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L/R-Balance
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Thema: L/R-Balance (Gelesen 2803 mal)
0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.
moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: L/R-Balance
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Antworten #15 am:
Di, 15. April 2008, 18:52 »
Oft haben die Lautstärkepotis ungleichmäßigen Gang, je nach Stellung ist mal links oder rechts lauter. Mit Rauschen hört man fast immer Unterschiede bei den Boxen, das macht einen verrückt. Aber es sollte aus der Mitte kommen.
Vieleicht hat ein Chassis eine Macke/schlechten Kontakt. Miß mal durch.
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Jürgen
Barnie
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Re: L/R-Balance
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Antworten #16 am:
Di, 29. April 2008, 09:03 »
Hab gestern nochmal reingehört - es scheint auf zwei CD's (beides Keith Urban) wirklich der Fall zu sein, dass alles einen Hauch nach rechts tendiert.
Habe gestern etliche andere CD's gegengecheckt und da war es viel weniger oder besser gesagt garnicht der Fall!
Blöderweise hatte ich in letzter Zeit kaum was anderes gehört, deshalb ist es mir auch immer wieder aufgefallen.
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Mein Heimkino
asb
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Re: L/R-Balance
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Antworten #17 am:
Di, 29. April 2008, 13:35 »
Hi Barnie,
hab eben noch mal in deinen (Projekt)Thread nachgesehen....hast du mal beide Kanäle (Front L+R) verglichen?
Wenn es da im relevanten Frequenzbereich (vlt. 200-2000 Hz) zu breitbandigen Pegeldifferenzen kommt, ist es gut möglich, dass es (in Abhängigkeit der Fokussierung einzelner Stimmen/Instrumente über den Frequenzbereich) zum Auswandern der Pahntomschallquellen kommt. Da sich das meist auf einen bestimmten Frequenzbereich beschränkt, kann das durchaus von CD zu CD variieren.
Es reichen schon akustisch unterschiedliche Begrenzungsflächen (links/rechts), um mit solchen Effekten leben zu müssen.
Bei mir ist das zB ein grosses Fenster auf der einen Seite....
Grüsse Andy
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Barnie
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Re: L/R-Balance
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Antworten #18 am:
Di, 29. April 2008, 13:54 »
Ich werde mal messen und die Resultate hier reinstellen, dann können wir mal schauen. Eigentlich ist es L/R bei mir fast identisch... Aber man weiss ja nie!
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Mein Heimkino
Barnie
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Re: L/R-Balance
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Antworten #19 am:
So, 04. Mai 2008, 22:42 »
Hab jetzt auch Messungen gemacht und dabei festgestellt, dass zwischen links und rechts tatsächlich zwei kleine Unterschiede im FG in dem Bereich zwischen 500Hz und 1kHz zu sehen sind. Die linke Box hat an zwei Stellen (bei 600Hz und bei 1kHz) kleine Einbrüche, die bei der rechten nicht zu sehen sind. Mir ist es auch aufgefallen, dass die Rechtslastigkeit eher bei Männer- als bei Frauenstimmen auffällt - könnte also wirklich daran liegen...
Weiss jetzt nur nicht wie ich das wegbekomme...
Habs schon mit anderer Befüllung der Regale links und rechts versucht, hat aber kaum was gebracht. Auch mit Basotect Würfeln hab ich herumprobiert und das brachte auch nicht das gewünschte Resultat. Nur wenn ich sie auf den Boden vor die Boxen stelle, wird es etwas besser aber immer noch nicht gleich...
Ideen was man da noch tun könnte?
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Letzte Änderung: So, 04. Mai 2008, 22:46 von Barnie
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Mein Heimkino
asb
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Re: L/R-Balance
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Antworten #20 am:
So, 04. Mai 2008, 22:59 »
Hallo Barnie,
um wieviel Differenz handelt es sich denn (ungeglättet)? Kannst du die Graphen hier einstellen (wenns geht, übereinanderliegend - overlay)?
Die Ursachen dafür herauszufinden, wird wohl dir überlassen sein. Einfach mal ein bischen probieren.
Hast du ein Isobarendiagramm von deinen LS?
Ich helfe mir da mit einem EQ ein bischen aus
Funktioniert z.T. ganz gut.
