser.
-
Mit BSP-100
ist der Frequenzgang recht ähnlich, bringt aber mehr neue Reflektionen, als es welche abschwächt (
fällt damit raus
).
- Die
Absorberkomb
i nimmt zwar am meißten Reflektionen, jedoch gibt es hier (im Vergleich zu BSP-50) einen höheren Peak bei ca. 135Hz, und verstärkt die Senke zwischen 170-220Hz nochmals.
Rot = BSP-50 / blau = Kombiabsorber:
Hier gefällt mir (aus den oben genannten Gründen) der rote Frequenzgang (BSP-50) etwas besser.
Und hier das Impulsdiagramm dazu!
Rot = BSP-50 / blau = Kombiabsorber
Nun kann ich wieder mal nicht beurteilen, wie weit sich diese Unterschiede hörbar auswirken,
und ob der bessere Frequenzgang, oder die geringeren Reflektionen in diesem Fall vorzuziehen sind.
Was meint ihr dazu
Gruß:
Dieter
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Letzte Änderung: Mi, 31. Dezember 2008, 15:16 von goldfield
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asb
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Beiträge: 1573
Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
«
Antworten #96 am:
Sa, 03. Januar 2009, 13:45 »
Hallo Dieter,
Zitat von: goldfield am Mi, 31. Dezember 2008, 12:13
Vieleicht gibts ja noch andere Meinungen dazu, aber ich sehe (genau wie Ydope) bei keiner Messung eine Verbesserung, die den Aufwand rechtfertigen würde
.
Das führt mich persönlich zu folgenden Schlüssen.
1. Bei Kantenabsobern für den Bassbereich trift der Spruch "
nur viel hilft viel
" zu.
Wer (so wie ich) aus Platzgründen nur wenige und kleine Kantenabsorber einsetzen kann,
sollte dadurch auch keine lohnenswerte Verbesserung erwarten.
2.
In einem Raum wie meinem, bei dem Wände und Decke (bis auf eine Seitenwand) aus schwingfähiger Holzvertäfelung o.ä. bestehen, wird dem Bassbereich über diese Wände schon soviel Energie entzogen, das der Einsatz von Kantenabsorbern kaum noch Verbesserungen bringt.
Dem kann ich eigentlich nur zustimmen. Das "Zauberwort" heisst in dem Fall äquivalente Absorptionsfläche.
Ich habe ja auch schon erwähnt, dass die Abklingzeiten bei dir eh schon sehr niedrig sind (beneidenswert niedrig) und wenn noch Bedarf besteht, dann eher > 200 Hz. Das mag daran liegen, dass die Vertäfelungen/Gipsbauplatten in dem Bereich schon als relativ schallhart angesehen werden können.
Im Vergleich der Impulsantworten würde ich "blau" vorziehen
Die m.E. geringen Unterschiede im Amplitudengang sind kaum hörrelevant. Die Differenzen im Impulsdiagramm aber wohl auch
Den Bereich > 200 Hz bekommt man dafür aber auch ganz gut mit 10 cm dicken Absorbern mit entsprechendem Wandabstand in den Griff....vielleicht kann man da ja noch was versuchen?
Allerdings sollte der Strömungswiderstand der Wolle dann schon eher in Richtung 5 kPa s/m fallen. Dafür ist das Termarock schon zu dicht.
Grüsse, Andy
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goldfield
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
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Antworten #97 am:
Sa, 03. Januar 2009, 20:08 »
Zitat
Im Vergleich der Impulsantworten würde ich "blau" vorziehen
Die m.E. geringen Unterschiede im Amplitudengang sind kaum hörrelevant.
Die Differenzen im Impulsdiagramm aber wohl auch
Wenn die Hörbarkeit so dermaßen gering einzuschätzen ist, werde ich dort wohl erstmal ganz auf die Kantenabsorber verzichten.
Evt. kann ich den ohnehin geringen Platz besser für Subwoofer Nr.3 & Nr.4, nutzen,
oder auch einfach nur für ein höheres Volumen der z.Zt. dort stehenden CB-Subwoofer
(In der Hoffnung, das mir die damit verbundene Steigerung der Impulstreue klanglich mehr bringt, als die Kantenabsorber.)
Dann würde ich mich jetzt erstmal weiter auf die Wand/Deckenabsorber (an den Stellen der frühen Reflektionen) konzentrieren.
Zitat
Den Bereich > 200 Hz bekommt man dafür aber auch ganz gut mit 10 cm dicken Absorbern mit entsprechendem Wandabstand in den Griff....vielleicht kann man da ja noch was versuchen?
Allerdings sollte der Strömungswiderstand der Wolle dann schon eher in Richtung 5 kPa s/m fallen. Dafür ist das Termarock schon zu dicht.
Meinst du jetzt damit,
das
speziell für den Bereich >200Hz das Thermarock zu dicht
ist
, oder
sollte ich
auch für die Wand/Deckenabsorber schon ein weniger dichtes Material nutzen
?
