Behringer DEQ 2496
  
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Di, 22. Mai 2012, 01:36
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Autor Thema: Behringer DEQ 2496  (Gelesen 2161 mal)
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asb
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« am: Mi, 12. September 2007, 20:26 »

Hallo,


ein Gerät, welches,für meinen Geschmack ein (bis heute) unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis hat, ist der Behringer DEQ 2496.


copyright behringer.de

http://www.behringer.com/DEQ2496/index.cfm?lang=GER


Ich nutze den parametrischen Equalizer zum Entzerren des Bassbereichs am Hörplatz. Einige Pegeldifferenzen links/rechts wurden ausgeglichen, extreme Überhöhungen abgesenkt und ich nutze den internen D/A-Wandler vor dem Vorverstärker.
Er bietet noch einige zusätzliche Features, die ich aber nicht nutzen kann.
Die Bedienung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, hat man die Menüführung intus, gehen sämtliche Einstellungen einfach von der Hand.

Erfahrungsberichte gibt es zuhauf im Netz.

Ich will das Ding nicht mehr missen.



Grüsse Andy
 
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gto
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« Antworten #1 am: Fr, 14. September 2007, 12:11 »

Konnte meine Neugierde nicht bezwingen und hab auch so ein Teil im Einsatz.
Fazit wie bei Andy.
Erfahrungen hier nachzulesen http://mb.abovenet.de/allabout-hifi/index.php/topic,82.0.html

Grüsse Gerd
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« Antworten #2 am: Fr, 14. September 2007, 14:19 »

Hallo zusammen,

irgendwann habe ich mal was von "belegten Stimmen" oder ähnlichem gelesen  grübel
Ich weiß aber nicht mehr wer von euch beiden es war  nixweiss
Was ist daraus geworden?

Gruß
Holger
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gto
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« Antworten #3 am: Fr, 14. September 2007, 23:38 »

Ich nicht, aber hat sich glaub ich bei Andy auch wieder gelegt, ev. sagt er uns ja mal wie er das kuriert hat.   biggrinsen

Grüsse Gerd
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« Antworten #4 am: Sa, 15. September 2007, 00:52 »

Wenn es so einfach ist nehme ich eine Palette  biggrinsen

Ansonsten stelle ich mir folgendes vor:
CD -> VV -> Ausgang 1 -> Endstufe -> Hoch/Mittelton des LS
CD -> VV -> Ausgang 2 -> DEQ -> Endstufe -> Bass des LS

 lolwech lolwech

Grüße aus dem Westfalenstadion  biggrinsen  nixweiss
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asb
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« Antworten #5 am: So, 16. September 2007, 17:07 »

Hallo zusammen,

irgendwann habe ich mal was von "belegten Stimmen" oder ähnlichem gelesen  grübel
Ich weiß aber nicht mehr wer von euch beiden es war  nixweiss
Was ist daraus geworden?

Gruß
Holger


Hallo Holger,


das war ich  smile

Ich denke, es lag daran, dass ich es einfach übertrieben habe. Zu viel Spielerei....

Die Möglichkeit, am "Klang" oder besser gesagt, dem Betriebsschallpegel "herumzuspielen", verleitet schnell zu übertriebenen Eingriffen.
Ich habe nun, nach ein paar Monaten, die Funktion des DEQ auf 5 Bänder beschränkt und dabei auch nur relativ breitbandige Filter verwendet.

Mein EIndruck ist, dass viele, dicht beieinanderliegende und vor allem schmalbandige Eingriffe irgendwann kontraproduktiv werden. Jedenfalls war das die Schlussfolgerung für mich, nachdem ich das Setup neu eingestellt habe.

Ich werde die Tage mal ein Beispiel anhand meines Raumes einstellen.

Fazit...auch der Umgang mit einem EQ will gelernt sein (oder auf Erfahrungen beruhen).



Grüsse Andy
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« Antworten #6 am: So, 16. September 2007, 19:11 »

Hallo Andy,

meine Erfahrungen mit EQs beschränken sich auf diese Kisten mit den vielen Schiebereglern, muss so Ende der 80er gewesen sein  schreck
Da ist der DEQ sicher weit von entfernt aber bei mir bleibt trotzdem ein ungutes Gefühl. Hast du mal den DEQ aus der Kette rausgenommen und nur speziell auf Details geachtet?

Gruß
Holger
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asb
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« Antworten #7 am: So, 16. September 2007, 20:02 »

Aber natürlich zwinkern


Der EQ steht ja nun schon einige Monate hier rum und wird den Raum auch nicht wieder verlassen....das spricht, denke ich, für sich.

Es wäre sicherlich schön, würde man ohne auskommen, aber das will mein Raum leider nicht.
Mit den grafischen Equalizern hat das Ding aber auch wirklich nicht mehr viel gemein. Ich habe eben den EQ noch mal neu eingemessen und der A/B Vergleich bestätigt mein Verhältnis zu parametrischen Equalizern aufs Neue.

Er bleibt zwinkern



Grüsse Andy
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« Antworten #8 am: So, 16. September 2007, 20:08 »

Noch habe ich ja genug passive Möglichkeiten  zustimm, leider fehlt momentan die Zeit.  nixweiss
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gto
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« Antworten #9 am: Fr, 06. Juni 2008, 21:37 »

http://www.rane.com/note115.html

Lesenswert, auch wenn ich wegen englisch nur die Hälfte verstehe, aber Fazit spricht eigentlich für schmalbandig. zwinkern

Grüsse Gerd
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duyhoang
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« Antworten #10 am: Sa, 07. Juni 2008, 15:14 »


Mein EIndruck ist, dass viele, dicht beieinanderliegende und vor allem schmalbandige Eingriffe irgendwann kontraproduktiv werden. Jedenfalls war das die Schlussfolgerung für mich, nachdem ich das Setup neu eingestellt habe.


Hallo,

ein Faustregel für EQ ist : Anheben --> breitbandig, Absenken --> schmalbandig und wenn möglich eher absenken als anheben .

Gruß
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