Multisub-System unter Dachschräge
  
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Di, 07. Februar 2012, 04:27
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Autor Thema: Multisub-System unter Dachschräge  (Gelesen 3013 mal)
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goldfield
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« am: So, 16. November 2008, 12:12 »

Hallo allerseits!

Ich hab hier bisher immer nur sporadisch ab und zu mal etwas rumgestöbert, und stehe in Sachen "Raumakustik" noch voll und ganz in Kinderschuhen .
Jetzt geistert mir ein neues Projekt im Kopf herum, welches ich evt. noch (u.a. auch abhängig von euren Meinungen) in Angriff nehmen möchte, bevor ich mich dann auch mit Absorbern etc. befassen werde.

Dazu erstmal etwas zu meiner derzeitigen Situation.
Leider steht mir nur ein sehr kleiner Raum zur Verfügung (2,40m x 5,20m), in dem ich auch noch mit zwei Dachschrägen zu kämpfen habe.

Hier mal ein paar Bilder dazu:

Vorne:


Hinten links:


Hinten rechts:




Bei den beiden Subwoofern handelt es sich um ein DIY-Projekt (Infinity G1310a, 30L CB, mit LR-Filter auf 30Hz/-3dB) mit dem ich schon wirklich gut zufrieden bin.
Trotzdem möchte ich hier meinen nächsten Schritt ansetzen, bevor ich mich mit Absorbern etc. beschäftige.

Mein Plan dazu:
Für bessere Zeiten (ordentlicher Raum) habe ich mir inzwischen zwei weitere dieser recht selten angebotenen Chassis organisiert, um mir später mal ein SBA aufzubauen.

Da ich seinerzeit absolut begeistert von der Wirkung eines zweiten Subwoofers war,
geht mir nun aber die Idee im Kopf herum, die beiden weiteren Chassis auch jetzt schon einzusetzen.
Allerdings gibt es durch die geringen Platzverhältnisse nur eine einzige Möglichkeit, diese unterzubringen.
Diese würde so aussehen, das ich die beiden jetzigen 30L Subwoofer gegen zwei 60L Gehäuse (mit jeweils zwei 30L-Kammern) austausche.

Würde dann etwa so aussehen.



Das Problem ist nur. das die oberen Chassis dann sehr nahe unter der Dachschräge wären.
Ich hab leider keine Ahnung, ob durch die Dachschräge evt. der Frequenzgang der oberen Chassis von dem der unteren abweichen würde, oder ob dadurch hörbare Phasenverschiebungen zustande kommen.

Ich hoffe mal, von eure Erfahrung un Fachwissen etwas profitieren zu können.
Was haltet ihr von meinem Vorhaben, und meinen Bedenken?
- Wäre eine Verbesserung der Basswiedergabe zu erwarten?
- Würde sich der Aufwand lohnen?
- Oder seht ihr meine Bedenken mit der Dachschräge als berechtigt, und vermutet dadurch eher eine Verschlimmbesserung?


Bin auf eure Meinungen dazu mehr als gespannt:

Gruß:   prost goldfield 




« Letzte Änderung: So, 16. November 2008, 12:16 von goldfield » Gespeichert
iceman
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« Antworten #1 am: So, 16. November 2008, 12:32 »

Hallo und Willkommen,

erstmal muß ich sagen das du für die bengten abmaßen und den Umstand das der Raum auch noch zum Leben her halten mußt das sehr schön intigriert hast. Gefält mir, sieht genmütlich aus (trotz 80ider Jahre Jugendzimmer Stil;)) daumenhoch


Zu den Subs, ich kann leider die wirkung deines Vorschalges nicht abschätzen. Wenn es möglich ist, bau doch 4 Gehäuse die du übereinanderstapeln kannst, somit mit bist du flexibel und kannst es ausprobieren.

Wahrscheinlich gibt es aber noch kompetentere Wortmeldungen hier zustimm

Gruß
Eis
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #2 am: So, 16. November 2008, 14:15 »

2 TT im Abstand übereinander sind gut, da auch die Raummoden verringert werden, die Dachschräge verändert den F-Gang, was aber kein Mensch merkt, Phasen werden keine verändert. Also hau rein. smile

Sehr ungünstig ist die Aufstellung der HFront-LS. Raus aus den Ecken, Absorber dahinter und vor allen an die Seitenwände machen!
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Freundliche Grüße
Jürgen
goldfield
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« Antworten #3 am: So, 16. November 2008, 17:56 »

Geht ja zügig hier, danke.