(Bei meinen bisherigen Versuchen konnte ich schon beobachten, das das Thermaroch-50 zwar einige Reflektionen abgeschwächt, aber dafür andere auch wieder verstärkt hat.)
«
Letzte Änderung: Sa, 03. Januar 2009, 21:06 von goldfield
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Ydope
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
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Antworten #98 am:
Sa, 03. Januar 2009, 22:01 »
Zitat von: goldfield am Sa, 03. Januar 2009, 20:08
Zitat
Den Bereich > 200 Hz bekommt man dafür aber auch ganz gut mit 10 cm dicken Absorbern mit entsprechendem Wandabstand in den Griff....vielleicht kann man da ja noch was versuchen?
Allerdings sollte der Strömungswiderstand der Wolle dann schon eher in Richtung 5 kPa s/m fallen. Dafür ist das Termarock schon zu dicht.
Meinst du jetzt damit,
das
speziell für den Bereich >200Hz das Thermarock zu dicht
ist
, oder
sollte ich
auch für die Wand/Deckenabsorber schon ein weniger dichtes Material nutzen
?
(Bei meinen bisherigen Versuchen konnte ich schon beobachten, das das Thermaroch-50 zwar einige Reflektionen abgeschwächt, aber dafür andere auch wieder verstärkt hat.)
Das ist kein Problem. Auch das Termarock 100 wird noch in 10 cm Dicke praktisch alle höheren Frequenzen schlucken.
Siehe hier:
http://bobgolds.com/AbsorptionCoefficients.htm
Es ist also nicht kontraproduktiv, sondern schlimmstenfalls dicker und schwerer als
nötig
.
Gruß
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goldfield
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
«
Antworten #99 am:
Sa, 03. Januar 2009, 23:07 »
Link tut nich.
Ich glaub euch aber auch so
Das Thermarock 100 wollte ich mir dann erstmal wieder in den Keller stellen.
(Evt. findet sich ja später nochmal ein Platz, an dem ich das wirkungsvoller einseten kann.)
Für die Reflektionen würde ich dann (wenn geeignet) das 6cm dicke Thermorock-50, mit 6cm Wandabstand einsetzen.
(Muß nur die Zeiten für die Messungen etwas abpassen, da sich einige Mitbewohner neuerdings über "ganz komische Geräusche" beklagen.
)
Sobald das mit den Wand/Deckenabsorbern erledigt ist, soll dann übrigens der Bau der 4 neuen Subwoofer, incl. der Ermittlung der besten Aufstellungsorte für Nr.3 & Nr.4. folgen.
Und wenn ich dann noch nicht hier rausgeflogen bin, möchte ich mich evt. noch etwas mit
???resonatoren beschäftigen, um ggf. den Frequenzgang noch etwas zu glätten.
Der Raum hier ist zwar vermutlich alles ander als optimal, und durch die bescheidenen Platzverhältnisse ist auch nicht unbedingt viel machbar.
Aber insgesammt möchte ich das hier auch als "lernen und Erfahrungen sammeln" ansehen,
um die so gewonnenen Erkenntnisse später (wenn ich mich mal an einem besseren Raum austoben darf) von Anfang an umsetzen zu können.
Hab also noch einiges vor!
Gruß:
Dieter
«
Letzte Änderung: So, 04. Januar 2009, 12:27 von goldfield
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goldfield
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
«
Antworten #100 am:
Sa, 17. Januar 2009, 20:23 »
Und weiter geht's!
Auch wenn ich jetzt ein paar Tage nichts geschrieben habe, sind die letzten beiden Sonntage trotzdem natürlich wieder für meine Raumakustik draufgegangen.
Am vorletzten Sonntag hab ich mich hauptsächlich mit dem Bassbereich bis ca. 300Hz beschäftigt.
Mein Ziel war es, hier erstmal ohne irgendwelche Hilfsmittel das bestmögliche Ergebniß zu finden.
Dazu erstmal alle Absorber wieder raus, und alle mir erdenklichen Möglichkeiten gemessen.
(Alle machbaren Trennfrequenzen, mit und ohne LR-Filter,offene und geschlossene Reflexrohre der Main's, und das bischen was an verschieben der Subwoofer machbar ist.)
Leider hab ich die anderen Messungen nicht gespeichert, aber das beste (wenn auch noch nicht optimale) Ergebniss brachte die folgende Variante.
-
LR-Filter raus (brachte in Verbindung mit den Raumeinflüssen eine deutliche Überhöung zwischen 30-40Hz,
-
die Reflexrohre der Main's verschlossen
-
die Trennfrequenz auf 150Hz.
Wie gesagt, noch nicht optimal, aber man kann m.E. schonmal darauf aufbauen.
