Willkommen
Gast
. Bitte
einloggen
oder
registrieren
.
Di, 22. Mai 2012, 02:10
Übersicht
Hilfe
Suchen
Einloggen
Registrieren
Light
Lighter
Normal
casakustik-forum
>
Raum & Co
>
Raumbeschaffenheit, Lautsprecheraufstellung, Hörplatzpositionierung
> Thema:
Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
Seiten:
1
2
3
»
Nach unten
« vorheriges
nächstes »
Drucken
Autor
Thema: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes (Gelesen 2717 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
sunlounger
Newbie
Offline
Beiträge: 11
Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
am:
Sa, 27. September 2008, 13:28 »
Hallo zusammen,
nach einigem Suchen und Studieren der Beiträge hier zum Thema Raumakustik bin ich leider nicht ausreichend schlau geworden.
Ich habe einen Kellerraum mit den Maßen 5m breite, 7 meter länge, 2 meter höhe
Die Wände und die Decken sind aus Beton, teilweise geputzt und insgesamt gestrichen.
Der Boden ist gefliest.
Der Raum ist leer und wird in Zukunft an einer Wand ein Regal beherbergen, einen Kicker in der Mitte auf einem 3mx3m Teppich und ggf. noch ein Sofa. In jedem Fall aber einen Tisch mit Notebook, Monitor, Adam A7 Abhöre, da ich damit Musik produziere.
Bei der Raumbeschaffenheit kann sich jeder vorstellen, was da grad akustisch abgeht. Die Nachhallzeit liegt bei bestimmt 5 Sekunden und ich meinte auch schon ein Echo gehört zuhaben ^^
Nun habe ich bei einem befreundeten Tonstudio Basotect Elemente an der Wand gesehen die im Abstand von 1 Meter aufgehangen waren. Der Raum machte schon einen guten Eindruck auf mich, trotzdem würde ich mal Eure Erfahrungen mit solchen Räumen - falls es sie denn gibt - hören und mich vergewissern, dass ich mit Basotect auf dem richtigen Weg bin.
Die Überlegung wäre 10 Basotect Matten (100x50x7) an den Wänden gegenüber und seitlich der Abhörposition zu verteilen und 2 an der Decke. Je nachdem wie der Tiefbassbereich sich in dem Raum darstellt, würde ich evt. noch Bassfallen in die Ecken stellen.
Macht das bei der Raumbeschaffenheit so Sinn oder liege ich nun total daneben?
Dankeschön und viele Grüße
sunlounger
Gespeichert
sunlounger
Newbie
Offline
Beiträge: 11
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #1 am:
Sa, 27. September 2008, 13:37 »
Vieleicht hat auch noch jemand einen Rat, wo man einen 2 Meter breiten Tisch für die Abhöre in einem solchen Raum unterbringt.
Vermuten würde ich möglichst mittig an der kurzen Wand. Wie seht ihr das?
Gespeichert
asb
Team
Offline
Beiträge: 1573
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #2 am:
Sa, 27. September 2008, 13:55 »
Hallo und willkommen im Forum,
einen schönen grossen Raum hast du da. Damit lässt sich was anfangen.
Im Grunde ist es (fast) immer das gleiche "Spiel"....
Ich würde eher im Bassbereich anfangen und mich dann nach oben "arbeiten".
Bei ausreichendem Abstand (> 2 m) könnte man durchaus auf eine Bedämpfung hinter dem Hörplatz verzichten und stattdessen dort etwas diffundierendes platzieren.
Da in einem Raum massiver Bauweise die Nachhallzeiten im Tieftonbereich unverhältnismäßig (zu hohen Frequenzen) hoch sind, gilt es (wenn man es denn "richtig" anpacken würde wollen) erst mal diesen Frequenzbereich zu beruhigen.
Das kann man zunächst mit Kantenabsorbern aus div. porösen Materialien (Mineralwolle, Naturwolle etc) mit ausreichend hohem Strömungswiderstand angehen. Dazu gibt es hier schon einige gute Beispiele nachzulesen.
Bleiben (nach optimaler Aufstellung der LS und Positionierung des Hörplatzes) noch störende Raumresonanzen, wäre mein nächster Schritt das Errechnen und Bauen von Helmholtzresonatoren.
Die Variante mit 7 cm Basotect mit Wandabstand (ca 10 cm) an den Spiegelpunkten LS <-> Hörplatz ist sicherlich nicht grundverkehrt. Wieviel von was wohin entscheidet sich nach Messungen und Hörproben.
Ziel sollte eine eingermassen lineare BSPK (Betriebsschallpegelkurve -> Amplitudenfrequenzgang am Hörplatz) und eine ausgeglichene Nachhallzeit sein. Dazu sollten idealerweise Messungen die raumakustischen Maßnahmen begleiten. So erspart man sich einige try&error Versuche.
