Messmikrofon versus Kardioide
  
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Di, 07. Februar 2012, 20:05
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Autor Thema: Messmikrofon versus Kardioide  (Gelesen 1467 mal)
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terrine
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« Antworten #15 am: So, 03. August 2008, 19:39 »

Hmm etwas was mich stört ist die Aussage "billigmikrofone". Definiert mal diesen Begriff smile Ein "Shure Beta58" kostet nicht die Welt und ist eins der besten und beliebtesten Gesangsmikrofone. Ein "Rode NT-5", eins der kostengünstigsten aber flexibelsten kleinmembranmikrofone schlägt von seinen eigenschaften her sogar ein Sennheiser e914, welches im Stereopärchen mehr als das Doppelte kostet.
Nur weil ein Mikrofon kostengünstiger ist, muß es nicht automatisch schlechter sein als seine Marktbegleiter  smile

Teurere Mikrofone haben allerdings einen großen Vorteil: Man kann recht sicher sein, dass über die Jahre hinweg die Fertigungsquallität weniger leidet als ein güstigeres...auch was die Messdaten anbelangt, gibt es weniger unterschiede, weil die Bauteile penibler ausgesucht werden und mehr Zeit zum messen existiert  smile

Wie meine mal ein befreundeter Tontechniker: Es gibt keine schlechten Mikrofone...nur den falschen Ort, wo sie eingesetzt werden.

Gruß,
Moritz  prost
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« Antworten #16 am: So, 03. August 2008, 19:50 »

Wieviel kosten denn die von Dir benannten Miks?


Stefan
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terrine
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« Antworten #17 am: So, 03. August 2008, 20:29 »

Wieviel kosten denn die von Dir benannten Miks?


Stefan

Shure Beta58 ca. 170
Rode NT-5 ca. 299 im abgestimmten Stereopärchen
Sennheiser e914 etwa 360 das stü.

smile
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Ydope
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« Antworten #18 am: Mo, 04. August 2008, 00:36 »

Schau genau. Es scheint Langzeitstabilität nicht der große Punkt zu sein, denn eines der billigen Modelle im Test hat ja immerhin 20 Jahre auf dem Buckel und fiel trotzdem nicht aus der Rolle.

Da siehst Du tatsächlich mehr als ich: wo ist das Diagramm mit dem Vergleich heute und vor 20 Jahren??

Um zu verifizieren, dass das 20 Jahre alte Mikro als es neu war nicht was falsches gemessen hat und sich nur zufällig heute an die anderen angepasst hat?  grübel hammeraufkopf
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markus
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« Antworten #19 am: Mo, 04. August 2008, 13:40 »

1) Angepasst?!? Für ein Messmikrofon sind die Werte der RadioShacks (Abweichungen bis 6 db relativ und 12 db absolut!) völlig unbrauchbar. Da misst man ja mit einem dynamischen Tanzmuckermic genauer.
2) Die Messwerte von Ethan sagen noch immer nichts über Langzeitstabilität aus.
3) Er hat vergessen die Mics unter unterschiedlichen Pegeln zu messen.

Das Behringer ist in Anbetracht des Preises gut (ich habe es selbst). Über die Langzeitstabilität mache ich mir aber keinerlei falsche Hoffnungen.
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Ydope
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« Antworten #20 am: Mo, 04. August 2008, 14:40 »

Um 30 Hz - 1 kHz zu messen, reicht jedenfalls auch ein billiges Mikro (selbst ein 20 Jahre altes).
Vielleicht findet der ein oder andere diese Information nützlich.

Weitere inkohärente Nörgeleien ggf. bitte hier anbringen: http://forums.musicplayer.com/ubbthreads.php/ubb/showflat/Number/1972420/page/1?PHPSESSID=2b98804d2713c108278b91d150efa023#Post1972420
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« Antworten #21 am: Mo, 04. August 2008, 15:01 »

Der Begriff "inkohärente Nörgeleien" gefällt mir...
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markus
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« Antworten #22 am: Mo, 04. August 2008, 15:13 »

Mir nicht, da er beleidigend ist. Meine Kommentare hingegen waren sachlicher Natur.
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« Antworten #23 am: Mo, 04. August 2008, 15:14 »

Mir nicht, da er beleidigend ist. Meine Kommentare hingegen waren sachlicher Natur.

Das stimmt. Trotzdem gefällt mir der Begriff als solches. Also ohne Bezug auf eine Person.

Stefan
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Ydope
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« Antworten #24 am: Di, 05. August 2008, 13:03 »

Markus, nicht beleidigt sein, jeder nörgelt mal sachlicherweise und vielleicht kamen deine Beiträge ja nur mir inkohärent vor.
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