Mein Kellerkino - Das Ninimaxx
  
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Di, 22. Mai 2012, 02:10
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Autor Thema: Mein Kellerkino - Das Ninimaxx  (Gelesen 8888 mal)
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asb
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« Antworten #30 am: Fr, 26. September 2008, 13:12 »

der erste Link klappt leider nicht...


Dann war der Server überlastet...einfach ab und an mal probieren. Eben funktionierte er.
Es gibt dort auch ein kleines Tool zum herunterladen, mit dem man die gängigsten Absorber berechnen kann.



Grüsse Andy
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Nilsens
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« Antworten #31 am: Di, 14. Oktober 2008, 15:10 »

Hallo auch,

der Link klappt jetzt...

Erstmal zum Verständnis:
Ich baue mir einfach einen Holzkasten, säge ein Loch aus, ein Vils und vielleicht was Mineralwolle dahinter und das war es?

Wie wäre denn dann folgender Gedankengang?
Ich habe momentan ja auf meinen Subs die Kantenabsorber aus Schaumstoff... Das Ganze wollte ich ja eh verkleiden...

Was wäre denn, wenn ich die anstelle der Kantenabsorber, Helmholz Resonatoren auf die Subs stelle. Die Ecke ist eh tot und ich könnte folgendes auf die Subs stellen:
2x HHR (HxBxT) 35x35x45 mit einem 11cm Rohr (Baumarkt) in 5cm länge wären für 60hz
2x HHR (HxBxT) 80x35x45 mit einem 11cm Rohr in 15cm Länge wären für 30hz

Die Kantenabsorber könnte ich dann vielleicht Paarweise für die Erstreflektion an den Seitenwänden nehmen...

Wäre das eine Sinnvolle Maßnahme oder Unsinn?

Gruß
Nilsens

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iceman
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« Antworten #32 am: Di, 14. Oktober 2008, 15:32 »

Hallo,
außerhalb des Wirkbereichs der HH (und der ist ja recht schmalbandig) würdest du dann aber praktísch auf Absorption verzichten. Wie sieht denn der FG aus wenn du die Eckabsorber bei dir entfernst? So sähe dann der FG mit HHs in den Ecken auch aus (ausgenommen die Frequenz auf die die HHs abgestimmt sind).

Gruß
Stefan
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asb
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« Antworten #33 am: Di, 14. Oktober 2008, 21:14 »

Hallo Nils,


Zitat
Ich baue mir einfach einen Holzkasten, säge ein Loch aus, ein Vils und vielleicht was Mineralwolle dahinter und das war es?

Naja....ganz so einfach ist es dann doch nicht.
Schmalbandige Resonatoren sollten dem äusseren Schallfeld angepasst werden.
Volumen, Bandbreite, Güte, Bedämpfung....das sind alles Dinge, die sich nach der zu bedämpfenden Resonanz und dessen Eigenschaften richten.

Ich habe mir mal deine Messung angesehen:




Ich habe mich von deiner Skalierung irretieren lassen...  rolleyes

Etwas "mehr" Bass für Heimkino ist durchaus legitim, aber die 30 Hz Mode schlägt doch ganz gut durch.
Ich würde dort ansetzen.


Zitat
Was wäre denn, wenn ich die anstelle der Kantenabsorber, Helmholz Resonatoren auf die Subs stelle. Die Ecke ist eh tot und ich könnte folgendes auf die Subs stellen:
2x HHR (HxBxT) 35x35x45 mit einem 11cm Rohr (Baumarkt) in 5cm länge wären für 60hz
2x HHR (HxBxT) 80x35x45 mit einem 11cm Rohr in 15cm Länge wären für 30hz

Auf die breitbandige Wirkung der Eckabsorber würde ich nicht verzichten wollen.
Eventuelle HR lassen sich auch an anderer Stelle positionieren (in Abhängigkeit der Druckmaximas der zu bedämpfenden Frequenzen).
Für die 30 Hz bietet sich die gesamte Wand hinter den Hörplätzen an.

Mein Vorschlag (ohne diese Variante je selber ausprobiert zu haben....daher ohne Gewährleistung zwinkern ) wäre:
Zwei Kisten, 2 m hoch, 40 cm breit und 20 cm tief (alles Innenmaße!) mit jeweils zwei Öffnungen a 7 cm mit einer Portlänge von 7 cm (eine oben, eine unten).
Das ergibt ein Volumen von 160 L bei einer Öffnungsfläche von 77 cm², einer Bandbreite von 4 Hz und einer Güte von 7,5.
Die Ports gut bedämpfen (nach Messungen), so sollte sich schon eine Verbesserung erzielen lassen.
Mit der Aufstellung der HR kann man auch noch variieren.

