Sänger / Bühne - vorne/hinten Positionierung (STEREO)
  
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Sa, 19. Mai 2012, 11:13
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Autor Thema: Sänger / Bühne - vorne/hinten Positionierung (STEREO)  (Gelesen 1916 mal)
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Frl. Ahnungslos
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« Antworten #15 am: Di, 15. April 2008, 20:00 »

Hey Jungs! Habt ihr eure Tage oder seid ihr immer so zickig. Bleibt cool. Das ist kein Krieg, sondern Akustik und die sollte Freude bringen und keinen Stress.
Vielleicht sollten wir die Geschichte in das Programm für das Forentreffen aufnehmen. Kann ja eigentlich nicht so schwer sein. Eine Box, verschiedene Töne und dann gucken, wo man sie hört. Würde mich auch interessieren. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass sie von woanders als aus der Box kommen (Ich weiß, sie kommen selbstverständlich aus der Box. Woher auch sonst. Es geht um den Ort, an dem man sie hören kann.). Natürlich lass ich mich gern vom Gegenteil überzeugen. Die Geschichte kann man gleich mit dem Erhören einer stehenden Welle verbinden. Andy weiß ja wohl schon wie es geht. Im Prinzip habt ihr also eine gute Idee herausgearbeitet - danke.  daumenhoch

 smile Frl. Ahnungslos smile

PS: Ich stell mich gern als Schiedsrichter bei einem Ringkampf zur Verfügung! Verrückter gegen Haifischfänger - hört sich interessant an  biggrinsen  biggrinsen  biggrinsen
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #16 am: Di, 15. April 2008, 20:11 »

Ja, macht mal, ich bin aber zu weit weg. Und den Hai hab ich nicht gefangen, der war schon tot!

Tage? Mit 61? Sensation!!!

Ich bin anscheinend inkompatibel mit dem Verrückten, so was gibt es.
« Letzte Änderung: Di, 15. April 2008, 20:15 von moby dick » Gespeichert

Freundliche Grüße
Jürgen
Frl. Ahnungslos
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« Antworten #17 am: Di, 15. April 2008, 20:13 »

Zitat
Und den Hai hab ich nicht gefangen, der war schon tot!

Na das sind mir die Richtigen: Menschen, die Haie fangen, die schon tot sind ... Ist ja feige, der kann sich doch gar nicht mehr verteidigen!!  zwinkern
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« Antworten #18 am: Di, 15. April 2008, 20:50 »

Gerne:

link, Absatz 2: "diese Kurven wurden durch einen LautstärkeVERGLEICH mit einem 1000 Hz-Sinuston erstellt"

"Präsent und diffus bedeuten bei der LS-Stetreofonie keine direkte Richtungslokalisation mehr, sondern eher Nähe bzw. Distanz"

Absatz 3: "Durch Anheben oder Absenken bestimmter FrequenzBEREICHE BREITBANDIGER Schallsignale kann ein präsenterer, näherer und deutlicher Eindruck erzielt werden."

In Deinem Link steht
Zitat
Dass obige Frequenzbänder nicht nur in der Medianebene eine Rolle spielen, ist aus den genormten Kurven gleicher
Lautstärke von Robinson-Dadson zu erkennen. Diese Kurven wurden mit einem frontalen Lautsprecher durch Lautstärkevergleich
mit einem 1000 Hz Sinuston erstellt. Es ist nicht zufällig, dass die Maxima und Minima dieser Kurven in der
Mitte der Blauertschen Bänder liegen. Bisher ist mir keine Literatur bekannt, in der darauf hingewiesen wird. Beim Stereohören
ist dabei nicht mehr die Richtungslokalisation vorn, oben und hinten anzutreffen, sondern man muss sinngemäß
die passenden Worte präsent und diffus dafür wählen. Präsent und diffus bedeuten bei der Lautsprecher-
Stereofonie keine direkte Richtungslokalisation mehr, sondern eher Nähe bzw. Distanz. In den Frequenzgebieten, wo
das Gehör empfindlicher ist, muss der Pegel verstärkt werden, um präsenter zu erscheinen.

Das bedeutet, dass es in diesem Absatz mal garnicht um Blauert geht. Sondern um Robinson-Dadson und einem Vergleich zu Blauert. Es geht weiter oben in Deinem Link um Blauert. Insbesondere in der obigen Tabelle, aus der erkenbar ist, wo sich der Schallereignisort befindet. Und es ist erkennbar, dass der Schallereignisort je Frequenz unterschiedlich ist.

