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Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Thema: Akustische Optimierung eines Hörstudios (Gelesen 23807 mal)
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HausL
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Akustische Optimierung eines Hörstudios
«
am:
Mo, 07. Juli 2008, 22:29 »
Hallo zusammen,
ich möchte hier ein Projekt vorstellen, akustische Optimierung eines Hörstudios. Für alle die noch nicht wissen worum es geht:
www.aktivposten.net
Der Raum ist 4,73 m breit, 4,90 lang und 2,56 m hoch. Damit hat er sicherlich keine optimalen akustischen Bedingungen. Die schmale Seite ist die Fensterseite, hier werden auch die LS stehen da ich dadurch die symmetrischste Aufstellung erreiche.
Ein paar Bilder...
Hier die erste Messung, linker und rechter (gelb) LS:
http://www.aktivposten.net/forum/1_O300_ohne_absorber.JPG
Die LS stehen ca. 1 m von den Wänden entfernt, der Hörplatz 1,5 m vor der Rückwand. Dadurch ergibt sich ein Stereodreieck von 2,2 m. Da natürlich verschiedene LS zum Einsatz kommen werden wird sich das jeweils etwas ändern. Ich habe diese Aufstellung noch ein bisschen hin und her geschoben aber keine großen Verbesserungen gemessen.
Die Spitzen bei 35 und 70 Hz waren zu erwarten, die Anhebung über den gesamten Grundtonbereich bis 500 Hz hat mich ehrlich gesagt etwas geschockt. Erster Kommentar eines Akustikers: „Wechsel den Raum!“
Nix da, Kantenabsorber sollten helfen.
Steinwolle Rockwool Termarock 50 in Müllsäcke eingepackt, 12 cm dick hinter beiden LS. Gelb ist die Kurve mit Absorbern. Bis auf den Einbruch bei 600 Hz ganz gut.
http://www.aktivposten.net/forum/2_absorber_hinter_ls.JPG
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HausL
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #1 am:
Mo, 07. Juli 2008, 22:38 »
Einen weiteren kleinen Schritt nach vorne brachte das Abdecken der oberen Kante, siehe die lila Kurve.
http://www.aktivposten.net/forum/3_absorber_hinter_ls_hoch.JPG
Hier in gelb sind alle vier Kanten bearbeitet, lila nur die hinter den LS.
http://www.aktivposten.net/forum/4_absorber_vor_und_hinter_ls_hoch.JPG
Die Spitze bei 70 Hz sieht schon ganz gut aus, insgesamt ist der Verlauf gleichmäßiger und flacher, nur die Spitze bei 105 Hz und die Einbrüche bei 850 und 2250 Hz trüben das Bild ein wenig.
Da jetzt noch ca. 6 cm Platz nach oben waren, habe ich aus Basotect 4 Dreiecke zugeschnitten und diese unter die Kantenabsorber gelegt, damit ist die Kante fast komplett gefüllt.
http://www.aktivposten.net/forum/5_absorber_vor_und_hinter_ls_ganz_hoch.JPG
Gelbe Kurve: Dadurch wurde die Spitze bei 70 Hz noch mal gekappt, der Verlauf zwischen 130 und 350 Hz noch gleichmäßiger. Leider wurden auch die Einbrüche bei 52 und 590 Hz weiter verstärkt.
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gto
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #2 am:
Mo, 07. Juli 2008, 22:47 »
Wo is jetzt das Problem? Ist doch halb so wild, links rechts schön gleichmäßig und die paar dB + ab 500 sind nur mal spannend weil so sprungartig und dann so gleichmäßig.
Aber IMHO im Rahmen des üblichen.
Könnte man ja gleich mal an Mid und Low an den Os drehen.
BTW hast schon mit anderen Lautsprechern gemessen?
Mir fehlt halt jetzt eine NH und ein WF.
Wenn geht gleich mit einem ordentlichen Programm gemessen.
