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Raum & Co
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Raumbeschaffenheit, Lautsprecheraufstellung, Hörplatzpositionierung
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Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Autor
Thema: Meine 10 Gebote der Raumakustik (Gelesen 2177 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Meine 10 Gebote der Raumakustik
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am:
Fr, 22. Februar 2008, 09:21 »
Helmholtzabsorber für tiefe Frequenzen im Raum aufstellen, aber nicht hinter den Boxen! Sie absorbieren zwar dort hörbar, aber am Hörort kann es wirkungslos oder sogar negativ wirken. Besser in die Nähe des Hörortes. Sie müssen abstimmbar und auf Richtigkeit der Resonanz durchgemessen sein. Nicht bedämpfen, das verringert die Wirkung, Ausnahmen bestätigen die Regel. So groß wie möglich bauen. Öffnung in Bodennähe zur Wand hin. Messen der Wirkung und Suche des richtigen Platzes ist Pflicht!!!
Beim Messen mit Mikro Ohrenhöhe einhalten.
Gegen Senken im Frequenzgang hilft nur Milderung der Resonanzpeaks.
In die Raumecken hinter die Boxen Kantenabsorber.
Möbel nicht zwischen die LS, wenn doch, Hohlräume schließen, Wände nicht reflektierend gestalten.
Zu den Seitenwänden mindestens 50 cm Abstand.
Die Boxen sollten etwa 50 cm Abstand zur Rückwand haben, probieren, ebenso Hörabstand testen, am besten mit Testtönen.
Mit 38% der Raumlänge beginnen, das ist theoretisch der optimale Wert.
Keine reflektierenden Flächen (Tisch, harter Boden) vor den LS.
Deckenreflektionen und Seitenwandreflektionen vermeiden mit Absorbern.
Rückseite (also hinter dem Hörplatz) des Raumes mit Diffusoren, nicht Absorbern ausstatten, gilt nur für Stereo, bei Surround gelten andere Regeln.
--------
Das sind meine persönlichen Erkenntnisse aus wochenlangem Probieren, mehr dazu unter "Projekte/Optimierung meines Wohnzimmers".
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Letzte Änderung: Fr, 22. Februar 2008, 09:25 von moby dick
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Jürgen
Barnie
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
«
Antworten #1 am:
Sa, 23. Februar 2008, 00:12 »
Ich hab auch mal versucht die Senken mit Helmhöltzern zu mildern. Hier ein Zitat von mir, dass ich vor einiger Zeit im HF geschrieben habe:
Zitat von: Barnie1
Hallo!
Bei der oben abgebildeten Messung standen die in der Ecke rechts hinter dem Hörplatz und zwar alle vier aufeinander gestapelt. Alles andere ergab schlechtere Messresultate. Meine neueste Erfahrung ist die, dass man den Aufstellungsort der HRs sehr sorgfältig aussuchen muss! Ich habe gerade gestern wieder experimentiert: Ich habe meine Anlage an einer anderen Wand aufgestellt. Da ist das Bassloch nochmals deutlich ausgeprägter. Dann habe ich immer jeweils den HR aufgestellt und gemessen und zwar in jeder Ecke und an jeder Wand! An den meisten Orten gab es keine grossartige Veränderung des Frequenzganges. Eine Aufstellung verschlimmerte sogar das Problem! Erst kurz bevor ich aufgeben wollte, in der letzten Ecke (wie sollte es auch anders sein...) gab es eine deutliche Wirkung! Hier die Messung:
Von "Spitze" zu Spitze ist das
ein Unterschied von 12db!! Und das mit nur einem einzigen Helmholtzresonator!
Ich hatte dann gestern leider keine Zeit mehr die anderen auch noch reinzutragen und noch weiter zu messen... Klar, das Bassloch ist immer noch schlimm, aber die Wirkung des HRs ist doch mehr als deutlich zu sehen...
Grüsse
barnie
Deckt sich in etwa mit deinen Erfahrungen...
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Mein Heimkino
HausL
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #2 am:
Sa, 23. Februar 2008, 00:39 »
Zitat von: moby dick am Fr, 22. Februar 2008, 09:21
Helmholtzabsorber für tiefe Frequenzen im Raum aufstellen, aber nicht hinter den Boxen! Sie absorbieren zwar dort hörbar, aber am Hörort kann es wirkungslos oder sogar negativ wirken. Besser in die Nähe des Hörortes. Sie müssen abstimmbar und auf Richtigkeit der Resonanz durchgemessen sein. Nicht bedämpfen, das verringert die Wirkung, Ausnahmen bestätigen die Regel. So groß wie möglich bauen. Öffnung in Bodennähe zur Wand hin. Messen der Wirkung und Suche des richtigen Platzes ist Pflicht!!!