Zitat
erstmal muß ich sagen das du für die bengten abmaßen und den Umstand das der Raum auch noch zum Leben her halten mußt das sehr schön intigriert hast
Danke für die Blumen:
Hab auch sehr lange überlegt, wie ich hier alles einigermaßen ansprechnd einrichte.
Um keinen cm zu verschenken, (und weil herkömmliche Schränke sich z.g.T. nicht stellen lassen) mußte ich mir das komplette Mobiliar selber bauen.
Hat aber auch Spaß gemacht.


Zitat
2 TT im Abstand übereinander sind gut, da auch die Raummoden verringert werden, die Dachschräge verändert den F-Gang, was aber kein Mensch merkt, Phasen werden keine verändert.
Das beruhigt mich dann schonmal.
Ich hatte die Befürchtung, das die Schräge so nah über den oberen Chassis z.T. einen leichten Horncharakter bewirkt, was zu einer deutlich anderen Abstimmung gegenüber den unteren Chassis führt.
Und es heißt ja immer, "Multisub-Systeme immer nur mit identischen Subwoofern".

Zitat
Sehr ungünstig ist die Aufstellung der HFront-LS. Raus aus den Ecken
Das ist mir natürlich bewußt. Nur, wohin damit?
Weiter zusammen geht leider nicht, da sonst die Leinwand nicht mehr dazwischen passt.


Zitat
Absorber dahinter und vor allen an die Seitenwände machen
Ist schon geplant.
Seitlich vor den Lautsprechern kommen 6cm dicke Absorber aus Thermarock BSP-50, mit 6 cm Wandabstand, um den ersten Reflektionen entgegen zu wirken
Und in die Ecken hinter den Lautsprechern kommen (als Kantenabsorber) 10cm BSP-100.
Allerdings will ich damit (obwohl das Material schon im Keller liegt) warten, bis mein Messmikrofon fertig ist, um das ganze auch messtechnisch festzuhalten.






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Ydope
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« Antworten #4 am: So, 16. November 2008, 19:59 »

Hallo,

den Raum hab ich doch schonmal in einem anderen Forum gesehen  grübel

- Wäre eine Verbesserung der Basswiedergabe zu erwarten?
- Würde sich der Aufwand lohnen?
- Oder seht ihr meine Bedenken mit der Dachschräge als berechtigt, und vermutet dadurch eher eine Verschlimmbesserung?

Ich denke, es wäre keine nenneswerte Verbesserung zu erwarten. Auch unabhängig von der Schräge. Solange die Subs alle fast an einem Fleck sind, ist es ziemlich egal ob es 1,2 oder 4 sind. 99% der Probleme, die das geringe Raumvolumen erzeugt, werden dadurch nicht gelöst werden können.

Gruß
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asb
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« Antworten #5 am: So, 16. November 2008, 21:29 »

Hallo goldfield,


und willkommen im Forum.

Ich schliesse mich da Ydope an. Bis auf einen höheren max Pegel wird da m.E. nicht viel passieren.
Für ein SBA liegen die Treiber zu dicht beieinander.

In dem jetzigen Raum scheint mir der Vorschlag von Stefan zielführender zu sein:

Wenn es möglich ist, bau doch 4 Gehäuse die du übereinanderstapeln kannst, somit mit bist du flexibel und kannst es ausprobieren.

Wenn es um mehr als nur den erweiterten Pegel geht, würde eine Positionierung an anderen Stellen im Raum wahrscheinlich effektiver sein.

Ansonsten auch von mir ein  daumenhoch für die Optik.


Grüsse, Andy
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goldfield
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« Antworten #6 am: So, 16. November 2008, 23:00 »

Hallo Ydope!
Zitat
den Raum hab ich doch schonmal in einem anderen Forum gesehen 

Richtig beobachtet.
Ich bin hauptsächlich im Hifi-Forum unterwegs, und bin auch von da aus auf dieses Forum hier gestoßen.

