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Selbstbau Plattenresonator
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Thema: Selbstbau Plattenresonator (Gelesen 21739 mal)
0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.
asb
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Beiträge: 1573
Selbstbau Plattenresonator
«
am:
Mo, 17. September 2007, 16:05 »
Hallo,
Einige kennen das Ding schon....hier, der Vollständigkeit halber noch mal.
Diesmal der Versuch, einen Plattenschwinger mit einer anderen Membran zu bauen. Da meist HDF zum Einsatz kommt, und dieses Material irgendwie schlecht direkt zu gestalten ist, mal eine Probe mit Plexiglas. Ist zwar um einiges teurer, sieht aber im WHZ wesentlich besser aus, imho.
Verwendet habe ich 6mm Opalglas der Firma RADON
http://acryl-onlineshop.de/index.php?shop=zuschnitte&company=zuschnitte
Die Grösse des Resos beträgt 80x100 cm. Tiefe 18 cm netto. Gewicht der Membran 7,14 kg/m².
Der zweite Grund für Plexiglas ist der Gestaltungsfreiraum in Sachen Beleuchtung. Hier ist der Fantasie keine Grenze gesetzt.
Ich habe mich für ein recht einfaches "Motiv" entschieden....in Anlehnung an mein Hobby
aber dazu später mehr.
Hier der "Rohbau" mit der Möbelbauleuchte (20W).
Für die Aufnahme der schwarzen Leisten habe ich mich für Holzdübel entschieden, da sie dann nur aufzustecken sind und man leicht einen kleinen Abstand zur Membran realisieren kann.
Der erste Lichttest (viel zu hell)...
Für die Farbgebung habe ich hitzebeständige Lichtfolie genommen (gibts zB bei Conrad). Da eine Lage Folie noch deutlich zu hell war,eine weitere Lage drum...
Leider für eine dezente Hintergrundbeleuchtung im Dunkeln immer noch zu intensiv. Daher die Plastikverkleidung der Leuchtstoffröhre mit Klebeband schwarz abgeklebt. Schlussendlich blieb nur ein "Schlitz" von einem Zentimeter übrig.
Den Notenschlüssel habe ich mit schwarzer Selbstklebefolie direkt auf Plexiglas geklebt. Das war wohl die nervendste Arbeit.
Zuerst ein Stück Folie in DINA4 Format auf die Membran...
Jetzt das Motiv (auf einfachem Papier gedruckt) mit Klebeband auf der schwarzen Folie fixiert...
Dann kam das Auschneiden mit einer neuen Cutterklinge, was ca eine Std gedauert hat ?:I Aber hat geklappt....
Fertig sieht das ganze dann so aus.
Die Membran habe ich mit dem Montagekleber M500 von OTTO-CHEMIE geklebt, die Rückwand (20 mm Spanplatte) ist geschraubt und mit Acryl abgedichtet.
Zu den technischen Daten. Die Fres liegt bei 40 Hz. Laut dem Onlinerechner von mhsoft.nl stimmig.
Was aber viel interessanter ist....wie wirkt dat Teil?
Bei den letzten zwei Resos gab es keine messbaren Unterschiede zu verzeichnen. Daher war meine Erwartungshaltung auch recht gering.Im Grunde ging es mir hauptsächlich um die Gestaltung der Rückwand. Um so erfreulicher, dass doch etwas zu messen war.
Messbereich 40-500 Hz, Skalierung 600 ms.
NH vorher
NH nachher
Alles in allem für mich ein voller Erfolg, hoffe den ein oder anderen Anreiz gegeben zu haben.
Grüsse Andy
«
Letzte Änderung: Mo, 17. September 2007, 16:09 von asb
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asb
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Beiträge: 1573
Re: Selbstbau Plattenresonator
«
Antworten #1 am:
Mo, 17. September 2007, 16:17 »
Hier mal ein älterer Versuch. Leider ist durch das Verleimen der zwei HDF-Platten die Abstimmung ins Undefinierbare gerutscht. Wirken tun sie trotzdem.
Daher ist (aus meiner Erfahrung) von einem Aufleimen einer weiteren Schicht auf die Membran abzuraten.
Die F
res
liegt bei ~80 Hz.
"Ziel war die Reduzierung des Nachhalls im tieffrequenten Bereich, wofür sich Plattenresos am besten eignen. Da ich stets versuche, eine akustische Symetrie einzuhalten und hinter meinem Hörplatz kein Möglichkeit zur Unterbringung eines Plattenresos besteht, habe ich mich entschieden, gleich zwei zu bauen. Viel hilft viel
Das immer wieder auftauchende Problem beim Bau solcher akustischen Hilfsmittel, sind die verschiedenen Formeln, die man im Netz, zur Berechnung der einzelnen Parametern, findet. Mir lagen (die Online-Rechner aussen vor gelassen) zwei verschiedene Formeln vor. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht über geeignetes Messequipment verfügte, um die Richtigkeit der Formeln am praktischen Beispiel zu überprüfen, musste ich mich "blind" auf eine Formel verlassen.
