Einfaches Messmikrofon im Selbstbau !
  
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Di, 07. Februar 2012, 20:09
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Autor Thema: Einfaches Messmikrofon im Selbstbau !  (Gelesen 4555 mal)
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markus
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« Antworten #15 am: So, 07. Dezember 2008, 20:40 »

Aber nicht das 25 Euro Mic, wenn man im Tieftonbereich messen will. Frequenzbereich: 60-15000Hz...

Ich erinnere an mein Post am Anfang dieses Threads - jetzt koennen mir die 2 Stefans vielleicht nochmal schnell erklaeren, weshalb mein Vorschlag abgelehnt wurde  lolwech
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« Antworten #16 am: So, 07. Dezember 2008, 20:45 »

Ich habe ja nicht Deinen, sondern Du Meinen abgelehnt.

Kannst Du jetzt erklären, warum?

 ätsch lolwech
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HausL
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« Antworten #17 am: So, 07. Dezember 2008, 20:48 »

Aber nicht das 25 Euro Mic, wenn man im Tieftonbereich messen will. Frequenzbereich: 60-15000Hz...

Einfach und preiswert. Um in die Materie einzusteigen sollte es reichen. Eine günstigere Lösung ist mir nicht bekannt. Rein in die Soundkarte und los geht es.

 daumenhoch
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markus
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« Antworten #18 am: So, 07. Dezember 2008, 20:53 »

HausL, ja, aber wenn er dann Messen kann, stellt er fest, dass dann doch in ein halbwegs vernuenftiges Messmic investiert werden muss. Dann summieren wir mal die Kosten bis dorthin auf...

Stefan, schon mal in diesen Fred geschaut? http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,290.0.html
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HausL
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« Antworten #19 am: So, 07. Dezember 2008, 20:59 »

HausL, ja, aber wenn er dann Messen kann, stellt er fest, dass dann doch in ein halbwegs vernuenftiges Messmic investiert werden muss. Dann summieren wir mal die Kosten bis dorthin auf...

Richtig, aber wenn er mit dem Ergebnis zufrieden ist oder keine Probleme hat spart er viel Geld. Und die Anforderung ist jetzt erst mal wenig auszugeben.
Das es hinterher teurer werden könnte ist schon klar.
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goldfield
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« Antworten #20 am: So, 07. Dezember 2008, 21:05 »

@  HausL
Danke für den Link.
Das kommt meinen Ansprüchen ja schon näher.

@ Markus
Meinst du den?
Zitat
Selbstbau ist Quatsch. Das schafft nur noch mehr Probleme mit denen der Messanfaenger konfrontiert ist. Ein Behringer ECM8000 kostet 60 Euro und ein brauchbarer Preamp (z.B. Monacor IMG Stage Line MPA-102) nochmal das Selbe. Ich wuerde sogar ein USB Preamp mit AD-Wandler bevorzugen - damit faellt schon mal eine Stufe weg, die man uebersteuern kann
Incl. Versand etc. würde ich dann vermutlich im Bereich von ca. 150,-€ landen.
Für jemanden, der sowas häufig und intensiv nutzt (z.B. zu Entwicklung von Lautsprechern etc.), und dementsprechend hohe Ansprüche stellt, sicher nicht verkehrt.

Ich persönlich möchte aber nunmal nicht soviel Geld dafür ausgeben.
Meine Schmerzgrenze liegt bei max. 50,-€ (lieber weniger).
(Kann übrigens auch was gebrauchtes sein, falls von euch jemand was loswerden will)
Das ich da natürlich Abstriche bei der Genauigkeit der Messungen hinnehmen muß, ist mir natürlich bewußt.
Ich bin mir aber sicher, das auch in der Preislage etwas machbar ist, was für meinen Bedarf schon zu zufriedenstellenden Ergebnissen führt.

Und solltet ihr mir jetzt alle sagen, das das mit dem Budget nichts wird, werde ich auf Messungen wohl vezichten, und versuchen, Meine Subwoofer und Absorber nach Gehör zu plazieren.
« Letzte Änderung: So, 07. Dezember 2008, 21:08 von goldfield » Gespeichert
markus
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« Antworten #21 am: So, 07. Dezember 2008, 21:42 »

Wenn Du im Bassbereich messen willst, dann ist das 25 Euro Ding ungeeignet.

Ich haette tatsaechlich einen MPA-102 uebrig, aber mit Versand aus USA wird das wohl zu teuer.
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goldfield
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« Antworten #22 am: So, 07. Dezember 2008, 22:01 »

Zitat
Wenn Du im Bassbereich messen willst, dann ist das 25 Euro Ding ungeeignet.
Da kann ich dir natürlich nicht wiedersprechen.

Bin aber für jede andere Lösung offen, solange sie mein Budget nicht übersteigt.

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markus
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« Antworten #23 am: So, 07. Dezember 2008, 22:53 »

Da kommt nix, weil die Kombination aus ECM8000 und MPA-102 schon die billigste, brauchbar Variante ist.
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iceman
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« Antworten #24 am: Mo, 08. Dezember 2008, 07:25 »



Wenn du die MCE-2000 nehmen willst und nicht das Headset, brauchst du auch einen Vorverstärker. Selbst wenn die Karte die Spannung bereit stellen kann.
Die Mic-Ins von Soundkarten habe nicht nur mangelnden Tiefabss sondern auch meist schon ziemliches Rauschen. Mit Vorverstärker kannst du über Line-In rein und hast automatisch ein brauchbares Setup. Zum Probieren und Test-Messen kannst du bis dahin das Headset nehmen.