@asb:
Zitat
Wenn es um mehr als nur den erweiterten Pegel geht, würde eine Positionierung an anderen Stellen im Raum wahrscheinlich effektiver sein.
Kann ich durchaus nachvollziehen. Aber genau das ist ja eines der Probleme in diesem Raum.
Eine andere Positionierung ist leider nicht mehr machbar (es sei denn, ich schiebe mein Bett in die Küche  grübel )


Aber um mal auf eure Kernaussagen zurück zu kommen.

Zitat
2 TT im Abstand übereinander sind gut, da auch die Raummoden verringert werden
Zitat
Ich denke, es wäre keine nenneswerte Verbesserung zu erwarten
Zitat
Bis auf einen höheren max Pegel wird da m.E. nicht viel passieren.

Lässt sich das so grob auf einen Punkt bringen?
Zwei Tieftöner übereinander verringern zwar die Raummoden, aber durch den (in meinem Fall) geringen Abstand ist auch nur eine geringe Wirkung zu erwarten.

Eine Verschlechterung des Klangbildes, z.B. durch Phasenverschiebungen, oder durch unterschiedliche Frequenzgänge zwischen den Subwoofern (aufgrund der nahen Dachschräge zu den oberen Chassis) etc. sind aber auch nicht zu erwarten.

Was auf jeden Fall erreicht wird, ist eine Erhöhung des Gesammtpegels, durch die Verdoppelung der Membranfläche.


Kann man das so stehen lassen?



Gruß  prost goldfield



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markus
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« Antworten #7 am: Mo, 17. November 2008, 03:55 »

Hallo,

kauf' Dir 3 billige, halbwegs vernuenftige Subs, bei denen Du Lautstaerke, Phase und Trennfrequenz einstellen kannst. Dann nach dieser Methode einmessen: http://www.diyaudio.com/forums/showthread.php?postid=1619786#post1619786

Viele Gruesse, Markus
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Ydope
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« Antworten #8 am: Mo, 17. November 2008, 15:18 »

Hi,

Zwei Tieftöner übereinander verringern zwar die Raummoden, aber durch den (in meinem Fall) geringen Abstand ist auch nur eine geringe Wirkung zu erwarten.

Eine Verschlechterung des Klangbildes, z.B. durch Phasenverschiebungen, oder durch unterschiedliche Frequenzgänge zwischen den Subwoofern (aufgrund der nahen Dachschräge zu den oberen Chassis) etc. sind aber auch nicht zu erwarten.

Was auf jeden Fall erreicht wird, ist eine Erhöhung des Gesammtpegels, durch die Verdoppelung der Membranfläche.


Kann man das so stehen lassen?

Ja, wobei "Verringern der Raummoden" eine unklare Formulierung ist. Raummoden haben bestimmte Eigenschaften und einige davon werden durch mehrere Tieftöner prinzipiell nicht beeinflusst.

Gruß
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asb
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« Antworten #9 am: Mo, 17. November 2008, 20:48 »

Hallo,

@asb:
Zitat
Wenn es um mehr als nur den erweiterten Pegel geht, würde eine Positionierung an anderen Stellen im Raum wahrscheinlich effektiver sein.
Kann ich durchaus nachvollziehen. Aber genau das ist ja eines der Probleme in diesem Raum.
Eine andere Positionierung ist leider nicht mehr machbar (es sei denn, ich schiebe mein Bett in die Küche  grübel )


Die Möglichkeiten sind dir sicher besser bekannt, als mir. Aber was wäre zB unter dem Bett? Und an der linken Wand (vom Hörplatz aus gesehen) neben dem Schrank?
Auch müssen Subwoofer nicht immer auf dem Boden stehen (wie du mit den vorhandenen Subs ja schon praktiziert hast).

Wenn es wirklich keine weiteren Aufstellungsvarianten gibt, würde ich mir den Bau für den nächsten Raum aufheben.
Der Aufwand lohnt in dem Fall dann imho das (nicht genau vorherzusehende) Ergebnis nicht.


Grüsse, Andy
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goldfield
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« Antworten #10 am: Mo, 17. November 2008, 21:59 »

Zitat
kauf' Dir 3 billige, halbwegs vernuenftige Subs, bei denen Du Lautstaerke, Phase und Trennfrequenz einstellen kannst. Dann nach dieser Methode einmessen: http://www.diyaudio.com/forums/showthread.php?postid=1619786#post1619786
Sorry, aber mit dem Link kann ich nichts anfangen, da meine Englischkenntnisse dazu nicht ausreichen.
Zudem habe ich zwei wirklich schon recht gute Subwoofer, plus zwei weitere Chassis zur Erweiterung.
Jetzt zusätzlich nochmal drei Subwoofer zu kaufen, kommt daher nicht in Frage.

