Mein Problem Reso
  
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Di, 07. Februar 2012, 20:30
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Autor Thema: Mein Problem Reso  (Gelesen 2220 mal)
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #15 am: Di, 22. Juli 2008, 06:23 »

Wenn der resoniert, fühlt man es auch. Messen ist natürlich besser. Auch bei gab einen gewaltigen peak bei der Resonanz. 10 cm tief, Hartfaserplatte mit etwa 100 g Zusatzgewicht. Vieleicht muss mehr Masse auf die Platte.
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Jürgen
iceman
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« Antworten #16 am: Di, 22. Juli 2008, 09:15 »

Hallo,
wie und wo hast du die zusatzgewichte befestigt? Was hast du dafür genommen. Nach dem ich gestern nicht gescheites zur Hand hatte hab ich heute an Magnete für Magnetwände gedacht.
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #17 am: Di, 22. Juli 2008, 09:55 »

Mit Silicon einen Holzklotz auf die Mitte. Der Klotz hatte in der Mitte ein großes Loch, in das man fette Gewindeschrauben reindrehen kann. Ich hatte den Resonator berechnet, aber er lag zu hoch, etwa 30%.
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Jürgen
iceman
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« Antworten #18 am: Mi, 23. Juli 2008, 20:29 »

So jetzt hab ich den Reso mal wieder hinter die Anlage an die Frontwand gewuchtet und gemessen. Tja, viel anderes ist nicht bei rum gekommen. Solangsamm zweifel ich an meinem Geschick.

Blau beschwert, Gelb im Urzustand. Mic im Reso


Und die Vorher (balu) Nachher (Rot) Messung mit Mic am Hörplatz


Vielleicht sollte ich noch mal einen neu bauen, oder besser. Aus dem Teil Bau ich die ersten Sub Gehäuse.
Gruß Stefan

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asb
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« Antworten #19 am: Do, 24. Juli 2008, 09:35 »

Hallo Stefan,


ich vermute inzwischen (mal so laienhaft in den Raum hinein) das die Membran einfach zu dünn ist.
Vom punktuellen Beschweren halte ich nichts. Die einhergehenden Nebeneffekte sind (für uns) nicht abzusehen. Obwohl sie sich nach dem Amplitudenfrequenzgang ja in Grenzen halten.

Der Plattenreso, den ich für 90 Hz gebaut habe, funktioniert mit einer 6 mm Membran bei einer Bautiefe von ca 9 cm tadellos. Jedenfalls nach den Wasserfalldiagrammen. Eine Messung im Innern habe ich mir bei dem gespart, da die vorhergehenden auch immer gepasst haben.

Gibt es eine Möglichkeit, die Membran auszutauschen?
Deinem Wasserfalldiagramm nach würde ich mich nur noch auf die 40 Hz konzentrieren....der Rest sieht doch m.E. fast traumhaft aus smile


Grüsse Andy
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Ydope
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« Antworten #20 am: Do, 24. Juli 2008, 10:42 »

Deinem Wasserfalldiagramm nach würde ich mich nur noch auf die 40 Hz konzentrieren....der Rest sieht doch m.E. fast traumhaft aus smile

Fast traumhaft ist eher so ein Wasserfall: http://forums.musicplayer.com/ubbthreads.php/ubb/showflat/Number/1897586/page/1/fpart/2#Post1906194
Erreicht ganz ohne Resonatoren, aber mehr Kantenabsorbern.  engel

Gruß
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iceman
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« Antworten #21 am: Do, 24. Juli 2008, 11:39 »

Hallo,

ich hatte ja schon mal gfragt wie ich den Reso wieder auseinander bekomme. Ich denke das ich irgendwan mal die Kreissäge kreisen lassen biggrinsen.

Mit den Wasserfällen und den Frequenzgängen hadere ich in letzter Zeit ein wenig, die Ampltuden passen nicht zusammen wenn man mal die Wasserfälle mit den Frequenzgängen am Hörplatz vergleicht. Da hab ich nämlich im FG eine dicke Überhöhung bei 77Hz, im WF nicht vorhanden.

