UPDATE BILDERHilfe für assymetrischen Raum - Erste geplante Massnahmen sinnvoll?
  
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Di, 22. Mai 2012, 01:44
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Autor Thema: UPDATE BILDERHilfe für assymetrischen Raum - Erste geplante Massnahmen sinnvoll?  (Gelesen 1296 mal)
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gto
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« Antworten #15 am: Mo, 28. Juli 2008, 22:52 »


Eine schöne Media-Wand, stoffbezogen und mit VPR`s gefüttert zB.


Ja klar, und dann ordentliche Lautsprecher und neue Geräte, weil ja dann die in den Sub integrierten nicht mehr passen und dann......... ich sags ja, besser zurücklehnen entspannen und Finger weg von der Büchse. biggrinsen biggrinsen biggrinsen biggrinsen

Insgesamt sehe ich bei den Raumverhältnissen wenig Spielraum und obs das alles für ein wenig Flimmerkisten-Sound mit hübschen Designer-Spargeln wert ist??  grübel

Aber wenn man ein neues Hobby sucht, dann ..... biggrinsen

Grüsse Gerd
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iceman
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« Antworten #16 am: Di, 29. Juli 2008, 07:27 »

Ich seh das so wie Gerd, wenn nichts wirklich stört -> du Glücklicher. Von der Optik siehts jetzt ja super aus, ob das auch mit "richtiger" Aufstellung noch so ist? Und durch Absorber etc. wird der Raum auch nicht schöner.

Wenn ich optimieren würde, wäre zu erst die Aufstellung drann, am leichtetsten noch der Sub. Aber auch die Boxen stehen zu nah an den Wänden, vorne zu weit weg vom Hörplatz / zu nah zusammen. Hinten stehen sie zu nah am Hörplatz, ...

Und ob der Aufwand und das Geld für Akkustik Elemente bei der Preisklasse an Geräten lohnt? Da kann schnell das selbe an Ausgaben wie die eigentliche Anlage dazukommen.

Gruß
Stefan
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« Antworten #17 am: Di, 29. Juli 2008, 09:17 »

Ich find auch, lass die Finger von der Büchse, das wird sonst sehr teuer. Probier noch mal, ob die Aufstellung, wie von Andy beschrieben, nicht besser ist...

Stefan, der jetzt auch seinen Senf dazu gegeben hat ätsch
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chappli
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« Antworten #18 am: Sa, 02. August 2008, 16:25 »

hallo rland79,
also ich habe mir jetz aus 7 cm noppenschamstoff und einer sonnenblende von eienr gartenliege
einen absorber gebastelt um erste reflexionen zu vermeiden, jetzt ist der pegel der linkenek box jedoch um ca 1db geringer, ich bild mir aber ein dass der klang besser ist (s. Bild)



Desweiteren habe ich mit einem Pegelmessgerät und sinussignale von einer test-cd den tiefbassbereich vermessen und mich entschieden die bassreflexröhre zu verschliessen. siehe angehängte pdf. anschliessen hab ich nch weitere sinussignale für höhere frequenzen gefunden und die messung fortgesetzt, dabei ist mir aufgefallen dass die sateliiten deutlich leiser spielen als der bass aber wenn ich den bass noch tiefer absenke er mir zu mager klingt...

any comments zu den frequenzgängen?

http://www.hifi-forum.de/extURL.php?goURL=http://www.file-upload.net/download-1016122/Freuenzgang.pdf.html

vg chappli

nomenklatur: 0/-4 : bassstärke fernbedienung???/ bass pegel  REIHE 3 : 0/-4 OHNE STOPFEN!
« Letzte Änderung: Sa, 02. August 2008, 16:52 von chappli » Gespeichert
moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #19 am: Sa, 02. August 2008, 16:42 »

Auch ich finde geschlossen in diesem Fall besser. Befand sich das Mikro exakt an der Stelle, wo normalerweise die Ohren sind? Da machen nämlich 10 cm schon viel aus.