(Vor allem an dem Bereich zwischen 200-1500Hz möchte ich aber noch arbeiten)
Die starke Senke bei 150Hz kommt wohl von der Trennung durch meinen AVR.
Egal, wo ich trenne, habe ich bei der eingestellten Trennfrequenz diese Senke.
Vom Höreindruck würde ich sagen, passt das im Bassbereich schon einigermaßen.
Zumindest brauch ich jetzt den Pegel nicht mehr ständig an das Musikstück/Musikrichtung anpassen.
So passt das eigendlich bei
fast
allem.
Am letzten Sonntag kamen dann wieder die Absorber ins Programm.
Da ich/wir ja schon festgestellt haben, das sich (zumindest bei mir) bei den Wasserfällen nicht viel ändert, beschränke ich mich da jetzt mal auf Frequenzgang und Reflektionen.
(Kann bei Bedarf aber gerne die Wasserfälle nachreichen.)
Hier wieder die Ausgangslage, ohne Absorber:
Hier mit den Kantenabsorbern:
Und hier mit Kanten/Wandabsorbern:
Ich hab zwar keine Erfahrung, wie weit sich diese Veränderungen hörbar auswirken sollten,
aber rein von den Messungen her würde ich da ja schon eine Verbesserung vermuten.
Aaaaber; jetzt kommt's:
Um erstmal etwas zu entspannen, wollte ich mir dann erstmal StarWars/Episode III ansehen.
Aber was war das
?
Eigendlich müßte hier doch jetzt einiges an Efekten von vorne auf mich einprasseln.
Aber nichts da.
Dann Katie Melua rein. Wo ist die Ortung geblieben?
Sonst konnte ich die einzelnen Instrumente immer einigermaßen ihrem Standort zuordnen.
Aber jetzt nichts mehr. Alles irgendwie ein verwaschener Mischmasch aus der Mitte.
Dann habe ich da noch zwei Schlagzeugtrack's aus dem Internet, um die Ortung zu testen.
Hierbei wandern Tom/Becken in neun deutlich getrennten Schritten von links nach rechts.
Bisher konnte ich immer alle Schritte ziemlich genau orten.
Aber jetzt, mit den Absorbern, absolut nichts mehr.
Alles nur ein Brei irgendwo aus der Mitte.
Danach die Wandabsorber wieder raus:
Sowohl bei den Schlagzeugtrack's, als auch bei Katie war die Ortung wieder da.
Und auch bei StarWars schwirrten die Raumschiffe wieder rund um mich zu.
Das kann doch nicht normal sein, oder?
Hat schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit seinen Absorbern gemacht?
Eigendlich wollte ich ja mit den Absorbern die Klangqualität in meinem Zimmer verbessern,
aber so ist ja eher das Gegenteil der Fall.
Jetzt klärt mich doch bitte mal auf, was da falsch läuft:
«
Letzte Änderung: Sa, 17. Januar 2009, 20:33 von goldfield
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goldfield
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
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Antworten #101 am:
So, 18. Januar 2009, 12:11 »
Hier mal die angesprochenen wav.Dateien, mit denen ich die Ortung teste.
Tom / Becken wandern hierbei in neun deutlich getrennten Schritten von links nach rechts.
Vieleicht hat ja jemand lust, das mal selbst zu testen.
Tom:
http://www.file-upload.net/download-1388245/Tom.wav.html
Becken:
http://www.file-upload.net/download-1388209/Becken.wav.html
«
Letzte Änderung: So, 18. Januar 2009, 12:33 von goldfield
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HausL
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
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Antworten #102 am:
So, 18. Januar 2009, 12:42 »
Hallo,
das hatte ich mal getestet, war schon recht gut und wurde durch Absorber
an den Seiten
, ich nehme an davon hast du gesprochen, noch besser.
Gruß
Holger
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goldfield
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
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Antworten #103 am:
So, 18. Januar 2009, 13:34 »
Zitat
und wurde durch Absorber an den Seiten, ich nehme an davon hast du gesprochen, noch besser.
Richtig, die seitlichen Wandabsorber, an den Stellen der ersten Reflektionen sind gemeint.
Ich hab jetzt gerade mal die Absorber stramm an die Wand geschoben, also ohne die empfohlenen 6cm Wandabstand.
Die Ortung wurde einiges besser, aber noch nicht so gut, wie ohne Absorber.
Auch wenn die Messungen mit den Absorbern besser aussehen, sagen mir meine Ohren doch was deutlich anderes.
Derzeit würde ich eher dazu tendieren, auf die Absorber ganz zu verzichten.
Ich ferstehe nur nicht, warum bei mir durch die Absorber die Ortung so zusammenbricht.
«
Letzte Änderung: So, 18. Januar 2009, 13:38 von goldfield
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HausL
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Re: Erste Schritte mit REW [b]für Neueinsteiger[b]
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Antworten #104 am:
So, 18. Januar 2009, 13:38 »
Ist mir auch nicht klar
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