Grundlage ist dann diese Formel geworden:
Als nächstes galt es eine geeignete Membran zu finden. Zur Auswahl standen HDF (hoch verdichtete Faserplatte) und Stahlblech. Leider hat meine Recherche keinen wirklichen Aufschluss gegeben, welches Material "besser" ist. Nach der Aussage von FAST AUDIO in deren Chat, ist HDF aufgrund der höheren inneren Dämpfung besser geeignet. Dem habe ich einfach mal vertraut.
Da meine Plattenschwinger ein festgelegtes (an vorhandene Möbel angelehnt) Abmass haben sollten und sich die (fast) einstimmige Meinung der Experten auf ein Längen/Breiten-Verhältnis zwischen 1:1 und 1:2 orientieren, habe ich das Gehäuse in zwei Kammern aufgeteilt.
Das Gehäuse hat ein Mass von 196 x 60 cm, so dass zwei Resonatoren in einem Gehäuse Platz gefunden haben.
Da ich das Gehäuse noch etwas Wohnraumfreundlich gestalten wollte, war eine Maximaltiefe von 20 cm vorgesehen. Daher musste die Membran (der Formel zur Folge) auf ein Gewicht von ca 6,8 kg/m² kommen. Leider sind die Aussagen der Holzhändler sehr unterschiedlich gewesen und es gibt in der Rohdichte von HDF grosse Schwankungen. Nach einigem Herumprobieren und wiegen bin ich, durch das Zusammenleimen einer 6 mm und einer 3mm dicken Platte, auf 7,3 kg/m² gekommen.
Für das Gehäuse habe ich 22 mm Spanplatten genommen. Die sind zwar eklig zu bearbeiten, aber doch um Einiges günstiger als zB. MDF.
Um eine möglichst hohe Bandbreite der Wirkung zu erreichen, habe ich das Gehäuse zu 2/3 mit Glaswolle gefüllt. Man sollte darauf achten, dass das Dämmmaterial, im späteren "Betrieb" nicht die Membran berühren kann. Aus diesem Grund ist ein Fixieren mit stabiler Schnur zu empfehlen. Dazu bieten sich kleine Metallösen an den Seitenwänden des Gehäuses an.
Die Membrane habe ich dann nur verklebt. Dazu eignet sich fast jeder Montagekleber. Ersten gleicht dieser kleinere Unebenheiten des Gehäuses aus und zweitens sieht man an der Oberfläche der Membran keine Schrauben.
Zur äusseren Gestaltung habe ich (anlehnend an meine vorhandenen Möbel) das Gehäuse mit Holz (Kiefer geölt) verkleidet und vor die Membran (ca. 5 cm Abstand) eine gelochte Stoffbahn gespannt. Dahinter kam, zur nächtlichen Aufwertung noch eine kleine Neonröhre aus dem Möbelbauzubehör.
Die vier Plattenresonatoren haben dem Nachhall im relevanten bereich (45 - 100 Hz) 0,5 sek genommen. Ganz ordentlich, wie ich finde.
vorher 1,1 Sekunden
jetzt 0,6 sek.
Fazit: der Aufwand hat sich gelohnt!"
Grüsse Andy
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HausL
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #2 am:
Do, 11. Oktober 2007, 17:54 »
Hallo Andy,
mein Plattenreso ist jetzt endlich fertig, 92x92 cm, Tiefe 24 cm. Berechnet habe ich es nach der obenstehenden Formel.
Die Unterschiede im Nachhall sind deutlich geringer als erwartet, man benötigt fast eine Lupe
Gruß
Holger
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asb
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #3 am:
Do, 11. Oktober 2007, 19:25 »
Hallo Holger,
kannst du noch ein bischen was über die Resos schreiben? Aus welchem Material ist die Membran? Wo stehen die Dinger?
Auf welche Frequenz abgestimmt? Wie sieht der FG um diese Frequenz am Hör/Messplatz aus?
Grüsse Andy
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HausL
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #4 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 00:06 »
Hallo Andy,
die Membran ist MDF 5 mm, wiegt 4,2 kg/m², damit habe ich eine Bautiefe von 24 cm errechnet, abgestimmt auf 52 HZ. Das Reso steht hinter dem rechten LS an der Wand. Mittlerweile habe ihn so weit wie möglich in die Mitte geschoben da die Musik weit nach rechts verschoben war. Ich muss also schnellstens den zweiten bauen. Im FG hat sich kaum etwas geändert:
http://www.hvdk.de/forum/fgpr.JPG
Gelb ist mit, blau ohne Reso.