Grüsse Gerd
P.S. sehe ich wo die verwendete Glättung?
«
Letzte Änderung: Mo, 07. Juli 2008, 22:50 von gto
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HausL
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #3 am:
Mo, 07. Juli 2008, 22:47 »
Hier der Vergleich der bisherigen Maßnahmen zur ersten Messung (gelb): Positiv ist die deutliche Verringerung des Bereiches von 65 bis 500 Hz, auch zwischen 700 Hz und 2 kHz sieht es besser aus. Negativ sind die Einbrüche bei 600 Hz und 2,2 kHz.
http://www.aktivposten.net/forum/6_vergleich.JPG
Das ganze lässt sich auch mit Musik deutlich nachvollziehen, Probleme gibt es im Bassbereich nur noch bei 100 Hz, ganz selten bei 35 Hz, mit dem Loch um 50 Hz habe ich mich noch nicht beschäftigt. Der viel zu dunkle Gesamteindruck hat sich deutlich verbessert, auch wenn hier natürlich noch Handlungsbedarf besteht.
Ich habe bewusst nur die Kurven des linken LS dargestellt, die rechte sieht etwas besser aus. Ob das an den 10 cm mehr Wand bis zum Fenster oder an den fehlenden Türen auf der Seite liegt kann ich nicht sagen.
Gelb rechts, türkis links.
http://www.aktivposten.net/forum/7_re_li.JPG
Zu guter letzt habe ich auf die schnelle noch vorhandenes Basotect vor alle Absorber gestellt, sieht nicht schlecht aus, die Einbrüche bei 600 Hz und 2,2 kHz werden minimiert, alles ist etwas ausgeglichener, bis auf die Spitze bei 280 Hz.
Gelb ohne Baso
Links
http://www.aktivposten.net/forum/8_baso_vor_absorber_li.JPG
Rechts
http://www.aktivposten.net/forum/9_baso_vor_absorber_re.JPG
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HausL
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #4 am:
Mo, 07. Juli 2008, 22:48 »
Geduld Gerd
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HausL
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #5 am:
Mo, 07. Juli 2008, 22:51 »
Noch zu erwähnen ist, dass ab der zweiten Messung links und rechts an den Spiegelpunkten je ein m² 5 cm dickes Basotect aufgestellt wurde um die ersten Reflektionen zu minimieren. Darüber wurde in der letzten Zeit hier im Forum eine Menge diskutiert, meinen Erfahrungen nach ist es trotzdem sinnvoll, auch wenn ein bisschen die Psychoakustik mitspielen sollte. In diesem Raum umso mehr, da sich rechts die nackte Wand, links aber eine Tür befindet.
Hier eine Nachhallmessung:
http://www.aktivposten.net/forum/10_nachhall.JPG
Quick and dirty, nur eine Messung im Raum, mehr Zeit hatte ich heute nicht, aber überdämpft ist der Raum wohl noch nicht.
Nun ist guter Rat teuer, wie bekomme ich diese Überhöhung zwischen 100 und 500 Hz weg? Wo kommt sie her? Liegt das an den ungünstigen Raummaßen?
Da Gerd ja schon angedeutet hat das VPRs nichts am BSP ändern könnte ich nur die Kantenabsorber dicker machen. Dann würden sie natürlich ziemlich dick auftragen, das war eigentlich nicht geplant.
Jetzt ihr!
Gruß
Holger
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HausL
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #6 am:
Mo, 07. Juli 2008, 22:59 »
Zitat von: gto am Mo, 07. Juli 2008, 22:47
Wo is jetzt das Problem? Ist doch halb so wild, links rechts schön gleichmäßig und die paar dB + ab 500 sind nur mal spannend weil so sprungartig und dann so gleichmäßig.
Aber IMHO im Rahmen des üblichen.
Könnte man ja gleich mal an Mid und Low an den Os drehen.