Zitat
wobei "Verringern der Raummoden" eine unklare Formulierung ist. Raummoden haben bestimmte Eigenschaften und einige davon werden durch mehrere Tieftöner prinzipiell nicht beeinflusst.

Ich sehe das ganze jetzt erstmal so.
Akustische Nachteile wird mir das Projekt, aller Wahrscheinlichkeit nach, ja nicht bringen.
Leider fallen aber auch die akustischen Vorteile daraus nicht so aus, wie ich es mir erhofft habe.

Ein anderer Punkt ist aber der Gewinn an Pegel(reserve), durch die Verdopplung der Membranfläche.
Das heißt, bei gleichem Pegel brauchen die Membranen deutlich weniger auslenken.
Das führt m.E. zu einer Steigerung der Impulstreue, sowie zu einer verbesserten Kontrolle, was zumindest bei höheren Pegeln ein Präzisionsgewinn mitbringen sollte.


Mein (vorläufiges) Fazit zu dem Projekt:
Da ich ja gerne rumbastel, und es mir in den nächsten Wochen/Monaten zum Angeln wohl zu kalt sein wird zwinkern , werd ich das Projekt sicher irgendwann in Angriff nehmen.
Aufgrund dessen, das der Erfolg aber wohl doch geringer ausfällt, wie ich erhofft habe, werde ich es wohl erstmal hintenan stellen, und mich zuerst weiter mit meinem DIY-Messmikrofon, und dem anbringen von Absorbern beschäftigen.

Gruß:  prost goldfield
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« Antworten #11 am: Mo, 17. November 2008, 22:07 »

Messmikro klingt gut.
Dann wären Vergleichsmessungen bei dem Projekt Subwoofer interessant. Zumindest für mich smile



Grüsse, Andy
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« Antworten #12 am: Mo, 17. November 2008, 22:39 »

Zitat
Die Möglichkeiten sind dir sicher besser bekannt, als mir. Aber was wäre zB unter dem Bett? Und an der linken Wand (vom Hörplatz aus gesehen) neben dem Schrank?

Hmmm  grübel

Evt. wäre das noch ne machbare Variante:



Lässt sich das aus akustischer Sicht irgendwie beurteilen?


Zitat
Messmikro klingt gut.
Dann wären Vergleichsmessungen bei dem Projekt Subwoofer interessant. Zumindest für mich

Damit bin ich allerdings gerade erst angefangen, und hab noch ein kleines Problem mit dem Mikrofonverstärker/Phantomspeisung.
Ansonsten bin ich gerne bereit, das hier einzustellen.
« Letzte Änderung: Mo, 17. November 2008, 22:43 von goldfield » Gespeichert
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« Antworten #13 am: Mo, 17. November 2008, 22:48 »

Zitat
kauf' Dir 3 billige, halbwegs vernuenftige Subs, bei denen Du Lautstaerke, Phase und Trennfrequenz einstellen kannst. Dann nach dieser Methode einmessen: http://www.diyaudio.com/forums/showthread.php?postid=1619786#post1619786
Sorry, aber mit dem Link kann ich nichts anfangen, da meine Englischkenntnisse dazu nicht ausreichen.
Zudem habe ich zwei wirklich schon recht gute Subwoofer, plus zwei weitere Chassis zur Erweiterung.
Jetzt zusätzlich nochmal drei Subwoofer zu kaufen, kommt daher nicht in Frage.

Dann brauchst Du nur noch einen weiteren Sub. Ich kenne keine Methode, die bessere Ergebnisse mit vergleichbarem Aufwand erbringt. Hatte das ganze hier mal angerissen: http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,280.msg5600.html#msg5600
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« Antworten #14 am: Di, 18. November 2008, 08:33 »

Zitat
Messmikro klingt gut.
Dann wären Vergleichsmessungen bei dem Projekt Subwoofer interessant. Zumindest für mich

Damit bin ich allerdings gerade erst angefangen, und hab noch ein kleines Problem mit dem Mikrofonverstärker/Phantomspeisung.
Ansonsten bin ich gerne bereit, das hier einzustellen.


http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,41.0.html
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