Hier die Wasserfälle:
http://www.hvdk.de/forum/ohnepr.tif
Ohne
http://www.hvdk.de/forum/mitpr.tif
Mit Reso
Gruß
Holger
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gto
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #5 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 01:18 »
Im FG scheint sich erst >200 was zu bewegen:grübel:
Und war da nicht auch mal was von quadratisch weniger günstig.
Im NH is nix zu sehen, is ja eher erstaunlich das zwei Messungen so gleich aussehen.
Grüsse Gerd
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #6 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 09:00 »
Hallo Gerd,
im NH gegen die grünen Ausläufer ohne Reso bis 300ms, mit Reso wird es eher blau
ein bischen sieht man also.
Quadratisch sollte OK sein, das Seitenverhältnis soll >= 1:1 und <= 2:1 betragen.
Andys erste Resos standen hinter seinem Hörplatz, hat das evtl. so große Auswirkungen?
Gruß
Holger
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asb
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #7 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 09:55 »
Hallo Holger,
hast du Resonanzfrequenz mal überprüft? (Loch in die Seitenwand des Resos, Mikro luftdicht rein und Pegel drauf)
Ich habe auch zwei bei 56 Hz im Raum stehen, die kaum Wirkung gezeigt haben. Dummerweise habe ich mir die Sache vorher nicht genau überlegt. Denn ich habe am Hörplatz einen Pegeleinbruch bei genau dieser Frequenz. Was zur Folge hat, dass sich eventuelle Auswirkungen eben genau dort nicht bemerkbar machen.
Ich würde mal mit dem Pegelmesser an den Wänden entlang rennen (bei laufendem Sinus von 50 Hz) und schauen, wo du den höchsten Pegel hast. Dort müsste der Reso hin. Vielleicht ist es ja auch keine horizontale Mode, sondern eine vertikale? Dann muss er an die Decke
Hast du den Reso ausreichend bedämpft? Bei 24 cm Tiefe und 5 mm Membran sollte sich eigentlich schon ordentlich was tun.
Ach ja....Plattenresos möglichst nicht quadratisch
Eben irgendwo zwischen 1:1 und 1:2. Davon abgesehen,sollte er trotzdem funktionieren.
Grüsse Andy
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #8 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 10:36 »
Hallo Andy,
ein Loch wollte ich nicht unbedingt bohren, ich bin froh das der Kasten luftdicht ist
Ich habe mit Sinustönen und Handauflegen gearbeitet, ab 50 Hz spürt man etwas, bei 56 und 64 Hz war schon reichlich Bewegung da, ab 72 Hz wurde es wieder weniger.
Passt also, allerdings finde ich das sehr schmalbandig. Ich habe zu mehr als 3/4 mit Steinwolle gefüllt. Den höchsten Pegel gibt es hinter den LS, dort stehen auch die HHs, das habe ich schon gemessen. Allerdings passt die Mode nicht ganz zur Raumlänge, das hatten wir ja schon im allabout besprochen.
Ich werde den Reso mal an der Rückwand testen. Allerdings ist die Kiste sauschwer und ich muss sie über das Sofa schleppen
Nicht quadratisch war mir nicht bewusst
zumal die Kaufresos von MB Akustik ebenso gebaut werden. Es ist aber kein Problem die nächste Kiste 10 cm breiter zu bauen.
Gruß
Holger
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #9 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 10:57 »
Zitat
ein Loch wollte ich nicht unbedingt bohren, ich bin froh das der Kasten luftdicht ist
Mach ich eigentlich bei jedem Reso, zur Kontrolle. Dann einen Korken zurecht geschnitzt und den reingedremmelt. Ist wieder luftdicht
Ich würds mal machen.
Grüsse Andy
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #10 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 11:00 »
Du meinst Handauflegen reicht nicht?
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asb
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #11 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 11:07 »
Naja, du verlässt dich beim Feststellen der Wirkung ja auch nicht auf dein Gehör. Ich wills immer genau wissen
Fürs Behringer Messmikro ist es übrigens ein 13-er Bohrer
Musst du wissen...
Kein Gewähr bei Schäden!
Grüsse Andy
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #12 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 11:16 »
Zitat von: asb am Fr, 12. Oktober 2007, 11:07
Naja, du verlässt dich beim Feststellen der Wirkung ja auch nicht auf dein Gehör. Ich wills immer genau wissen
Grüsse Andy
Doch, auch.
Ich habe kein Behringer, nur das Mikro von ATB. Da dürfte ein 5er reichen.
Gruß
Holger
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #13 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 11:20 »
Musst halt nur versuchen, die Lücke zwischen Membran und Dämmung zu treffen...
Und bei einem 5 mm Loch würde ich mir der Dichtigkeit keine Sorgen machen. Da findet sich in jedem Haus(L)halt was, das man da reinstopfen kann
Viel Glück
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Re: Selbstbau Plattenresonator
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Antworten #14 am:
Fr, 12. Oktober 2007, 14:58 »
Hinten bringt auch nix, ich werde dann mal einen Bohrer suchen
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