BTW hast schon mit anderen Lautsprechern gemessen?
Mir fehlt halt jetzt eine NH und ein WF.
Wenn geht gleich mit einem ordentlichen Programm gemessen.
Grüsse Gerd
P.S. sehe ich wo die verwendete Glättung?
Wie geschrieben, es klingt etwas seltsam, die 6 dB mehr machen sich schon bemerkbar, Wasserfälle habe ich nicht, bekomme Room EQ und andere nicht ans laufen, ich sollte mal einen IT Spezialisten fragen
dafür macht die Nachhallmessung einen schlanken Fuß
Glättung ist immer 1/3.
Andere LS habe ich noch nicht gemessen, nach der ersten Messung hatte ich keinen Spaß die O410 rüber zu schleppen
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gto
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #7 am:
Mo, 07. Juli 2008, 23:01 »
Zitat von: HausL am Mo, 07. Juli 2008, 22:47
die Einbrüche bei 600 Hz und 2,2 kHz werden minimiert, alles ist etwas ausgeglichener, bis auf die Spitze bei 280 Hz.
Übertreibst du nicht schon ein wenig, kleine Delle um die 2K wirst du bei mehreren 300er Messungen finden, schätze Übernahmefrequenz.
Oder arbeitest du auf +-0dB hin?
Übertreibs mal nicht, will ja auch gehört werden und nicht nur gemessen, IMHO liegt dein Augenmerk 500 abwärts.
Welch Wirkung VPRs bei dir haben könnten wird auch an der Platzierung und Ausführung liegen. Z.B. ob 1 oder 2mm Stahlblech.
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gto
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #8 am:
Mo, 07. Juli 2008, 23:07 »
Zitat von: HausL am Mo, 07. Juli 2008, 22:59
Glättung ist immer 1/3.
Wenn du wissen willst was im Bassbereich los ist, dann geh mal auf höhere Auflösung 1/48 oder was das Programm halt anbietet.
Und, ja klar macht eine so breitbandige Überhöhung um 6dB was aus, aber was hast du erwartet?
Und schlepp halt die Adam rein, sind nicht so schwer, oder?
Das mit dem schlanken Fuß kapier ich grad nicht, is ja noch einiges an Potential drinnen.
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Letzte Änderung: Mo, 07. Juli 2008, 23:13 von gto
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HausL
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #9 am:
Mo, 07. Juli 2008, 23:10 »
Zitat von: gto am Mo, 07. Juli 2008, 23:01
Übertreibst du nicht schon ein wenig, kleine Delle um die 2K wirst du bei mehreren 300er Messungen finden, schätze Übernahmefrequenz.
Oder arbeitest du auf +-0dB hin?
Übertreibs mal nicht, will ja auch gehört werden und nicht nur gemessen, IMHO liegt dein Augenmerk 500 abwärts.
Welch Wirkung VPRs bei dir haben könnten wird auch an der Platzierung und Ausführung liegen. Z.B. ob 1 oder 2mm Stahlblech.
Übertreiben, ich lege gerade erst los
Mit den +- 4,5 dB ab 550 Hz bin ich sehr zufrieden! Aber schon richtig, unter 500 Hz fehlt es noch.
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HausL
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #10 am:
Mo, 07. Juli 2008, 23:16 »
Zitat von: gto am Mo, 07. Juli 2008, 23:07
Wenn du wissen willst was im Bassbereich los ist, dann geh mal auf höhere Auflösung 1/48 oder was das Programm halt anbietet.
Schon klar, sieht nicht so wild aus, poste ich gleich.
Zitat von: gto am Mo, 07. Juli 2008, 23:07
Und, ja klar macht eine Überhöhung um 6dB was aus, aber was hast du erwartet?
Keine Überhöhung
Zitat von: gto am Mo, 07. Juli 2008, 23:07
Das mit dem schlanken Fuß kapier ich grad nicht, is ja noch einiges an Potential drinnen.