Die Ecken hinter den Boxen waren bei mir der einzige Platz wo sich wirklich etwas getan hat. Öffnung nach oben.
Zitat von: moby dick am Fr, 22. Februar 2008, 09:21
Gegen Senken im Frequenzgang hilft nur Milderung der Resonanzpeaks.
Oder HHs.
Zitat von: moby dick am Fr, 22. Februar 2008, 09:21
Zu den Seitenwänden mindestens 50 cm Abstand.
Die Boxen sollten etwa 50 cm Abstand zur Rückwand haben, probieren, ebenso Hörabstand testen, am besten mit Testtönen.
Finde ich beides viel zu wenig!
So unterschiedlich können Messergebnisse ausfallen
Gruß
Holger
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #3 am:
Sa, 23. Februar 2008, 11:04 »
@Hausl
Wie ich ja schrieb: MINDESTENS 50 cm von den Seitenwänden, nicht jeder hat einen Saal zu Hause!
Abstand von Rückwand: dazu habe ich Messungen gemacht:
Jetzt zeige ich den Einfluss des Abstandes der LS von der Rückwand (30,50,70 cm)
und den Einfluss des Hörabstandes im Bereich 230-290 cm (nicht von den Diagrammbeschriftungen irritieren lassen, da kommen noch 50 cm dazu) von der LS-Wand:
Links oben:
LS 30 cm Abstand,
Hörabstand 230 pink
...................240 gelb
...................250 türkis
...................280 lila
230 und 240 sind akzeptabel, weiter weg wird schlechter.
Rechts oben:
LS 50 cm Abstand (so hörte ich bisher....und weiterhin)
Hörabstand 230 pink
...................240 gelb
...................250 hellblau
...................280 lila
Insgesamt gleichmäßiger als mit 30 cm Wandabstand, 230 und 240 gut, 280 (meine bisherige Sitzposition) zeigt den 100 Hz-Peak, der mich stört(e).
Links unten:
LS 70 cm Abstand
Hörabstand 260 pink
...................300 blau
Der Höranstand musste größer sein wegen Stereodreieck!
Schlechter als mit 50 cm Abstand, bei 300 Hörabstand GAU!
Fazit: LS bleiben bei 50 cm Wandabstand, ich setze mich etwas weiter vor, das ist ein Stereodreieck mit 220 cm Abstand LS-LS und etwa 200 Kopf-LS, die LS muss ich deutlich einwinkeln. Ist recht nah, aber so habe ich den saubersten F-Gang.
Ich hatte vorher schon Versuche gemacht, die LS 2 m von der Wand entfernt aufzustellen und im hinteren Bereich des Raumes zu hören, das war ebenfalls schlechter und nicht praktikabel. Wenn man die LS so weit wegstellt, kommt die Hörpostion in die Mitte des Raumes, was schlecht ist.
Ethan Winer schrieb ja mal, dass 38% Abstand der optimale Hörplatz ist, genau diesen Wert habe ich als Optimum ermittelt!
http://www.realtraps.com/art_room-setup.htm
Das wurde hier schon mal diskutiert und teilweise bestritten!
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Letzte Änderung: Sa, 23. Februar 2008, 11:15 von moby dick
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Jürgen
HausL
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #4 am:
Sa, 23. Februar 2008, 11:31 »
Hallo,
ich habe nicht deine Ergebnisse angezweifelt, sorry wenn es so rüberkam.
Bei einem Abstand unter einem Meter zur Rückwand hatte meine 50 Hz Mode einen Peak von fast 30 dB. Inzwischen bin ich bei 1,3 m angelangt und sitze fast in der Mitte des Raumes, so 48 % von der Rückwand weg
Gruß
Holger
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moby dick
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #5 am:
Sa, 23. Februar 2008, 13:19 »
Ja, jeder Raum ist rätselhaft.
Ich weiß nicht, ob ich mich klar ausgedrückt habe,
mit Abstand ist gemeint: Rückseite des Ls-Wand
.
Bei einer Aufstellung mit 1,5 m Abstand und fast Raummitte als Hörposition hatte ich bei 100 Hz einen Riesenpeak, aber mein Raum ist verschachtelt.
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Letzte Änderung: Sa, 23. Februar 2008, 13:26 von moby dick
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Jürgen
HausL
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #6 am:
Sa, 23. Februar 2008, 13:23 »
Genau so hatte ich es verstanden
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markus
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #7 am:
Sa, 23. Februar 2008, 15:30 »
in normalen wohnräumen wird es bei jedem wandabstand zu mindestens einer stark ausgeprägten stehwelle im bassbereich kommen. und dies ungeachtet sonstiger modaler frequenzen. variierender abstand wird nur zu einer variation im frequenzbereich führen. hier hilft m.e. nur gezielte absorbtion durch hh.