Zitat
Vieleicht hat auch noch jemand einen Rat, wo man einen 2 Meter breiten Tisch für die Abhöre in einem solchen Raum unterbringt.
Vermuten würde ich möglichst mittig an der kurzen Wand. Wie seht ihr das?
Ähnlich
Und zwar so weit vor der Wand, dass sich der Hörplatz ca 2,6 m vor der Wand befindet. Damit hättest du gute 4 m nach hinten.
Klingt erst mal gut....
Grüsse Andy
Gespeichert
iceman
Redaktion
Offline
Beiträge: 582
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #3 am:
Sa, 27. September 2008, 14:24 »
Hallo und willkommen,
vielleicht liest du mal das hier:
http://www.casakustik.de/forum/index.php/topic,37.0.html
Ähnlicher raum aber andere Nutzung. Gegen diesen typischen Nachhall beim klatschen haben bei mir "Deckensegel" ganz gut funktioniert. Gut bei 2m Raumhöhe wil man nicht unbedingt noch mehr höhe aufgeben.
Ansonsten großflächig absorbieren, ganz besonders die Kanten und aufpassen das es nicht zu dumpf wird.
Grüße
Gespeichert
markus
Hero Member
Offline
Beiträge: 1471
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #4 am:
Sa, 27. September 2008, 14:30 »
Hi sunlounger,
wenn Du in diesem Raum wirklich Musik produzieren willst dann muss der Einfluß des Raumes so weit wie möglich ausgeschaltet werden.
Dazu erst einmal die Boxen und die Hörposition so weit wie möglich von den Wänden weg platzieren. Ich fürchte der Kicker hat dann keinen Platz mehr. Je kleiner das Stereodreieck, umso weniger musst Du in Akustikbau investieren.
Grundsätzlich bleibt bei diesem Ansatz die Modenproblematik erhalten. Hier helfen Kantenabsorber aus Mineralwolle. Das ist billiger und effektiver als Basotect.
Schallharte Wände sind der akustische Supergau. Ich empfehle Dir dringend den Raum messen zu lassen, ob sich hier ohne gröberem Aufwand etwas machen lässt. Wenn starke Moden bekämpft werden müssen, bist Du ein paar hundert oder sogar tausend Euro für Akustikbau los.
Viele Grüße, Markus
Gespeichert
sunlounger
Newbie
Offline
Beiträge: 11
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #5 am:
Sa, 27. September 2008, 15:38 »
wow ich bin begeistert. Da sind schon sehr viele passende Tipps und Weisheiten dabei. Herzlichen Dank allen!
Zitat von: markus am Sa, 27. September 2008, 14:30
Ich empfehle Dir dringend den Raum messen zu lassen, ob sich hier ohne gröberem Aufwand etwas machen lässt.
Den Rat werde ich wohl befolgen und mal jemanden kommen lassen. 500€ hatte ich schon auch im Hinterkopf für Material um den Raum in den Griff zu bekommen. Dachte allerdings das es sich mit zwei, drei Handgriffen hinbekommen lässt...
Ich werde meine Ergebnisse hier kundtun. Demnächst mehr auf diesem Bildschirm.
Gespeichert
sunlounger
Newbie
Offline
Beiträge: 11
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #6 am:
Sa, 27. September 2008, 15:47 »
Zitat von: iceman am Sa, 27. September 2008, 14:24
Ähnlicher raum aber andere Nutzung. Gegen diesen typischen Nachhall beim klatschen haben bei mir "Deckensegel" ganz gut funktioniert. Gut bei 2m Raumhöhe wil man nicht unbedingt noch mehr höhe aufgeben.
Grüße
Der Thread ist klasse. Schön zu sehen, dass mit dem richtigen Know How auch mit überschaubaren Kosten was zu machen ist.
Mit der Raumhöhe hab ich tatsächlich ein Problem -> bin 197cm lang, alles was da noch runterhängt - von der Decke - hängt mir unmittelbar auf dem Kopf rum.
Vieleicht baue ich mir aber trotzem noch Segel in die Ecken, wenn's was bringt. Das kann ich mir schon gut vorstellen.
Mal sehen was der Experde sagen wird...
Wenn gar nichts geht, nutze ich den Raum als Effektraum für Kathdralhall
Gespeichert
alex8529
Full Member
Offline
Beiträge: 182
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #7 am:
Sa, 27. September 2008, 16:01 »
messen
analysieren
umsetzen
messen
500 € sind gut angelegt
Vielleicht ist das in deiner Nähe,
http://www.ths-studio.de/
Hr. Siedler ist nett + kompetent.