Gruß
Stefan

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« Antworten #22 am: Do, 24. Juli 2008, 13:54 »

Deinem Wasserfalldiagramm nach würde ich mich nur noch auf die 40 Hz konzentrieren....der Rest sieht doch m.E. fast traumhaft aus smile

Fast traumhaft ist eher so ein Wasserfall: http://forums.musicplayer.com/ubbthreads.php/ubb/showflat/Number/1897586/page/1/fpart/2#Post1906194
Erreicht ganz ohne Resonatoren, aber mehr Kantenabsorbern.  engel

Gruß


Diesen Diagrammen kann ich immer gar nicht glauben. Das sowas in einem Raum erreichbar sein soll, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Muss doch mal sehen, ob ich nicht auch so einen schönen Wasserfall "gebastelt" bekomme zwinkern
In jedweden Räumen waren die Wasserfälle meilenweit von diesem Beispiel entfernt. Einzig im Garten habe ich sowas mal messen können....

Im Fall von Stefan war das "traumhaft" eher der Tatsache geschuldet, dass es kaum noch modale Ausreisser gibt (bis auf die 40 Hz) und das gesamte Spektrum ab 40 Hz einigermassen gleichmässig abklingt. Ich finde sowas ansatzweise traumhaft zwinkern



Grüsse Andy
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« Antworten #23 am: Do, 24. Juli 2008, 14:12 »

Deinem Wasserfalldiagramm nach würde ich mich nur noch auf die 40 Hz konzentrieren....der Rest sieht doch m.E. fast traumhaft aus smile

Fast traumhaft ist eher so ein Wasserfall: http://forums.musicplayer.com/ubbthreads.php/ubb/showflat/Number/1897586/page/1/fpart/2#Post1906194
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Diesen Diagrammen kann ich immer gar nicht glauben. Das sowas in einem Raum erreichbar sein soll, entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Muss doch mal sehen, ob ich nicht auch so einen schönen Wasserfall "gebastelt" bekomme zwinkern
In jedweden Räumen waren die Wasserfälle meilenweit von diesem Beispiel entfernt. Einzig im Garten habe ich sowas mal messen können....

Im Fall von Stefan war das "traumhaft" eher der Tatsache geschuldet, dass es kaum noch modale Ausreisser gibt (bis auf die 40 Hz) und das gesamte Spektrum ab 40 Hz einigermassen gleichmässig abklingt. Ich finde sowas ansatzweise traumhaft zwinkern



Grüsse Andy

Versuchs mal mit 1/3Oktav oder so ähnlich hammeraufkopf
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yokosuna
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« Antworten #24 am: Sa, 08. November 2008, 11:42 »

Hmm, der Thread ist ja nun schon eine weile tot, habe aber exakt das
gleiche Problem wie Iceman.
Mein Diagramm, mit REW direkt im Resonator gemessen,
schaut wie seines aus ...
Gibts da vielleicht neue Erkenntnisse ?

Danke, Markus
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iceman
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« Antworten #25 am: Sa, 08. November 2008, 13:37 »

Wilkommen im Forum!

Was deine Frage angeht habe ich zumindest keine neuen Erkenntnisse. Ich geh aber bei mir sehr stark davon aus das irgendwas beim bauen schiefgegangen ist. Leider weiß ich nicht was. Sollte wir nur beim spezifischen Gewicht daneben gegriffen haben, müßte sich ja wo anders eine Resonanzfrequenz ausbilden. Also vielleicht ist der Reso nicht 100% dicht.

Gruß
Stefan
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« Antworten #26 am: So, 23. November 2008, 20:35 »

Hallo,


das einzige, was mir noch als Erklärung einfällt ist ein zu hoher Pegel des Messsignals im Raum.
Wenn der Pegel des Messsignals höher ist, als der Pegel der Resonanz, kann man die Resonanz in dem Amplitudenfrequenzgang natürlich vergeblich suchen. zwinkern
Und die Membran des Plattenresos lässt ja im Grunde tiefe Frequenzen gut durch. Eine Dämpfung auftreffenden Schalles ist praktisch kaum gegeben (um die Resonanzfrequenz wahrscheinlich gegen null).
Das etwas bei Bauen daneben gelaufen ist, kann ich mir nicht vorstellen. Selbst meine ersten Versuche (lagen jedoch abstimmungstechnisch daneben zwinkern ) waren "messbar".

Mal einfach die Eingangsempfindlichkeit des Mikros/VV auf ca 90% (Mikro natürlich im Reso), und die Aussteuerung des Signalpegels mit der berechneten Frequenz mittels Sinusgenerators und der Lautstärkeregelung des Verstärkers/Vorverstärkers der LS vornehmen.

Würde mich jetzt aber auch interessieren....


Grüsse, Andy
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