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moby dick
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #8 am:
Sa, 23. Februar 2008, 17:30 »
Ja, aber
manche Frequenzen sind leichter zu "behandeln".
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Jürgen
markus
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #9 am:
Sa, 23. Februar 2008, 21:05 »
stellt sich die frage, welche ereignisse denn nun den bassbereich am meisten störend beeinflussen. da behaupte ich mal: alle. hilft also nur breitbandige absorbtion mittels richtig dicker vpr.
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asb
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #10 am:
So, 24. Februar 2008, 17:07 »
Hallo Jürgen,
darf ich einen kleinen Einwand erheben?
Zitat
Helmholtzabsorber für tiefe Frequenzen im Raum aufstellen, aber nicht hinter den Boxen! Sie absorbieren zwar dort hörbar, aber am Hörort kann es wirkungslos oder sogar negativ wirken. Besser in die Nähe des Hörortes. Sie müssen abstimmbar und auf Richtigkeit der Resonanz durchgemessen sein. Nicht bedämpfen, das verringert die Wirkung, Ausnahmen bestätigen die Regel. So groß wie möglich bauen. Öffnung in Bodennähe zur Wand hin. Messen der Wirkung und Suche des richtigen Platzes ist Pflicht!!!
Das ist mir ein bischen zu pauschal und auch nicht ganz richtig. Ich habe zB zwei HR hinter den LS stehen und dort funktionieren sie durchaus gut. Besser als ein Versuch mit einem dreimal so grossen hinter dem Hörplatz.
Das Andere ist die Sache mit der Bedämpfung. Du hast "nur" den Amplitudenfrequenzgang am Hörplatz gemessen und dabei die Zeitebene ausser Acht gelassen. Unbedämpfte HR geben zeitverzögert Schallenergie an den Raum ab, was u.U. zu einem verlängerten Nachhall führt. Die Wirkung auf die BSP-Kurve ist mit unbedämpften HR grösser, da gebe ich dir Recht. Aber das ist eben nicht alles.
@ Markus
Das mit der Auslöschung, bedingt durch die Abstände der LS zu den Begrenzungsflächen, habe ich bei mir auch schön erfahren dürfen.
Undankbare Sache das, auch wenn sie Pegeleinbrüche recht schmalbandig sind.
Du meinst, ein VPR an den Reflexionspunkten würde da Abhilfe schaffen?
Wird bei grossem Abstand wahrscheinlich immer schwieriger, da die Frequenz der stehenden Welle sinkt. Und wenn man alle drei Dimensionen des Raumes dabei beachtet, sitzt man ja bald in einem RAR
Grüsse Andy
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markus
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #11 am:
Mo, 25. Februar 2008, 03:43 »
hi andy,
wie immer: messen, welcher effekt welchen einfluss hat und dann doch breitbandig im bassbereich absorbieren
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moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #12 am:
Mo, 25. Februar 2008, 06:31 »
Hallo Andy, ich schrieb ja auch:
Das sind meine
persönlichen
Erkenntnisse aus wochenlangem Probieren, mehr dazu unter "Projekte/Optimierung meines Wohnzimmers".
Und:"Ausnahmen bestätigen die Regel".
Ausnahmen bestätigen die Regel. Dass unbedämpfte HHA den Nachhall verlängern können, weiß ich, wir hatten das Thema schon mal.
Ich habe das nicht gehört und glaube auch, dass durch die Kantenabsorber das wieder wett gemacht wird.
Gebote sind immer sehr pauschal.
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Jürgen
moby dick
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Steinalter Lautsprecher-Bauer
Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #13 am:
Mo, 25. Februar 2008, 06:44 »
Zitat von: markus am Mo, 25. Februar 2008, 03:43
hi andy,
wie immer: messen, welcher effekt welchen einfluss hat und dann doch breitbandig im bassbereich absorbieren
Auch Etan Winer nimmt dazu seine Bass-Traps, deren Herstellung und Aufbau kann man schön hier sehen:
http://www.realtraps.com/videos.htm
(Made in Connecticut....). Dow Corning Fiberglsss 705, mit Soff beklebt, bei Bassfallen vorher Hardboard (Hartfaserplatte).
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Freundliche Grüße
Jürgen
Ydope
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Re: Meine 10 Gebote der Raumakustik
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Antworten #14 am:
Mo, 25. Februar 2008, 16:45 »
Zitat von: moby dick am Mo, 25. Februar 2008, 06:44
mit Soff beklebt, bei Bassfallen vorher Hardboard (Hartfaserplatte).
Ist das nicht eher eine Folie, die auf die Innenseite des Stoffs kommt als ein Platte?
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