Die 60 Hz sollten sich mit "besseren" Eckabsorbern auch noch angehen lassen...zumindest steht diese Frequenz nicht im Verhältnis zu den 30 Hz.

Alles nur meine Meinung smile


Grüsse Andy
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markus
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« Antworten #34 am: Mi, 15. Oktober 2008, 04:58 »

Ausserdem sollte der Helmholtz-Resonator auch dort angebracht werden, wo der grösste Druck für die jeweilige Frequenz herrscht - das kann man nur durch Messen herausfinden.

Hast Du Dich mal mit Multisub befasst? Mein Frequenzgang im Raum sieht damit an der Hörposition so aus:



Realtime FFT mit White Noise, Auflösung < 1 Hz, Durchschnitt aus 30 Messungen

Viele Grüße, Markus
« Letzte Änderung: Mi, 15. Oktober 2008, 05:16 von markus » Gespeichert
iceman
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« Antworten #35 am: Mi, 15. Oktober 2008, 07:05 »

Hallo zusammen,

...

Einzig ins Thema Subwoofer habe ich mich tief rein gekniet und bin nun stolzer Besitzer von 4 Imagination K11 (M. Zoller) Subwoofern, die nach Empfehlung von Hr. Zoller und einer Studie von Harman Kardon jeweils in dem Raum Ecken stehen. Seit dem erlebe ich die Musik und die Filme neu.

...

Das war es erstmal!

Gruß
Nilsens


Ich denke hat er zwinkern
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Nilsens
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« Antworten #36 am: Mi, 15. Oktober 2008, 17:18 »

puh... das Thema ist wirklich nicht so ohne...

Das mit den verschiedenen Skalierungen verstehe ich noch nicht so ganz. Denke ich muss mich nochmal in das Programm was einlesen...

Zitat
Schmalbandige Resonatoren sollten dem äusseren Schallfeld angepasst werden.
Volumen, Bandbreite, Güte, Bedämpfung....das sind alles Dinge, die sich nach der zu bedämpfenden Resonanz und dessen Eigenschaften richten.

 grübel öhhmmm... BAHNHOF  schreck

Also doch nicht einfach eine Kiste bauen...
Güte von 7,5 heisst, dass der Filter symmetrisch im Bereich von 4hz wirkt, oder? (30/7=4,28)

Wie hast du die HR berechnet (nach einem Rechner?)

Könnte ich zwischen die HR auch zwei kleinere stellen, die dann bei 60 hz und 75 hz z.B. wirken?

Und letzte Frage: Im ersten Step möchte ich mal einen EQ probieren, da ich die HR erst nach der Diplomarbeit bauen kann.
Nun gibt es den Behringer DEQ2496 und DCX2496... Welchen sollte ich nehmen? (Wenn es geht mit Begründung)

Gruß
Nilsens

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iceman
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« Antworten #37 am: Mi, 15. Oktober 2008, 18:10 »

Ich hab mich für die DCX entschieden da sie günstiger ist. Und rein vom zweck her her passt eine Aktive Frequenzweiche (DCX) wohl auch besser als ein PEQ (DEQ). Die DEQ macht aber schon ein wenig mehr her mit dem schöneren Display. Für die Dinge die man mit Subs machen kann / will haben beiden einen ausreichenden Funktionsumfang.

Bei der DCX scheint die Kanaltrennung aber nicht so toll zu sein, zumindest hüpft bei mir die Pegelanzeige des benachbarten Ausgangs der nicht mit dem Eingang verknüpft ist und gemutet ist lustig im tackt mit.

Gruß
Stefan
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Ydope
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« Antworten #38 am: Mi, 15. Oktober 2008, 19:10 »

Was wäre denn, wenn ich die anstelle der Kantenabsorber, Helmholz Resonatoren auf die Subs stelle. Die Ecke ist eh tot und ich könnte folgendes auf die Subs stellen:
2x HHR (HxBxT) 35x35x45 mit einem 11cm Rohr (Baumarkt) in 5cm länge wären für 60hz
2x HHR (HxBxT) 80x35x45 mit einem 11cm Rohr in 15cm Länge wären für 30hz

Die Kantenabsorber könnte ich dann vielleicht Paarweise für die Erstreflektion an den Seitenwänden nehmen...

