Pegelanpassung DCX/DEQ
  
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Di, 07. Februar 2012, 04:48
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Autor Thema: Pegelanpassung DCX/DEQ  (Gelesen 2250 mal)
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HausL
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« am: Do, 16. Oktober 2008, 14:25 »

Edit: Fortsetzung von http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,261.msg5345.html#msg5345
-Ydope
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Bzgl. DCX und DEQ: Wie habt ihr das Problem der Pegelanpassung gelöst? Der normale HiFi-Pegel ist viel zu niedrig, sprich: man endet mit einem Störspannungsabstand der unter aller S... ist. Zudem haben beide Geräte einen Hardwarebug, der bei Benutzung des Digitaleingangs zum Tragen kommt - siehe http://www.dcx2496.fr/en/src1_en.php

Ich steuere sie digital an aber nur mit 44 KHz, den Eingangspegel habe ich 9 dB heruntergestellt, ansonsten war er übersteuert. Ist eine nervige Sache, zumal die LEDs immer noch munter Clip anzeigen  wut
Analog habe ich es noch nicht ausprobiert.
« Letzte Änderung: Fr, 17. Oktober 2008, 14:38 von Ydope » Gespeichert

markus
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« Antworten #1 am: Do, 16. Oktober 2008, 15:07 »

Digital ansteuern fällt ja flach wenn man ein digitales Mehrkanalsignal hat (DCX kann nur 2-Kanal PCM). Wo regelkst Du die Lautstärke? Digital vor der Weiche hat die gleichen Nachteile wie das analoge Anfahren mit HiFi-Pegel.

Viele Grüße, Markus
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HausL
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« Antworten #2 am: Do, 16. Oktober 2008, 15:13 »

Hallo Markus,

ich nutze nur Stereo: CDP -> AES/EBU in DCX -> Analog in Vorverstärker (Laustärkeregelung).

Gruß
Holger
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markus
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« Antworten #3 am: Do, 16. Oktober 2008, 16:39 »

Wie passt Du den Pegel DCX > Vorverstärker an? Oder kann der Studiopegel?

Viele Grüße, Markus
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HausL
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« Antworten #4 am: Do, 16. Oktober 2008, 22:47 »

Durch die Senkung des Eingangspegels kommt hinten weniger raus.
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markus
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« Antworten #5 am: Fr, 17. Oktober 2008, 01:11 »

? Wo verringerst Du den Pegel? Die DCX hat nur Gain-Regler im digitalen Signalpfad, damit ist der Störabstand erst wieder hinüber. Einzige Lösung ist ein Pre-Amp mit symmetrischem Eingang oder ein Signalwandler nach der DCX, der Pegel/Impedanz anpasst.
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HausL
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« Antworten #6 am: Fr, 17. Oktober 2008, 08:52 »

Hallo,

richtig, ich nutze den Regler um das digitale Eingangssignal abzuschwächen. Das ist die einzige Möglichkeit. Hatte ich ja geschrieben, ansonsten übersteuert das ganze. Der Pre hat sym. Eingänge.
Der Störabstand ist damit niedriger, allerdings höre ich (und andere) nur winzige Unterschiede zwischen dem direkt analog angeschlossenen CDP über Cinch und der Lösung mit der DCX. Die Unterschiede sind aber zum Großteil auf die (geringen)  Lautstärkeunterschiede zurückzuführen. Ein höheres Rauschen wie von vielen oft beschrieben kann ich nicht feststellen.

Trotzdem finde ich diese Lösung  wut wut wut  wäre natürlich schön, wenn das digitale Eingangssignal passen würde. Ich werde das ganze noch mal analog probieren, habe dann natürlich eine zusätzliche AD/DA Wandlung.
Hat der DEQ das gleiche Problem?

Gruß
Holger

PS. Wir sind hier mächtig OT, vielleicht kann ein Mod das ja in den richtigen Fred verschieben?
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markus
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« Antworten #7 am: Fr, 17. Oktober 2008, 15:50 »

Unnötige AD/DA Wandlung würde ich versuchen zu vermeiden. Der DEQ verwendet auch den buggy Cirrus Chip. Es gibt allerdings eine Modifikation, die das Problem behebt:http://www.selectronic.fr/dcx2496_US.asp

Viele Grüße, Markus
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« Antworten #8 am: Fr, 17. Oktober 2008, 16:50 »

Schaut euch mal die Schaltpläne der Ein- und Ausgangssektionen an, dann wisst Ihr, wie ihr die Pegelanpasserei am besten in den Griff bekkommt.

Stefan
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markus
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« Antworten #9 am: Fr, 17. Oktober 2008, 17:23 »

Hast Du sie gerade mal schnell zur Hand? Andererseits: Allein vom Anschauen versteht man auch nicht mehr, wenn man keinen Plan von Elektrotechnik hat.
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HausL
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« Antworten #10 am: Fr, 17. Oktober 2008, 19:17 »

Unnötige AD/DA Wandlung würde ich versuchen zu vermeiden. Der DEQ verwendet auch den buggy Cirrus Chip. Es gibt allerdings eine Modifikation, die das Problem behebt:http://www.selectronic.fr/dcx2496_US.asp

Viele Grüße, Markus

OK, aber noch mal 125 € in die Kiste stecken? Dann lieber eine komplett andere Lösung.

Schaut euch mal die Schaltpläne der Ein- und Ausgangssektionen an, dann wisst Ihr, wie ihr die Pegelanpasserei am besten in den Griff bekkommt.

Stefan

Du hattest da mal einen Thread irgendwo, richtig?

Hast Du sie gerade mal schnell zur Hand? Andererseits: Allein vom Anschauen versteht man auch nicht mehr, wenn man keinen Plan von Elektrotechnik hat.

Den Job habe ich vor 22 Jahren aufgegeben  biggrinsen
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« Antworten #11 am: Fr, 17. Oktober 2008, 21:11 »

Hast Du sie gerade mal schnell zur Hand? Andererseits: Allein vom Anschauen versteht man auch nicht mehr, wenn man keinen Plan von Elektrotechnik hat.

Tja, anschauen reicht nicht, verstehen gehört dazu.

Mit keine 5 Euro kann man die Oegelanpasserei in den Griff bekommen. Bei ernsthaftem Interesse kann ich gern eine Ausarbeitung dazu zuende bringen und einstellen.

Schaltpläne habe gerade griffbereit, wem soll ich sie mailen?

Stefan
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markus
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« Antworten #12 am: Fr, 17. Oktober 2008, 21:21 »

Ich brauch's nicht, aber die Nachwelt wird Dir auf ewig dankbar sein, wenn Du eine 5€-Lösung für symmetrisch XLR Studiopegel (+4 dBu) auf unsymmetrisch RCA (HiFI-Pegel) und vice versa präsentierst.

Viele Grüße, Markus
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« Antworten #13 am: Fr, 17. Oktober 2008, 21:39 »

Ich gebe die Infos gern raus.

Im übrigen hat die DCX am Ausgang 22dBu...

wat heist ´n vice versa? Ein großer Elefant?

Stefan
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markus
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« Antworten #14 am: Fr, 17. Oktober 2008, 21:42 »

Hast Du kein Internet mit Wikipedia-Anschluss? Heisst in diesem Fall: unsymmetrisch RCA (HiFI-Pegel) auf symmetrisch XLR Studiopegel (+4 dBu)
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