Gruß

Wieso? Falls der Mic eingang sowas macht, ist das nach dem kalibrieren der Soundcard auch egal. Bei mir gehts mit dem Mic Eingang gut und das Gemessene passt zu dem
Gehörten.

@goldsmith
Ich meinte mit der schaltbaren Verstärkung auch den Soundtreiber selbst, also in der Systemsteuerung oder Taskleiste. Nicht die Einstellungen in REW.

Gruß
Stefan
« Letzte Änderung: Mo, 08. Dezember 2008, 18:15 von iceman » Gespeichert
Ydope
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« Antworten #25 am: Mo, 08. Dezember 2008, 12:48 »

Das Mikro ist doch durchaus brauchbar. Da sehe ich kein Problem mit. Ein VV kostet nicht die Welt.
Etwas Googeln fördert den Monacor MPA-1 zu Tage, der eine beliebte Wahl zu sein scheint und auch für unter 20 Euro zu haben ist:
http://www.google.de/products?q=monacor+mpa+1&oe=utf-8&scoring=p

Ich kann nicht ausschließen, dass du mit icemans Methode zu brauchbaren Ergebnissen kommst, aber mit deinem Mic+VV hast du garantiert ein brauchbares Setup.

Gruß
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goldfield
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« Antworten #26 am: Mo, 08. Dezember 2008, 18:46 »

Zitat
Das Mikro ist doch durchaus brauchbar. Da sehe ich kein Problem mit. Ein VV kostet nicht die Welt.
Etwas Googeln fördert den Monacor MPA-1 zu Tage, der eine beliebte Wahl zu sein scheint und auch für unter 20 Euro zu haben ist:
http://www.google.de/products?q=monacor+mpa+1&oe=utf-8&scoring=p

Ich kann nicht ausschließen, dass du mit icemans Methode zu brauchbaren Ergebnissen kommst, aber mit deinem Mic+VV hast du garantiert ein brauchbares Setup

Mit dem Mikro meins du vermutlich die MCE2000-Messkapsel, oder?

Auf die Idee mit dem Selbstbau damit kam ich ja dadurch, das wohl in einer Ausgabe der "Klang&Ton" mal ein DIY-Messmikrofon mit dieser Kapsel beschrieben wurde, welches in einigen Foren auch recht gut bewertet wurde. 
http://www.hifi-forum.de/extURL.php?goURL=http://www.picosound.de/D_projs.htm#MM

Deshalb bin ich mir auch ziemlich sicher, das dieses für meine Zwecke gut geeignet sein sollte.

Der Aufbau ist ja auch mit dem schon verlinktem VV von ELV (wie schon mehrmals erwähnt) kein Problem, und mit der Anleitung des VV würde selbst ich das (incl. Phantomspeisung für die Messkapsel) sicher zustande kriegen.
Nur ist der VV nicht rechtzeitig zu meinem Urlaub lieferbar, und ich habe wirklich nur dann die Zeit und Ruhe, mich damit zu beschäftigen..

Der von Ydope vorgeschlagene Monacor MPA-1 scheint also für mich die Alternative zu sein, nach der ich suche.
Nur das ich (als Elektronik-Laie) aus der Anleitung dazu nicht erkennen kann, wie/wo ich da die Speisung für die Messkapsel abnehme.

Wenn mir das jemand erklären kann, würde ich den heute noch bestellen, und mein Problem sollte eigentlich gelöst sein.

Also:  Wer traut sich? biggrinsen


Gruß:  prost goldfield


« Letzte Änderung: Mo, 08. Dezember 2008, 21:57 von goldfield » Gespeichert
Ydope
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« Antworten #27 am: Mo, 08. Dezember 2008, 23:40 »

Mit dem Mikro meins du vermutlich die MCE2000-Messkapsel, oder?

Jep.
Zu deinem Problem mit der Speisung weiß ich die Antwort leider nicht. Müsste der Anleitung doch zu entnehmen sein?

Gruß
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tthorsten
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« Antworten #28 am: Di, 16. Dezember 2008, 13:28 »

kkkk
« Letzte Änderung: So, 05. September 2010, 15:33 von tthorsten » Gespeichert

www.take-sat.de -Satlive die beste MEssofteware der Welt
www.tb-audio.de MUFU und ARLSMOD
goldfield
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« Antworten #29 am: Mi, 17. Dezember 2008, 18:29 »

Hi Thorsten!

Danke für das Angebot, aber eigenartiger Weise ist der VV, der mir für das Messmikrofon empfohlen wurde, jetzt doch von ELV sofort lieferbar.

Zusätzlich hat ELV jetzt auch noch zwei Komplettsätze (VV mit Elektret-Kapsel) im Programm.
http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=11956

Jetzt stellt sich mir die folgende Frage:
Bringt die Nutzung des Line-In einer Soundkarte überhaupt Vorteile gegenüber einem durch das Messprogramm bereits kalibrierten Mikrofon-In Einganges ?

Wenn dem so wäre, würde ich evt. auf ein solches KomplettSet von ELV zurückgreifen und von "Hifi-Selbstbau" kalibrieren lassen.
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