Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
  
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Di, 22. Mai 2012, 02:11
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Autor Thema: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes  (Gelesen 2717 mal)
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markus
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« Antworten #30 am: Fr, 03. Oktober 2008, 01:08 »

Nee das wird nix - viel zu dick, da kommt der Schall nicht durch (Stichwort Anpassung des Strömungswiderstandes - siehe z.B. Keile in alten reflexionsarmen Räumen). Man will ja den Weg vor und zurück nutzen, um möglichst effektiv zu absorbieren. Basotect weglassen und nur 10 - 20 cm dick Mineralwolle. Das ganze mit einem möglichst luftdurchlässigen Stoff verkleiden.

Viele Grüße, Markus
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HausL
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« Antworten #31 am: Fr, 03. Oktober 2008, 01:24 »

Baso und Steinwolle tun sich nicht so viel, und es sieht gut aus.
Klar will man hin und zurück nutzen, Baso versperrt da nix  biggrinsen
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sunlounger
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« Antworten #32 am: Fr, 03. Oktober 2008, 13:23 »

Hey,

und die 10 Stk. an die Wand hängen? Bringt gar nichts im Bass. Bastel dir Kantenabsorber aus Steinwolle, 20 - 30 cm dick, in die Ecke hinter die LS und dann verkleidest du das ganze schön mit Basotect. Sieht gut aus und bringt eine Menge.

 prost

Grüße

Für den Bass waren die Bassfallen in der Ecke gedacht.
Die 10 an der Wand (ggf. 2 davon an der Decke über dem Abhörplatz) sollten zunächst mal die Reflexionen Dämpfen und die Nachhallzeit aus dem Raum nehmen. Im Augenblick halte ich es keine 2 Minuten in dem Raum aus, da selbst die Atmung Nachhall produziert...


Ich wollte von Ecke zu Ecke vor den gegenüberliegenden Wänden des Abhörplatzes Drahtseile spannen und die Basotect Platten auf Ohrhöhe darauf verschiebbar aufhängen. (Was eben mit Basotect funktioniert, da sie so leicht sind...)

Bringt das dann überhaupt was im Bereich der Reflexionen ? (Ein Sofa, ein hochfloriger 3x3meter Teppich, ein 4 meter langes offenes Holz Regal und eine Holzjalousie vor ein 120x50 Fenster kommen auch noch dazu)

Ich dachte, das bringt in jedem Fall schon mal was. Für die Feinbehandlung würde ich dann nochmal einen Spezialisten für eine Raummessung bemühen - wenn der Raum eingerichtet ist.





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HausL
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« Antworten #33 am: Fr, 03. Oktober 2008, 13:37 »

Welche Art von Bassfallen willst du einsetzen?
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markus
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« Antworten #34 am: Fr, 03. Oktober 2008, 14:14 »

Für die Feinbehandlung würde ich dann nochmal einen Spezialisten für eine Raummessung bemühen - wenn der Raum eingerichtet ist.

Einen Spezialisten würde ich auf jeden Fall VOR dem Einrichten hinzuziehen. So musst Du alles evtl. 2 Mal machen und schmeisst unnötig Geld zum Fenster 'raus.

Viele Grüße, Markus
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sunlounger
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« Antworten #35 am: Fr, 03. Oktober 2008, 14:32 »

Welche Art von Bassfallen willst du einsetzen?

Die hier...
http://shop.strato.de/epages/61456034.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61456034/Products/E1100420420



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HausL
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« Antworten #36 am: Fr, 03. Oktober 2008, 14:39 »

Sorry, aber vergiss die! Damit es überhaupt irgendetwas bewirkt benötigst du 2 pro Ecke, macht 130 €. Für 45 € bekommst du einen Ballen Rockwool 50 Steinwolle. Damit kannst du einen 24 cm dicken Kantenabsorber raumhoch aufstellen, damit bewirkst du auch etwas im Bass. Das Ding dann schön verkleiden. Das hilft dann auch schon im Mittel- Hochtonbereich einiges.
Aber du musst, wie hier schon öfter angesprochen, erst mal messen.

 prost
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HausL
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« Antworten #37 am: Fr, 03. Oktober 2008, 19:56 »

Wer lesen kann  hammeraufkopf  sind ja zwei. Steinwolle ist trotzdem besser geeignet.
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asb
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« Antworten #38 am: Sa, 04. Oktober 2008, 21:03 »

Hallo,


Würden denn 10 Stück 100x500x50 reichen, oder ist die 70er Dicke  schon mindestens nötig ? Ich würde zusätzlich noch zwei Bassfallen dazunehmen für die Ecken hinter den LS


wenn es Geld und optische Verträglichkeit zulassen, nimm die 7 cm dicken Platten. Gerade für die Bedämpfung der frühen Reflexionen sollten poröse Absorber nicht zu dünn ausfallen. Hohe Frequenzen sind aufgrund Bündelungseffekte meist eh nicht so das Problem.
Kommt aber sicherlich auch auf den Einfallswinkel und den LS an.


Grüsse Andy
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