Hi,

ich halte das ehrlich gesagt für den falschen Weg und würde den Platz für 'richtige' Kantenabsorber nutzen. Denke, das habe ich vorher schon recht genau beschrieben habe. Mit schmalbandigen Resonatoren kann man eben auch nur einen schmalen Teil der Akustik verbessern. Das ist im Grunde Platzverschwendung.

Gruß
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asb
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« Antworten #39 am: Mi, 15. Oktober 2008, 20:42 »

Hi Julius,

Zitat
Mit schmalbandigen Resonatoren kann man eben auch nur einen schmalen Teil der Akustik verbessern. Das ist im Grunde Platzverschwendung.

Die Eckabsorber würde ich ja auch lassen/verbessern/erweitern, aber in Nils` Fall dominiert (ähnlich wie im Studio von Holger) eine Raumresonanz den Bereich der Hörplätze. Bei den hinteren mit Sicherheit noch schlimmer.
Bei Filmmaterial wird sich das vermutlich doch störend auswirken.
Was spricht dagegen, sich dieser Unannehmlichkeit zu entledigen? Für die Bedämpfung der 30 Hz Mode bietet sich die gesamte Rückwand an. Zwischen zwei Resonatoren passt dann auch noch wunderbar was poröses für die Reflexionen der Rückwand.


@ Nils

Zitat
Güte von 7,5 heisst, dass der Filter symmetrisch im Bereich von 4hz wirkt, oder? (30/7=4,28)


Genau.
Zur Veranschaulichung eine Simulation für

1. einen PEQ bei 80 Hz mit einem Q von 8
2. einen PEQ bei 300 Hz mit einem Q von 4



Die Bandbreite ist der Bereich um die Resonanzfrequenz, der um max 3 dB "leiser" ist, als die Pegelspitze.

Bei dir:



Da die Berechnung Theorie ist und der Bau eben Praxis...und diese erfahrungsgemäss immer gern ein bischen von der Theorie abweicht, lieber etwas breitbandiger abstimmen. Mit den 4 Hz liegt man in deinem Fall m.E. recht gut.

Auf mhsoft.nl gibt es ein tool zum herunterladen (nach Bekanntgabe einer e-mail Adresse), mit dem sich Berechnungen recht schnell auch offline anstellen lassen.

Zitat
Könnte ich zwischen die HR auch zwei kleinere stellen, die dann bei 60 hz und 75 hz z.B. wirken?

Ja, wenn:

1. an diesem Ort (wie hier schon erwähnt wurde) ein Druckmaxima vorherrscht und
2. die Resonatoren an die zu bedämpfenden Resonanzen angepasst wurden

Zu kleine Helmholtzresonatoren erfordern für eine tiefe Abstimmung sehr kleine Öffnungen (geringe äquivalente Absorptionsfläche) und bieten damit wenig Wirkungsgrad.


Die DCX kenne ich nicht persönlich, wollte meinen DEQ aber schon immer mal gegen die DCX eintauschen.
Nicht, weil ich mit dem DEQ nicht zufrieden bin, betreibe aber auch zwei Subwoofer, die ich von der primitiven Weiche des Aktivmoduls befreien möchte.


Grüsse Andy
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« Antworten #40 am: Mi, 15. Oktober 2008, 20:58 »


Hi,

ich halte das ehrlich gesagt für den falschen Weg und würde den Platz für 'richtige' Kantenabsorber nutzen. Denke, das habe ich vorher schon recht genau beschrieben habe. Mit schmalbandigen Resonatoren kann man eben auch nur einen schmalen Teil der Akustik verbessern. Das ist im Grunde Platzverschwendung.

Gruß

hm, aber so wie ich das interpretiere, sind die "großen" Problembereiche ja 30 HZ, 60HZ und ca. 75HZ. Der Rest des Nachhalls ist ja recht OK...
Und diese Frequenzen bekomme ich doch mit Kantenabsorbern nicht in den Griff...

Mein Gedanke geht halt dahin:

Erstmal einen Behringer bestellen...
Dann mal fummeln und Messen
Dann die Erstreflexionen mittels Basotec bedämpfen

Dann mittels HR die groben Probleme beseitigen und die Ecken verbessern

Zuletzt dann Feintuning

Ich denke halt, dass ich in den Ecken nichts mehr so viel reißen kann, da die "Probleme" ja eigentlich außerhalb des wirkungsbereiches liegen.