Kannst ja mal Raummessungen + Lösungen für sein Studio anschauen
http://www.ths-studio.de/akustik.php
Grüße Frank
Gespeichert
KlausR.
Full Member
Offline
Beiträge: 158
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #8 am:
So, 28. September 2008, 18:14 »
Moin sunlounger,
das erste in den Griff zu kriegende Problem ist die Nachhallzeit RT. Wie die ungefähr aussehen könnte, sagt einem folgende Formel:
RT = 0.161 V/Σ(Sa)
V = Raumvolumen
S = Raumbegrenzungsteilfläche
a = Absorptionskoeffizient diese Begrenzungsfläche
Σ = Summe der Teilflächen Sa
Einfach mal ausrechnen, ohne und mit den Absorbern. In kleinen Räumen mit bündelnden Schallquellen entsteht kein Diffusfeld, die Formel ist streng genommen also nicht anwendbar, aber man bekommt eine Idee. Um sicher zu sein: Messen, mit rundumstrahlender Schallquelle und an mehreren Raumpunkten.
Dämpfung im Bassbereich kann man z.B. durch auf an die Wand geschraubten Latten angebrachte Rigipsplatten erreichen, je grösser der Wandabstand, desto tiefer geht's und desto besser die Dämpfung. Mal bei Rigips schauen, da gibt's ein paar Daten bei den Akustikdecken. So'n Konstrukt behandelt naturgemäss auch Moden.
Weiter würde ich soviel Absorber wie möglich in Form von Möbeln, Teppichen/Teppichboden einsetzen. Grosse Polstermöbel wirken auch im Bassbereich und können sogar Moden dämpfen.
Klaus
Gespeichert
HausL
Hero Member
Offline
Beiträge: 1097
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #9 am:
So, 28. September 2008, 20:44 »
Hallo,
ich würde erst mal messen (lassen), aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die A7 in dem großen Raum größere Probleme im Bassbereich verursacht
Gruß
Holger
Gespeichert
Gewerblicher Teilnehmer
http://www.aktivposten.net
http://www.aktivposten.net/audiovolver.html
sunlounger
Newbie
Offline
Beiträge: 11
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #10 am:
Mo, 29. September 2008, 00:18 »
Zitat von: HausL am So, 28. September 2008, 20:44
aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die A7 in dem großen Raum größere Probleme im Bassbereich verursacht
Guter Punkt. Wollte sie für den Tiefbassbereich auch schon für die Abhöre mit nem Sub unterstützen, allerdings nicht laufend, da mischen damit wenig Freude bringt... Allerdings hatte ich sie schon mal in einem ähnlichen Raum laufen. Das Wummern hat sich da leider auch schon übel aufgeschaukelt. Allerdings war das schon ne ziemliche Turnhalle...
Mal sehen
Die Idee mit den Rigipsplatten ist gut, denen könnte man sogar in eine bestimmte Form geben ...
@KlausR.: sind die 0.161 der errechnete Wert für die Nachhallzeit die mein Raum liefern sollte?
Nach einer Formel hatte ich schon mal gesucht, was mir immer fehlte, war der Erfahrungswert. Völlig trocken soll der Raum ja auch nicht sein, da dies auch schon fast wieder ein Effekt ist.
Auf welche Nachhallzeit sollte man hinarbeiten für die Abhöre von Musik ? (Bin da kein Perfektionist, muss ja alles im Rahmen des machbaren bleiben)
Gespeichert
HausL
Hero Member
Offline
Beiträge: 1097
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #11 am:
Mo, 29. September 2008, 07:38 »
Hallo,
Zitat von: sunlounger am Mo, 29. September 2008, 00:18
Allerdings hatte ich sie schon mal in einem ähnlichen Raum laufen. Das Wummern hat sich da leider auch schon übel aufgeschaukelt. Allerdings war das schon ne ziemliche Turnhalle...
habe ich das richtig verstanden, in einem noch größeren Raum wummerte es?
Grüße
Holger
Gespeichert
Gewerblicher Teilnehmer
http://www.aktivposten.net
http://www.aktivposten.net/audiovolver.html
Verrückter
Redaktion
Offline
Beiträge: 2295
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #12 am:
Mo, 29. September 2008, 09:23 »
Zitat von: KlausR. am So, 28. September 2008, 18:14
Moin sunlounger,
das erste in den Griff zu kriegende Problem ist die Nachhallzeit RT. Wie die ungefähr aussehen könnte, sagt einem folgende Formel:
RT = 0.161 V/Σ(Sa)
V = Raumvolumen
S = Raumbegrenzungsteilfläche
a = Absorptionskoeffizient diese Begrenzungsfläche
Σ = Summe der Teilflächen Sa
Einfach mal ausrechnen, ohne und mit den Absorbern. In kleinen Räumen mit bündelnden Schallquellen entsteht kein Diffusfeld, die Formel ist streng genommen also nicht anwendbar, aber man bekommt eine Idee. Um sicher zu sein: Messen, mit rundumstrahlender Schallquelle und an mehreren Raumpunkten.
