Bass mit nierenförmiger Abstrahlcharakteristik
  
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Mi, 08. Februar 2012, 07:17
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Autor Thema: Bass mit nierenförmiger Abstrahlcharakteristik  (Gelesen 7108 mal)
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deathlord
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« Antworten #30 am: Fr, 16. April 2010, 17:04 »

meinst Du sowas ?
Hallo  Frank

Nicht ganz. Dies ist ein reiner Sub. Er spielt von 20-100Hz. Die Chassis sind nach innen angeordnet, ich schätze das ist eine ähnliche Konstuktion wie die Modelle von wvier.
Ich studiere an einer Konstruktion herum, bei welcher ein Chassis nach vorn, das andere nach hinten zeigt. Wenn man den Cardioid-Charakter bis zu hinreichend hohen Frequenzen aufrecht erhalten kann, dass der vordere Treiber zu bündeln beginnt, wäre eine hohe Bündelung über einen grossen Frequenzbereich möglich. Der von dir gezeigte Sub wird aber im Bündelungsbereich der Chassis sicher keine guten Resultate mehr produzieren.
Trotzdem ein interessantes Produkt, vor allem für Tiefbass. Ich würde gerne mal die polar plots sehen.

Gruss
Oliver
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Barnie
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« Antworten #31 am: So, 18. April 2010, 23:53 »

Wären ein Chassis links und eines rechts nicht ein überlegenswerter Versuch? Hier meine aktuellen Versuche in dieser Richtung:

http://forum.poisonnuke.de/index.php?action=ViewThread&TID=5012&goto=25#25
« Letzte Änderung: Mo, 19. April 2010, 00:01 von Barnie » Gespeichert

HausL
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« Antworten #32 am: Mo, 19. April 2010, 00:31 »

 biggrinsen
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Barnie
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« Antworten #33 am: Mo, 19. April 2010, 09:19 »

Hübsch - nicht?!  biggrinsen
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gto
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« Antworten #34 am: Mo, 19. April 2010, 13:38 »

Freu mich schon auf ein Bild von dir mit dem Überkopf.  biggrinsen

Grüße Gerd
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Barnie
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« Antworten #35 am: Mo, 19. April 2010, 19:00 »

Für einen Bass ohne Raumeinfluss würde ich fast alles tun!  hammeraufkopf  Und wenn die Lichter aus sind, merkt man eh nix mehr davon... Ausser es fällt runter...
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Barnie
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« Antworten #36 am: So, 25. April 2010, 21:53 »

Freu mich schon auf ein Bild von dir mit dem Überkopf.  biggrinsen

Grüße Gerd

Das Handy hat keinen Selbstauslöser:

http://forum.poisonnuke.de/index.php?action=ViewThread&TID=5012&goto=42#42

daher kein Bild von mir...  biggrinsen
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gto
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« Antworten #37 am: Mo, 26. April 2010, 09:55 »

 daumenhoch du machst ja auch vor nix halt. biggrinsen

Grüsse Gerd
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Barnie
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« Antworten #38 am: Mo, 26. April 2010, 10:39 »

Naja, ist ja nicht gesagt, dass dies so bleiben wird. Momentan hat mich einfach wiedermal der Experimentierwahn gepackt und ich will wissen was geht... Interessant ist es allemal, vor allem die Gewissheit, wenn mal ne Aufnahme im Bass nicht viel hergibt, 100%ig zu wissen, dass es nicht an der Anlage bzw. Raum liegt.
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terrine
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« Antworten #39 am: Fr, 14. Mai 2010, 15:29 »

Einen Cardioiden Subwoofer wie Du ihn beschrieben hast wird man im Wohnzimmer kaum verwirklichen können, da die Niere viel zu viel Platz einnimmt um gut zu funktionieren.

Hier ein paar Cardioide Subwoofer aus dem PA-Sektor:

Kling&Freitag Nomos XLC (3x 18", 95kg)
http://www.kling-freitag.biz/173.0.html?&L=1robots.txt

Coda Audio SC8 (4x 18", 117-129kg)
http://www.codaaudio.com/products/coda-sensor-controlled-subwoofer/sensor-controlled-subwoofer300/sc8-introduction00/

db audio B4-Sub (1x 15", 1x 12", 44kg)
http://www.dbaudio.com/de/systems/t_series/b4_sub/
db audio J-Sub (3x 18", 106kg)
http://www.dbaudio.com/de/systems/j_series/j_sub/
db audio J-Infra (3x 21", 152kg)
http://www.dbaudio.com/de/systems/j_series/j_infra/

Meyer Sound PSW-6 (2x 18", 4x 15", 201kg)
http://www.meyersound.de/products/concertseries/psw-6/

Gruß,
Moritz  prost
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deathlord
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« Antworten #40 am: Fr, 14. Mai 2010, 19:58 »

Hallo Moritz

Danke für die Links!

Ein Cardioid bestehend aus mehreren 18" Treibern wird tatsächlich sehr viel Platz benötigen.
Mit kleineren Treibern sollte aber schon auch etwas zu erreichen sein. Gemäss dem in Posting 23 verlinkten Paper funktionieren Cardioide sehr gut in Anwesenheit von Begrenzungsflächen.

Gruss
Oliver
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terrine
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« Antworten #41 am: So, 16. Mai 2010, 10:07 »

Hi Oliver,

sehr gerne  smile

Prinzipiell geht es natürlich auch mit kompakteren Chassis. Je kompakter die box wird, desto schwieriger wird es jedoch, bei tiefen frequenzen noch eine sinnvolle Richtcharakteristik zu erzielen. daher würde ich eher davon abraten, nur eine maximal kompakte box zu entwickeln, die im nachhinein nur eine eingeschränkte Richtwirkung erzielen kann.

Allerdings rede ich hier nur von Erfahrungen aus dem Beschallungssektor. Wie es sich in einem Wohnzimmer verhällt (und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich im Moment nicht die richtige Zeit habe den Link vernünftig zu lesen und zu verinnerlichen), kann ich leider nicht mit Erfahrung glänzen  zwinkern

Gruß,
Moritz
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Barnie
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« Antworten #42 am: So, 16. Mai 2010, 22:01 »

Hmm... Der db audio B4-Sub ist nicht viel Grösser als grössere Heimkinosubs - was der wohl kostet??
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terrine
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« Antworten #43 am: Mo, 17. Mai 2010, 16:38 »

Hmm... Der db audio B4-Sub ist nicht viel Grösser als grössere Heimkinosubs - was der wohl kostet??

Ich hab leider keine d&b Preisliste, aber eins kann ich dir sagen:
Zuviel für zu Hause  zwinkern

Du kannst den Sub nicht mit jeder X-beliebigen Endstufe betreiben. Es ist ein Systemsubwoofer und du brauchst ZWINGEND das dazugehörige Setting, welches in den d&b eigenen Endstufen (D6 und D12) integriert sind.

Rechne für den Sub + Endstufe etwas um 4000€

Gruß,
Moritz  prost
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Barnie
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« Antworten #44 am: Mo, 17. Mai 2010, 18:09 »

Naja, die Nierensubs von MEG sind auch nicht viel billiger...
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