Damit meinte ich das Messgerät (PHONIC PAA3), nicht die Messung selber, da muss noch etwas getan werden, klar.
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markus
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #11 am:
Mo, 07. Juli 2008, 23:20 »
Zitat von: HausL am Mo, 07. Juli 2008, 22:51
Nun ist guter Rat teuer, wie bekomme ich diese Überhöhung zwischen 100 und 500 Hz weg? Wo kommt sie her? Liegt das an den ungünstigen Raummaßen?
Da Gerd ja schon angedeutet hat das VPRs nichts am BSP ändern könnte ich nur die Kantenabsorber dicker machen. Dann würden sie natürlich ziemlich dick auftragen, das war eigentlich nicht geplant.
Wieso sollte ein VPR nichts am BSP ändern? Die Messungen zeigen doch wieder eindeutig: nur viel hilft viel. Und in diesem Raum ist es einfach zu wenig. Grundsätzlich würde ich erst einmal durch Messungen den Einfluss verschiedener Faktoren wie stehende Wellen und Moden quantifizieren. Dann kann man mit "weniger" gezielt einwirken. Allerdings bezweifle ich den Sinn der Massnahmen, wenn in diesem Raum unterschiedliche Lautsprecher auf unterschiedlichen Positionen gehört werden. Was für einen Lautsprecher optimal ist, kann für einen zweiten genau das Gegenteil bewirken.
Viele Grüße, Markus
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #12 am:
Mo, 07. Juli 2008, 23:21 »
Ungeglättet
http://www.aktivposten.net/forum/bass.JPG
Der Mittelwert ab 550 Hz liegt bei ca. 31 dB
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HausL
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #13 am:
Mo, 07. Juli 2008, 23:34 »
Zitat von: markus am Mo, 07. Juli 2008, 23:20
Wieso sollte ein VPR nichts am BSP ändern?
Gerd hatte das angedeutet, ich warte noch auf die Auswertungen aus Berlin.
Zitat von: markus am Mo, 07. Juli 2008, 23:20
Die Messungen zeigen doch wieder eindeutig: nur viel hilft viel. Und in diesem Raum ist es einfach zu wenig.
Also bist du der Meinung mit dickeren Kantenabsorbern kann man mehr erreichen? Jedenfalls bringen 24 cm in den Ecken hinter den LS weniger als jeweils 12 in allen 4 Ecken. Muss mal die Messung suchen...
Zitat von: markus am Mo, 07. Juli 2008, 23:20
Grundsätzlich würde ich erst einmal durch Messungen den Einfluss verschiedener Faktoren wie stehende Wellen und Moden quantifizieren. Dann kann man mit "weniger" gezielt einwirken.
Ja, aber...
Zitat von: markus am Mo, 07. Juli 2008, 23:20
Allerdings bezweifle ich den Sinn der Massnahmen, wenn in diesem Raum unterschiedliche Lautsprecher auf unterschiedlichen Positionen gehört werden. Was für einen Lautsprecher optimal ist, kann für einen zweiten genau das Gegenteil bewirken.
Viele Grüße, Markus
Genau
Und da schimpfen wir immer auf die Hörräume der HiFi Händler
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Re: Akustische Optimierung eines Hörstudios
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Antworten #14 am:
Mo, 07. Juli 2008, 23:46 »
Zitat von: gto am Mo, 07. Juli 2008, 23:01
Welch Wirkung VPRs bei dir haben könnten wird auch an der Platzierung und Ausführung liegen. Z.B. ob 1 oder 2mm Stahlblech.
Ich bin da offen für Ideen
Direkt links und rechts neben den LS könnte je einer aufgehangen werden, an die Rückwand würden max. drei passen. Auf die Stahlplatte dann teilweise noch eine Schicht Schaumstoff, je nachdem wie dann der Nachhall im Mittel- Hochtonbereich aussieht.
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