Grüsse Andy
PS aber immerhin weisst du nun, dass du deinen Ohren trauen kannst
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Barnie
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Re: L/R-Balance
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Antworten #21 am:
So, 04. Mai 2008, 23:50 »
Reinstellen geht nicht, der alte PC, den ich für Messungen nutze kann nix mehr brennen und ist auch nicht mehr am Netz... Ich werd mal schauen, ich glaub die Differenzen sind im Bereich <5db und auch nicht sehr breitbandig...
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: L/R-Balance
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Antworten #22 am:
Mo, 05. Mai 2008, 06:31 »
Es kann sein sein, dass die Weiche eine kleine Macke hat oder ein Mitteltöner etwas leiser ist.
Mit Sinustönen und geringem Mikroabstand durchmessen. Ich hatte auch mal einen HT, der 2 dB Differenz hatte, die Ortung war nach Tausch deutlich besser.
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Jürgen
Barnie
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Re: L/R-Balance
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Antworten #23 am:
Mo, 05. Mai 2008, 08:38 »
Daran hab ich auch schon gedacht, aber ein Test mit vertauschten Boxen ergab dasselbe Resultat. So wie es aussieht, liegt es wirklich am Raum. Ausser die Signale kommen schon verschieden aus der Vorstufe, was ich ehrlich gesagt nicht glaube - aber gegenchecken werde ich das auch, indem ich die Kabel L/R mal vertausche und dann messe. Mit Sinussweeps dürfte das keinen Unterschied machen denke ich…
@Andy
An EQ-Einsatz hab ich auch schon gedacht, hab aber leider keinen - der DEQ ist schon voll besetzt mit dem Sub-Signal und der Receiver hat nur bei 800Hz einen festen Parameter - weder bei 600Hz noch bei 1kHz.
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: L/R-Balance
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Antworten #24 am:
Mo, 05. Mai 2008, 11:57 »
Wie sieht denn die linke Raumecke im Vergleich zur rechten aus?
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Jürgen
Barnie
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Re: L/R-Balance
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Antworten #25 am:
Di, 06. Mai 2008, 09:28 »
Die Ecken sind nicht ganz gleich. Rechts HINTER der Box ist eine Ausbuchtung in Trockenbauweise gebaut. Hier müsste irgendwo eine Raumskizze sein:
http://mb.abovenet.de/allabout-hifi/index.php/topic,266.0.html
(Sehe die Bilder im Geschäft leider nicht)
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Letzte Änderung: Di, 06. Mai 2008, 10:50 von Barnie
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asb
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Re: L/R-Balance
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Antworten #26 am:
Di, 06. Mai 2008, 20:45 »
Zitat von: Barnie am Mo, 05. Mai 2008, 08:38
An EQ-Einsatz hab ich auch schon gedacht, hab aber leider keinen - der DEQ ist schon voll besetzt mit dem Sub-Signal und der Receiver hat nur bei 800Hz einen festen Parameter - weder bei 600Hz noch bei 1kHz.
Du könntest ja erst mal testen, ob ein Eingriff via EQ überhaupt etwas bringen würde.
Ganz einfach zB einen Sinus der entsprechenden Frequenz am Rechner abspielen und (so es denn das Controlpanel deiner Soundkarte zulässt) den entsprechenden Kanal langsam, schrittweise (1 dB) abpegeln. Wenn sich eine saubere Phantomschallquelle orten lässt, sollte man die über diesen Weg auch "verschieben" können.
Abschliessend evtl noch eine Messung machen und dann mal die betreffenden CD`s anhören.
Wenns nichts bringt, kann man sich Überlegungen in Richtung Pegelkorrektur mittels EQ eh sparen.
Das Angleichen mittels raumakustischer Hilfsmittel wird dann aber eklig.
Grüsse Andy
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: L/R-Balance
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Antworten #27 am:
Mi, 07. Mai 2008, 06:53 »
Barnie, du bist ja auch so ein "ich mach mal die Tür auf-Spinner" wie ich.
Helmis beseitigen Löcher, ja, wenn sie im peak stehen, du solltest die Helmis immer abstimmbar machen..
Aber zu deinem Problem bin ich der gleichen Meinung wie Andy, da hift nur EQ. Oder du lebst damit.
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Jürgen
Barnie
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Re: L/R-Balance
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Antworten #28 am:
Di, 10. Juni 2008, 10:17 »
Hab meine Probleme dank diesem Thread hier sogut wie in den Griff bekommen:
http://mb.abovenet.de/allabout-hifi/index.php/topic,1235.0.html
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