Gruß
Nilsens
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« Antworten #41 am: Mi, 15. Oktober 2008, 21:05 »

@asb:
danke für die Ausführlichen Erklärungen... Nun bin ich einiges Schlauer  prost

Also HR werden in jedem Fall gebaut! Werde leider erst im Frühjahr Zeit dafür haben  nixweiss

Thema Weiche:

Laut BDA liest sich die DEQ halt "einfacher"...
Für die DCX spricht hingegen die größere Auswahl an Filter und die möglichkeit, sehr Steilflankig (24db) zu trennen...
Ich weiß halt nicht ob es im EQ Bereich klangliche Unterschiede gibt...

Gruß
Nilsens
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« Antworten #42 am: Mi, 15. Oktober 2008, 23:22 »

Die DCX kenne ich nicht persönlich, wollte meinen DEQ aber schon immer mal gegen die DCX eintauschen.

Machen wir  prost

du beginnst mit den Nachteilen  lolwech

Zum Fred: 30 Hz???
Will ich sehen, baue ich dann nach  wink
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markus
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« Antworten #43 am: Do, 16. Oktober 2008, 00:27 »

Hallo zusammen,

...

Einzig ins Thema Subwoofer habe ich mich tief rein gekniet und bin nun stolzer Besitzer von 4 Imagination K11 (M. Zoller) Subwoofern, die nach Empfehlung von Hr. Zoller und einer Studie von Harman Kardon jeweils in dem Raum Ecken stehen. Seit dem erlebe ich die Musik und die Filme neu.

...

Das war es erstmal!

Gruß
Nilsens


Ich denke hat er zwinkern

Eben das denke ICH nicht, sonst gäbe es den Peak bei 30 Hz nicht. Multisub nach Welti funktioniert NUR unter perfekten Umständen, die in der realen Welt leider so nicht vorkommen.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob Messungen im Raum mit einem Gleitsinus überhaupt Aussagekraft im Bassbereich besitzen. Hier ist doch nur der eingeschwungene Zustand interessant, der von einer Messung mit Gleitsinus überhaupt nicht erfasst wird.

Bzgl. DCX und DEQ: Wie habt ihr das Problem der Pegelanpassung gelöst? Der normale HiFi-Pegel ist viel zu niedrig, sprich: man endet mit einem Störspannungsabstand der unter aller S... ist. Zudem haben beide Geräte einen Hardwarebug, der bei Benutzung des Digitaleingangs zum Tragen kommt - siehe http://www.dcx2496.fr/en/src1_en.php
« Letzte Änderung: Do, 16. Oktober 2008, 04:18 von markus » Gespeichert
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« Antworten #44 am: Do, 16. Oktober 2008, 11:16 »

Eben das denke ICH nicht, sonst gäbe es den Peak bei 30 Hz nicht. Multisub nach Welti funktioniert NUR unter perfekten Umständen, die in der realen Welt leider so nicht vorkommen.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob Messungen im Raum mit einem Gleitsinus überhaupt Aussagekraft im Bassbereich besitzen. Hier ist doch nur der eingeschwungene Zustand interessant, der von einer Messung mit Gleitsinus überhaupt nicht erfasst wird.

Bzgl. DCX und DEQ: Wie habt ihr das Problem der Pegelanpassung gelöst? Der normale HiFi-Pegel ist viel zu niedrig, sprich: man endet mit einem Störspannungsabstand der unter aller S... ist. Zudem haben beide Geräte einen Hardwarebug, der bei Benutzung des Digitaleingangs zum Tragen kommt - siehe http://www.dcx2496.fr/en/src1_en.php

Klar habe ich mit dem Thema beschäftigt... Und so extrem wie es in der Abbildung von ASB ausschaut, ist es ja nicht...
Keine Ahnung wie RoomEQ skalliert...
So schaut eine Kurve mittels ATB PC bei 1/3 Oktave aus... Hier wurde kein Sinus-Sweep genommen. Kirchner arbeitet mit so einem Summensignal (Fieses rauschen und wummern  biggrinsen)
Damals hatte ich den Bass noch 4db zu laut eingestellt...



Sicherlich geht es besser, aber auch viel schlimmer... Mit 2 Subs z.B. sah es nicht annähert so aus (ähnlich halt wie bei Iceman in der Ausgangssituation)...
Also funktionier das mit den 4 Subs schon sehr gut...
Am Wasserfall ändert das aber auch nichts... Da müsste ich schon ein DBA bauen, was so nicht möglich ist...

Wegen der Behringer: Was meinst du? Den Digitaleingang nutzen wir ja nicht... Welches Gerät würdest du denn empfehlen?

Gruß
Nilsens
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