Dämpfung im Bassbereich kann man z.B. durch auf an die Wand geschraubten Latten angebrachte Rigipsplatten erreichen, je grösser der Wandabstand, desto tiefer geht's und desto besser die Dämpfung. Mal bei Rigips schauen, da gibt's ein paar Daten bei den Akustikdecken. So'n Konstrukt behandelt naturgemäss auch Moden.
Weiter würde ich soviel Absorber wie möglich in Form von Möbeln, Teppichen/Teppichboden einsetzen. Grosse Polstermöbel wirken auch im Bassbereich und können sogar Moden dämpfen.
Klaus
Stefan
Gespeichert
KlausR.
Full Member
Offline
Beiträge: 158
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #13 am:
Mo, 29. September 2008, 09:38 »
Zitat von: sunlounger am Mo, 29. September 2008, 00:18
@KlausR.: sind die 0.161 der errechnete Wert für die Nachhallzeit die mein Raum liefern sollte?
Nach einer Formel hatte ich schon mal gesucht, was mir immer fehlte, war der Erfahrungswert. Völlig trocken soll der Raum ja auch nicht sein, da dies auch schon fast wieder ein Effekt ist.
Auf welche Nachhallzeit sollte man hinarbeiten für die Abhöre von Musik ? (Bin da kein Perfektionist, muss ja alles im Rahmen des machbaren bleiben)
Die 0.161 sind lediglich ein Koeffizient in der Formel, wo der herkommt, weiss ich nicht. Nach dieser Formel liegt die Nachhallzeit in unserm Wohnraum (8.6 x 4.9 x 2.5) zw. 0.4 - 0.5 s.
In
http://www.tonmeister.de/foren/surround/texte/SSF_01_1_2002_v2.PDF
werden Nachhallzeiten empfohlen. Ich habe allerdings bisher noch keine Veröffentlichungen finden können, wo sowas wie "optimale" Nachhallzeiten in Abhörräumen psychoakustisch untersucht worden sind. Hinzu kommt, daß Nachhall als Maskierer für frühe Reflexionen wirkt, je weniger Hall, desto eher sind die Reflexionen wahrzunehmen (niedrigere Wahrnehmbarkeitsschwellen), was eventuell einen störenden Einfluss haben kann.
Klaus
Gespeichert
Verrückter
Redaktion
Offline
Beiträge: 2295
Re: Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
«
Antworten #14 am:
Mo, 29. September 2008, 09:45 »
Klaus: Du hast doch bisher immer gesagt, dass frühe Reflexionen nicht stören. Jetzt doch? Verstehe ich etwas falsch?
Stefan
Gespeichert
Seiten:
1
2
3
»
Nach oben
Drucken
casakustik-forum
>
Raum & Co
>
Raumbeschaffenheit, Lautsprecheraufstellung, Hörplatzpositionierung
> Thema:
Benötige Hilfe bei der akustischen Bearbeitung eines Hörraumes
« vorheriges
nächstes »
Gehe zu:
Bitte wählen Sie ein Ziel:
-----------------------------
Über das Forum
-----------------------------
=> Ankündigungen
===> Worum geht`s?
===> Forenregeln
===> Impressum
===> Ankündigungen
-----------------------------
Einleitung, Definitionen und Begriffe
-----------------------------
=> Einleitung, Definitionen und Begriffe
-----------------------------
Raum & Co
-----------------------------
=> Raumbeschaffenheit, Lautsprecheraufstellung, Hörplatzpositionierung
-----------------------------
passive Absorber
-----------------------------
=> poröse Absorber
=> Resonatoren
===> Plattenresonatoren
===> Verbundplattenresonatoren
===> Helmholtzresonatoren
-----------------------------
Bass-Systeme
-----------------------------
=> SBA/DBA/Multisub-Systeme
=> Bass-Systeme mit Richtcharakteristik
-----------------------------
Diffusoren
-----------------------------
=> Diffusoren
-----------------------------
Die Sache mit dem Messen
-----------------------------
=> Allgemein
===> Diagrammauswertungen
=> Hardware
=> Software
-----------------------------
Equalizer/Raumkorrektursysteme
-----------------------------
=> Equalizer
===> Hardware
===> Software
-----------------------------
Allgemeines
-----------------------------
=> Psychoakustik
=> Wiedergabegeräte
-----------------------------
Userprojekte
-----------------------------
=> Projektvorstellungen
Lade...