Sieht nicht schlecht aus im Bass, hat der Sub ein Subsonicfilter?, damit könntest du die 30 Hz abschwächen.
« Letzte Änderung: Sa, 02. August 2008, 16:47 von moby dick » Gespeichert

Freundliche Grüße
Jürgen
chappli
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« Antworten #20 am: Sa, 02. August 2008, 16:51 »

jep, auf ohrposition,
was mich halt wundert dass die mitten so tief sind im vergleich....?! subsonicfilter hab ich leider nicht, denke aber dass so tiefe resonanzen nicht so schlimm sind.... echt findet ihr die bässe nicht schlcht, hab noch wenig erfahrung zur beurteilung...

gruss chappli
« Letzte Änderung: Sa, 02. August 2008, 16:54 von chappli » Gespeichert
gto
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« Antworten #21 am: Sa, 02. August 2008, 18:08 »

Kann ich nicht glauben, da is wo der Wurm drinnen. Sind die Messsignale alle gleich laut?
Sub um 20 dB lauter als der Rest, nö, das wäre nicht fett, das wäre  hammeraufkopf hammeraufkopf

Ob der Absorber Sinn macht, hmm, jedenfalls viel gleichmäßiger wird es dadurch bestimmt nicht, denn den freistehenden rechts wirst du so nicht simulieren können und ob der wegen dem bissl Schaum soviel leiser wird, denn gegen den Freistehenden wird er wohl vorher wesentlich lauter gewesen sein. Und vor allem in welchem Frequenzbereich???
Anders, ja ob besser, musst du für dich hören.

Grüsse Gerd
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chappli
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« Antworten #22 am: Mo, 04. August 2008, 14:02 »

hallo zusammen,

so habe jetzt sinustöne durchgehend von 30 bis 20kHZ gefunden
mit identischen Pegel. Die Messungen damit nochmal durchlaufen lassen. Das Entfernen der Frontspeaker von der Wand (ca 18cm vorgezogen) hat mir Einbrüche zwischen 600 und 2500 Hz beschert. Vermute es liegt an den recht schmalen Lautsprecher welche designbedingt die Unterstützung von der Wand brauchen. Im Manual steht auch die Speaker möglichst wandnah aufzustellen. Hab dann noch ein wenig mit der Treble-Einstellung gespielt und die Höhen noch ein wenig glätten können...

Anbei die Frequenzgänge:

http://www.file-upload.net/download-1019805/Freuenzgang_neu.pdf.html

Ich kann nur jeden ermutigen selber Messungen durchzuführen (selbst mit so amatuerhaften Messungen wie von mir ohne Messmikro konnte ich einiges noch rausholen)

vg chappli
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gto
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« Antworten #23 am: Di, 05. August 2008, 18:29 »

Na, sieht schon ein wenig plausibler aus. zwinkern
Allerdings Kurve hin oder her, gefallen muss es.
Die Anlage, Raum, Aufstellung und etwas rudimentäre Messungen sind ja nicht gerade dafür prädestiniert einer möglichst neutralen Wiedergabe hinter her zu laufen. Aber wenn die Veränderungen ein mehr an Zufriedenheit bringen, dann. daumenhoch

Im Übrigen denke ich falls dein Pegelmesser kein totaler Schund ist, dann hast du ja sozusagen ein Messmikrofon verwendet.
Die Auswertung ist halt ein wenig mühevoller. biggrinsen

Grüsse Gerd
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #24 am: Di, 05. August 2008, 21:17 »

Sieht doch gut aus, der Unterschied zu vorher ist sicher sehr deutlich hörbar. Bassschwache LS sollte man an die Wand stellen, davon profitieren sie und die Reflektionen durch die Rückwand entfällt. Dadurch können keine Interferenzen erzeugen. Was die Messungen eindeutig belegen!
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Freundliche Grüße
Jürgen
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