Ich habe aus dem Blauert einen Teil der Seite 36 eingescannt. Dort ist es auch beschrieben. Allerdings an dieser Stelle mit extrem schmalbandigem Rauschen.




Beachte: Es ging bei meinen Ausführungen um Mono!

Ich denke, ich habe mich hier reputiert. Nichtsdesdotrotz bin ich dann mal wech.


Gruß

Stefan


P.S. Die Leute, die mir ne PM schickten, mit dem Hinweis, das ich ja Recht habe, aber des Friedens Willen Ruhe geben soll, bitte ich, das mal offiziell (hier) zu schreiben, denn ich steh als Depp dar und der Haifischfänger, der noch nicht einmal einer ist, wird in Ruhe gelassen, weil man sich nicht mit ihm abgeben möchte. Danke!
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Ydope
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« Antworten #19 am: Di, 15. April 2008, 22:03 »

Trotzdem gilt die Blauert-Geschichte nur für breitbandige Signale. Nicht für einen Sinuston.

hatta recht
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Dies ist keine Signatur
moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #20 am: Mi, 16. April 2008, 06:40 »

Wenn ich Unrecht habe, schreibt das. Ich bin nicht unfehlbar. Nach wie vor bin ich nicht überzeugt von dem, was Stefan schrieb. Aber das geht so ins Detail, dass es niemanden weiterhilft und auch in einem Forum nicht vernünftig diskutiert werden kann. Also lasse ich das.

Was ich absolut nicht in Ordnung finde, sind Stefans diskriminierende Äußerungen und Unterstellungen!
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Freundliche Grüße
Jürgen
asb
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« Antworten #21 am: Mi, 16. April 2008, 12:11 »

Hallo,


ich habe mir die bisher angeführten Links noch nicht angesehen und kann daher auch nicht darauf eingehen.
Aus dem Stehgreif würde ich dem Thema aber auch frequenzabhängige Bündelung der Chassis die "Schuld" für solche Effekte geben.

Prinzipiell nimmt die Bündelung zu hohen Frequenzen zu. Sprich der Raumanteil (Diffusschall) nimmt zu hohen Frequenzen ab.
Unter 100 Hz ist eine Ortung eh kaum möglich.
Wenn man sich das Frequenzspektrum der menschlichen Stimme anschaut (inkl.Obertöne ca. 100-12000 Hz, Grundton ca 200 Hz) lässt sich feststellen, dass der Grundton in den Bereich fällt, in dem die meisten Lautsprecher Rundstrahler sind (keine oder geringe Bündelung). Nimmt man dann noch die Tatsache dazu, dass in den meisten Wohnzimmern eine zu hohen Frequenzen zunehmende Absorption gegeben ist, dürfte man davon ausgehen, dass der Bereich der menschlichen Stimme (Grundton) "überversorgt" (wollte jetzt keine falsche Kenngrösse angeben) ist.

Und da es ja nicht ohne Links geht zwinkern http://de.wikipedia.org/wiki/Entfernungsh%C3%B6ren



Grüsse Andy


ps @ Stefan und Jürgen

eventueller Klärungsbedarf bitte per PN.....das gehört hier nicht rein.

pps "Jeder kann von Jedem lernen" (Oliver Rossmann)
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #22 am: Mi, 16. April 2008, 12:40 »

In diesem Zusammenhang sind auch die Aufnahmen in Q-Sound interessant. Hier hat man den Eindruck, dass manche Effekte von links/rechts hinten kommen. Wird wohl durch Phasenverschiebung gemacht.

Klingt sehr räumlich, wenn es gut gemacht ist.

Roger Waters: "Amused To Death". Eine meiner Lieblings-CDs.
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Freundliche Grüße
Jürgen
asb
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« Antworten #23 am: Mi, 16. April 2008, 12:57 »

Zitat
Wird wohl durch Phasenverschiebung gemacht.


Schöner Beitrag dazu: http://mb.abovenet.de/allabout-hifi/index.php/topic,470.0.html
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer


« Antworten #24 am: Mi, 16. April 2008, 14:48 »

Ja, danke. Die RA-Maßnahmen bei mir machen den Q-Effekt noch besser.

Ein interessanter Artikel zur Räumlichkeit:
http://www.backesmueller.de/index.php?CNT=AUFSATZ&LANG=DE

Hier sind die Blauertschen Bänder gut erklärt:
http://www.tom-ammermann.de/ct.2206.238-242.pdf
« Letzte Änderung: Mi, 16. April 2008, 16:30 von moby dick » Gespeichert

Freundliche Grüße
Jürgen
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